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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Mag­ma­tis­mus ist die zu­sam­men­fas­sen­de Be­zeich­nung für al­le mit dem Mag­ma zu­sam­men­hän­gen­den geo­lo­gi­schen Pro­zes­se, Vor­gän­ge und Er­schei­nun­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­to­nis­mus, d.h., die Pro­zes­se, die zur Bil­dung von Mag­men in der Er­de füh­ren, ih­re Be­we­gung ver­ur­sa­chen, die Kri­s­tal­li ... mehrMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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Ei­ne der geo­lo­gi­schen Be­son­der­hei­ten der In­sel Ma­da­gas­kar bil­den die so­ge­nann­ten Tsin­gy; bi­zar­re, auf den ers­ten Blick le­bens­feind­li­che Karst­land­schaf­ten, die aber auf­grund der Un­zu­gäng­lich­keit auch ein Rück­zugs­ge­biet für man­che an­ge­pass­te Spe­zi­es sind. Der Na­me Tsin­gy be­deu­tet im Ma­de­gas­si­schen sov ... mehrEine der geologischen Besonderheiten der Insel Madagaskar bilden die sogenannten Tsingy; bizarre, auf den ersten Blick lebensfeindliche Karstlandschaften, die aber aufgrund der Unzugänglichkeit auch ein Rückzugsgebiet für manche angepasste Spezies sind. Der Name Tsingy bedeutet im Madegassischen soviel wie "auf den Zehenspitzen gehen" oder "wo man nicht barfuß laufen kann", eine treffende Bezeichnung für die zum Teil messerscharfen Gesteinsformationen, die nach oben hin bleistiftdünn und bis zu 20 Meter hoch sein können.

Am bekanntesten und beeindruckendsten sind die Tsingy von Bemaraha im Westen der Insel und die Tsingy von Ankarana im Norden, beides ausgedehnte Karstgebiete. Ebenfalls im Norden, etwas 10 km südlich der Stadt Antsiranana, trifft man auf die Roten Tsingy, die aus der lateritischen Erdschicht ausgewaschen wurden.
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... Der Ers­te­re, der ed­le To­pas, ist durch­sich­tig und durch­schei­nend, von star­kem Glas­glan­ze, und am häu­figs­ten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Far­be, aber auch was­s­er­hell, grau­lich-, grün­lich- und gelb­lich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­si­schen ist die wein­gel­be Far­be die herr­schend ... mehr... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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In der gän­gi­gen Li­te­ra­tur wird für das Fel­sen­meer ein Erz mit ei­nem Hä­ma­ti­t­an­teil von bis zu 80 % an­ge­ge­ben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert n. Chr. wirt­schaft­lich ge­nutzt wur­de, so­mit ist das Ge­biet der­zeit der Äl­tes­te be­kann­te Ab­bau von Ei­sen­stein in West­fa­len. Die Ber­g­leu­te be­di­en­ten sic ... mehrIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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Die Bil­dung der Acha­te am Kar­ren­berg ist äu­ßerst kom­plex und hoch­in­ter­es­sant. Er­kenn­bar wird dies zum ei­nen an der Ab­fol­ge der Mi­ne­ra­li­sa­tio­nen im Man­del­be­reich. In der di­rek­ten Um­ge­bung der grö­ße­ren Man­deln kann man mit viel Glück ei­nen klei­nen Gra­phit­ein­schluss aus­ma ein Bei­t­arg von u.a. Klaus Sch ... mehrDie Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Schäfer chen, der von einigen Sammlern durch angenommene Bildung von Kohlenstoffgasen als mitverantwortlich für die Hohlraumbildung angesehen wird. Diese Graphiteinschlüsse wurden bei der Bildung des Schlotes, als dieser durch tiefer gelegen karbonische Schichten brach, mitgerissen. Die von aussen nach .... Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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