Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

Um unsere Informationen stetig vervollständigen zu können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bei uns kann und soll jeder mitmachen. Derzeit nutzen und erweitern 10530 Mitglieder den Mineralienatlas kontinuierlich. Jeden Monat nutzen hunderttausende Besucher unsere Webseite als Informationsquelle.
 
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
Edelsteintage Konstanz
https://crystalparadise.de/
https://fossilsworldwide.de/
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineralbox.biz
 
... Das seit 1958 blei- und zin­kerz­för­dern­de Berg­werk Da­o­ping ist un­ter Samm­lern durch her­vor­ra­gen­de, wenn nicht so­gar welt­bes­te Py­ro­mor­phit­stu­fen be­kannt ge­wor­den. Die am Haiyang-Shan-Berg ge­le­ge­ne Mi­ne wur­de 2003 mit der nah­ge­le­ge­nen Yangs­huo Mi­ne un­ter­ir­disch ver­bun­den. Wäh­rend die Da­o­ping Mi­ne i ... mehr... Das seit 1958 blei- und zinkerzfördernde Bergwerk Daoping ist unter Sammlern durch hervorragende, wenn nicht sogar weltbeste Pyromorphitstufen bekannt geworden. Die am Haiyang-Shan-Berg gelegene Mine wurde 2003 mit der nahgelegenen Yangshuo Mine unterirdisch verbunden. Während die Daoping Mine im Bezirk Gongcheng liegt, ist die Yangshuo-Grube Teil des Yangshuo-Bezirkes. Beide Gruben bauen denselben Erzkörper ab. Es ist daher nicht verwunderlich das gute Pyromorphitfunde in beiden Gruben gemacht wurden. Die bisher besten Pyromorphite ... Ein Artikel von René Gervers mit Beitrag von Roland Noack
Appetithäppchen Bild
Das Stu­di­um von Zwil­lings­kri­s­tal­len geht auf die al­le­r­ers­ten An­fän­ge der Kri­s­tal­lo­gra­phie als Wis­sen­schaft zu­rück; nicht un­er­heb­lich aus die­sem Grun­de wird die Idee, bzw. das Kon­zept ei­nes Zwil­lings­kri­s­talls oft mit ei­nem ma­kros­ko­pi­schen Ge­bäu­de as­so­zi­iert. Mo­der­ne Stu­di­en im Na­no-Be­reich ha­ben ge­ze ... mehrDas Studium von Zwillingskristallen geht auf die allerersten Anfänge der Kristallographie als Wissenschaft zurück; nicht unerheblich aus diesem Grunde wird die Idee, bzw. das Konzept eines Zwillingskristalls oft mit einem makroskopischen Gebäude assoziiert. Moderne Studien im Nano-Bereich haben gezeigt, daß die Bildung von Zwillingen schon zu einem sehr frühen Stadium der Kristallbildung auftreten kann. Aufgrund dieser Erkenntnisse drängt sich die Forderung auf, die Bildungsmechanismen und die Angrenzung zu unterschiedlichen Kategorien neu zu überdenken.
Appetithäppchen Bild
... Ei­gen­tüm­lich ist hier ins­be­son­de­re, daß die aus­ge­bil­de­ten Flußs­pat­kri­s­tal­le ( es wur­de bis jetzt fast nur das He­xa­e­der ge­fun­den ), im­mer stark ve­r­un­r­ei­nigt sind, wäh­rend das kri­s­tal­li­ne Gang­ma­te­rial weit höhe­re Rein­heit be­sitzt. Die Ve­r­un­r­ei­ni­gung geht so­weit, daß z.B. Kup­fer­kies, Py­rit, Quarz o ... mehr... Eigentümlich ist hier insbesondere, daß die ausgebildeten Flußspatkristalle ( es wurde bis jetzt fast nur das Hexaeder gefunden ), immer stark verunreinigt sind, während das kristalline Gangmaterial weit höhere Reinheit besitzt. Die Verunreinigung geht soweit, daß z.B. Kupferkies, Pyrit, Quarz oder Ton im Innern der in Intervallen aufgebauten Kristalle gefärbte Schichten bildet. Es scheinen hier erst die zuletzt in die Höhe gestiegenen Lösungen so intensiv mit Sulfiden verunreinigt gewesen zu sein. Außerdem sind die Kristalle meist treppenartig gelagert, was durch die stengelige Ausbildung der Unterlage bedingt ist... Ein Beitrag von Michael Kommer
Appetithäppchen Bild
Die Vi­lo­co Mi­ne liegt hoch über der Ort­schaft Vi­lo­co auf bis zu über 4900m. Die Mi­ne zieht sich da­bei über meh­re­re hun­dert Me­ter ent­lang des Ber­ges in die Höhe. Sie be­fin­det sich im "Cor­dil­le­ra Quim­sa Cruz" (Ay­ma­ra-Spra­che) oder "Kim­sa Krus" (Qu­e­chua-Spra­che) oder auch "Tres Cru­ces" (deutsch "drei K ... mehrDie Viloco Mine liegt hoch über der Ortschaft Viloco auf bis zu über 4900m. Die Mine zieht sich dabei über mehrere hundert Meter entlang des Berges in die Höhe. Sie befindet sich im "Cordillera Quimsa Cruz" (Aymara-Sprache) oder "Kimsa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei Kreuze") genanntem Gebirgszug im Departamento La Paz. Zahlreiche Stolleneingänge und meist verfallene Bergwerksbauten zeugen von einer umfangreichen Bergbautätigkeit. Verschiedene Quellen schreiben auch von Araca Mine, der Name sei quasi austauschbar. Hierbei handelt es sich um einen historischen Namen.
Appetithäppchen Bild
Zir­ko­nia, auch be­kannt als Zir­co­nia oder Fianit, be­zeich­net künst­lich her­ge­s­tell­te Ein­kri­s­tal­le aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (che­mi­sche For­mel: ZrO2), die in ih­rer ku­bi­schen Hoch­tem­pe­ra­tur­pha­se sta­bi­li­siert sind. Es han­delt sich da­bei um kein na­tür­lich vor­kom­men­des Mi­ne­ral. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... mehrZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
Appetithäppchen Bild
 
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://www.mineral-bosse.de
https://www.juwelo.de
Mineralien Kalender
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.lithomania.de