| Der Devils Tower (auch Mateo Tepee oder Bear Lodge) ist eine freistehende markante, säulenförmige Felsformation aus porphyrischem Phonolith im Crook County, im Nordosten von Wyoming, nahe der Grenze zu South Dakota. Seine absolute Höhe (über NN) beträgt 1558 m, er überragt die umgebende Ebene auf ei ... mehrDer Devils Tower (auch Mateo Tepee oder Bear Lodge) ist eine freistehende markante, säulenförmige Felsformation aus porphyrischem Phonolith im Crook County, im Nordosten von Wyoming, nahe der Grenze zu South Dakota. Seine absolute Höhe (über NN) beträgt 1558 m, er überragt die umgebende Ebene auf einem Sockel von Sedimentgesteinen um etwa 264 m. Seine Basis besitzt einen Durchmesser von ungefähr 300 m, am abgeflachten Gipfelbereich beträgt dieser etwa 120 m. |
| Einschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedi ... mehrEinschlüsse sind im Kristallinneren eingeschlossene Fremdkörper wie Flüssigkeiten, Gase, Kohlenwasserstoffe (Erdöl, Asphalt), Sediment, NaCl, sowie andere Mineralien oder Kristalle) Einschlüsse können eine Art Fingerabdruck einer Fundstelle sein. So zeigen Einschlüsse unter welchen geologischen Bedingungen sich die Mineralien gebildet hatten. Dies ermöglicht wiederum Rückschlüsse auf die Fundstelle. Der Artikel befasst sich mit den verschiedenen Arten von Einschlüssen, ihre Bildungsbedingungen, welche Mineralien besonders häufig Einschlüsse habe und wie sie in Erscheinung treten. |
| Edelsteine haben die Menschen schon seit jeher wegen ihres strahlenden Glanzes fasziniert. Aber nicht nur geschliffene Edelsteine glänzen, auch jedes unbearbeitete Mineral hat, wie etwa die Glimmerblättchen im Flusssand zeigen, seinen ganz speziellen, charakteristischen Glanz. Einfach messbar ist Gl ... mehrEdelsteine haben die Menschen schon seit jeher wegen ihres strahlenden Glanzes fasziniert. Aber nicht nur geschliffene Edelsteine glänzen, auch jedes unbearbeitete Mineral hat, wie etwa die Glimmerblättchen im Flusssand zeigen, seinen ganz speziellen, charakteristischen Glanz. Einfach messbar ist Glanz nicht, er wird in der Regel durch Vergleiche mit Gegenständen des täglichen Lebens beschrieben... |
| ... hat schon einen guten Vorgeschmack von dem was einen in Sainte-Marie-aux-Mines erwartet. Anders als in München wo sich die Stände übersichtlich und konzentriert in Hallen präsentieren, nutzen die Veranstalter einzelne, abgezäunte Teile der Stadt um Ihre Stände auf der Straße zu platzieren. Öffen ... mehr... hat schon einen guten Vorgeschmack von dem was einen in Sainte-Marie-aux-Mines erwartet. Anders als in München wo sich die Stände übersichtlich und konzentriert in Hallen präsentieren, nutzen die Veranstalter einzelne, abgezäunte Teile der Stadt um Ihre Stände auf der Straße zu platzieren. Öffentliche Gebäude wie Schwimmbad, Schule und Theater werden kurzerhand zu kleineren Messehallen umfunktioniert in denen sich oft die etwas hochpreisigeren oder sensibleren Stände befinden... Ein kurzer Messebericht von Stefan Schorn und Andreas B. |
| Georgius Agricola berichtete 1546 über ein weißes Metall, welches an den Rammelsberger Blei- und Silberschmelzöfen kondensierte und das man abkratzen konnte. Er nannte dieses Metall "contrefey", weil man damit Gold imitieren konnte. Agricola erkannte jedoch nicht, dass dieses Metall Zink war. Er beo ... mehrGeorgius Agricola berichtete 1546 über ein weißes Metall, welches an den Rammelsberger Blei- und Silberschmelzöfen kondensierte und das man abkratzen konnte. Er nannte dieses Metall "contrefey", weil man damit Gold imitieren konnte. Agricola erkannte jedoch nicht, dass dieses Metall Zink war. Er beobachtete ferner, dass ein ähnliches Metall, was er aus bisher unerfindlichen Gründen "Zincum" nannte, unter ähnlichen Umständen in Schlesien bei der Verhüttung entstand. |