Mineralienatlas ist seit 2001 die Plattform für an Geologie, Mineralogie, Paläontologie und Bergbau interessierte Menschen. Wir verfügen über eine umfangreiche Datenbank für Mineralien, Fossilien, Gesteine und deren Standorte. Mineralienatlas beschränkt sich nicht auf einen Ausschnitt, wir bringen Informationen zusammen und informieren umfassend.

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Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH
Geolitho Stiftung gemeinnützige GmbH ist der gemeinnützige Träger des Mineralienatlas, der Lithothek, der Geolitho-Sammlungsverwaltung und dem Marktplatz und Shop von Sammlern für Sammler. Die Stiftung fördert die Volksbildung auf dem Gebiet der Mineralogie, der Lagerstättenkunde, Geologie, Paläontologie und des Bergbaus durch das Betreiben, den Erhalt und weiteren Ausbau erdwissenschaftlicher Projekte.
 
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Das Mi­ne­ra­li­en­por­trait Fluo­rit ba­siert auf dem Buch "SERO­KA, P.; 2001: FLUO­RIT - Da­ten Fak­ten Welt­wei­te Vor­kom­men". Aus­führ­lich und reich be­bil­dert wird u.a. auf die Ei­gen­schaf­ten von Fluo­rit, sei­ne Kri­s­tall­for­men, das Wachs­tum, die Epi­t­a­xi­en (Ver­wach­s­un­gen) so­wie die ver­schie­de­nen Ag­g­re­ga­te und Pse ... mehrDas Mineralienportrait Fluorit basiert auf dem Buch "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten Fakten Weltweite Vorkommen". Ausführlich und reich bebildert wird u.a. auf die Eigenschaften von Fluorit, seine Kristallformen, das Wachstum, die Epitaxien (Verwachsungen) sowie die verschiedenen Aggregate und Pseudomorphosen eingegangen.

Sie erfahren Details von der ersten Nutzung und den Werdegang in der Geschichte. Zahlreiche Skizzen und Fotos zeigen den industriellen Abbau und die Verarbeitungsschritte bis zum fertigen Produkt.

Ein großes Kapitel ist den verschiedenen weltweiten Lagerstätten dieses Minerals gewidmet. Sie erfahren die Besonderheiten der dort vorkommenden Fluorite und können diese an zahlreichen Beispielfotos nachvollziehen. Fotos der Lagerstätten vermitteln Ihnen einen Eindruck der Dimensionen in denen das Mineral abgebaut wird.
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Die Mi­ne­ra­li­en­ta­ge Mün­chen 2025 – The Mu­nich Show bo­ten er­neut ein fas­zi­nie­ren­des Spek­trum an Mi­ne­ra­li­en, Fos­si­li­en und Sch­muck­stü­cken. Trotz ver­mut­lich leicht rück­läu­fi­ger Be­su­cher­zah­len zeig­te sich die Mes­se viel­fäl­tig und le­ben­dig. Ein­drucks­voll prä­sen­tier­ten sich die Samm­ler­vi­tri­nen und die Auss ... mehrDie Mineralientage München 2025 – The Munich Show boten erneut ein faszinierendes Spektrum an Mineralien, Fossilien und Schmuckstücken. Trotz vermutlich leicht rückläufiger Besucherzahlen zeigte sich die Messe vielfältig und lebendig. Eindrucksvoll präsentierten sich die Sammlervitrinen und die Ausstellung zu Bodenschätzen, während der Fossilienbereich etwas kleiner ausfiel.
Wünsche nach mehr Raum für Austausch, Sitzgelegenheiten und einer aufmerksamkeitsstärkeren Werbung wurden vereinzelt laut – insgesamt hinterließ die Veranstaltung jedoch einen gelungenen Gesamteindruck und bleibt für Sammlerinnen und Sammler wie auch für Familien ein lohnendes Ziel.
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Das Ge­biet um Ruh­pol­ding und In­zell ist heut­zu­ta­ge ein ge­ra­de­zu idyl­li­scher Fleck, das als Fe­ri­en­re­gi­on Wan­de­rern, Gleit­schirm­f­lie­gern, Ski­fah­rern und Lang­läu­fern zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten bie­tet, ih­rem Hob­by nach­zu­ge­hen. Durch die gro­ßen Win­ters­por­ter­eig­nis­se - Eis­sch­nell­lauf in In­zell, Bi­ath­lon in ... mehrDas Gebiet um Ruhpolding und Inzell ist heutzutage ein geradezu idyllischer Fleck, das als Ferienregion Wanderern, Gleitschirmfliegern, Skifahrern und Langläufern zahlreiche Möglichkeiten bietet, ihrem Hobby nachzugehen. Durch die großen Wintersportereignisse - Eisschnelllauf in Inzell, Biathlon in Ruhpolding -, aber auch durch das Skigebiet Winkelmoosalm - von Ruhpolding kommend auf dem Weg zum Parkplatz Seegatterl fährt man am Rauschberg vorbei - haben die östlichen Chiemgauer Alpen einen überregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen.

Dabei hat diese Ecke der Alpen auch eine ganz andere Tradition. Über Jahrhunderte - grob von der Mitte des 16. Jh. bis in die Anfänge des 20. Jh. - wurde hier Bergbau betrieben, und das Metall auch weiterverarbeitet. Die großen Wälder dienten der Holzproduktion für diesen Bergbau und für die Salinen in Traunstein und Bad Reichenhall ... ein Beirag von Martin Stark
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Auf dem Ge­län­de der Sos Enat­tos Mi­ne wur­de be­reits seit der Rö­mer­zeit durch Gra­bun­gen, Schäch­te und Tun­nel Erz ab­ge­baut. Im Jahr 1960 mit dem Ab­bau der La­ger­stät­te wur­den die­se Spu­ren un­wie­der­bring­lich ge­löscht. An­fäng­lich wur­de in dem Berg­bau auf Sil­ber-Bl­ei­glanz und erst in der Neu­zeit auf Zink­b­le ... mehrAuf dem Gelände der Sos Enattos Mine wurde bereits seit der Römerzeit durch Grabungen, Schächte und Tunnel Erz abgebaut. Im Jahr 1960 mit dem Abbau der Lagerstätte wurden diese Spuren unwiederbringlich gelöscht. Anfänglich wurde in dem Bergbau auf Silber-Bleiglanz und erst in der Neuzeit auf Zinkblende abgebaut. ...

... Der Förderturm bringt heute die Besucher in 2 Aufzügen in das Bergwerk. Die Besucher werden mit Helm und Lampe ausgestattet durch einige Gänge des Bergwerks geführt. Eine Strecke von ca. 800 m wird Untertage zurückgelegt. Präsentation der Untertagearbeit und ausführliche Erklärungen helfen den Betrieb zu verstehen. Beginnend in den älteren Abschnitten mit viel manueller Abbautätigkeit, führt die Führung zu neueren Techniken und weit ausgebauten Abbaustrecken
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Die "Le­ba­cher Ei­er" ent­stan­den vor et­wa 250 bis 280 Mil­lio­nen Jah­ren zur Zeit des Perm. Im Ge­biet des heu­ti­gen Or­tes Le­bach im Saar­land bis nach Bad Kreuz­nach er­st­reck­te sich ein weit aus­ge­dehn­ter Bin­nen­see, der ei­ne Fläche be­deck­te, die un­ge­fähr drei­mal so groß wie der Bo­den­see ge­we­sen sein dürf­te. ... mehrDie "Lebacher Eier" entstanden vor etwa 250 bis 280 Millionen Jahren zur Zeit des Perm. Im Gebiet des heutigen Ortes Lebach im Saarland bis nach Bad Kreuznach erstreckte sich ein weit ausgedehnter Binnensee, der eine Fläche bedeckte, die ungefähr dreimal so groß wie der Bodensee gewesen sein dürfte.

In diesem nicht so flachen See, der durch verzweigte Flusssysteme gespeißt wurde, selbst jedoch keinen größeren Strömungen unterworfen war, fand sich eine gut, durch Funde belegte, Flora und Fauna. Das Klima war nicht mehr so tropisch wie während der vorangegangenen Karbon-Zeit, sondern trockener. Das wiederum führte zur Bildung von lokalen Biotopen, wie sie hier in Form dieses Seebeckens vorlagen.
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....1859 folgt ei­ne drit­te Dar­stel­lung über die Leo­gan­ger Mi­ne­ra­li­en von Lud­wig Alois Fried­rich Rit­ter von Köchel (14. Ja­nuar 1800, Stein-Nie­der­ös­t­er­reich - 03. Ju­ni 1877, Wi­en), ei­ne recht viel­sei­ti­ge Per­sön­lich­keit: Ju­rist, Er­zie­her am ös­t­er­rei­chi­schen Ho­fe, Lieb­ha­ber­bo­ta­ni­ker und -mi­ne­ra­lo­ge auf ... mehr....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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