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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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„Was soll nur aus mein­er Mi­cro­mount-Samm­lung wer­den, wenn ich selbst ein­mal nicht mehr sam­meln kann? Sie en­thält doch Stücke von ein­ma­liger Äs­thetik, von längst er­losch­e­nen Fund­stellen oder größter Sel­ten­heit. Das alles dro­ht un­terzuge­hen, weil nach mir nie­mand den Wert erken­nt, der in den zunächst ... more„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“
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Am 13. Mai 1683 wurde laut dem Mu­tungs­reg­is­ter des Fürs­ten­tums Waldeck eine Mu­tung in der al­ten „Sil­berkuh­le“ auf Blei, Gold, Sil­ber und was sonst der Herr so beschert, ver­lie­hen. Die Grube wurde von Ber­gleuten aus Clausthal im Harz be­trieben. Es wurde über und auch Un­ter­tage, wahrschein­lich sil­berh ... moreAm 13. Mai 1683 wurde laut dem Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde über und auch Untertage, wahrscheinlich silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. 1747 gab es nochmals einen Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau steckte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später 1894 die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld. - Ein Bericht von Ingo Löffler
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Die Flußs­patvorkom­men des Do­naus­taufer Re­viers lie­gen am tek­tonisch stark über­prägten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­mischen Masse. Es han­delt sich um hy­drother­male Ganglager­stät­ten, die en­twed­er Kris­tall­granit I oder mit­telkörni­gen Granit durch­sch­la­gen. Ihr südlich­es Ende liegt in jen­er Zone, wo d ... moreDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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1936 er­wirbt die Fir­ma "Sa­line Lud­wigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünz­er. Da­raufhin wurde der Fir­men­name ( Be­sitz­er) in "Flußs­patw­erk Sch­warzen­feld GmbH, vorm. An­ton Kallmünz­er" geän­dert. Die Flußs­pat­grube wird von nun an Grube Cä­cilia, teils auch Grube Cä­cilie, ge­nan­nt. An­ton Kallmünz­er b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer.
Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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