Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­baut­en Spal­ten­gang von durch­sch­nittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deut­lich aus­ge­bilde­ten Sal­bän­dern. Be­gleit­et wird der Haupt­gang von eini­gen ins Lie­gende ablaufende, bo­gen­för­mige Neben­trümer, auf de­nen u.a. die Grube Al­ter Theuer­dank ge­baut hat. Über Tage ist der ... more„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
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... 1804 schreibt Prof. Dr. Ge­org A. Bertele über Uran­glim­mer und 1805 Mathias Flurl über zeisig­grünem Uran­glim­mer, beide schriftlichen Hin­weise und auch die Flu­o­rit­stufen aus den Samm­lun­gen von Abra­ham Gott­lob Wern­er und Jo­hann Wolf­gang von Goethe sind kein Be­weis dafür, dass der Flußs­pat­berg­bau im ... more... 1804 schreibt Prof. Dr. Georg A. Bertele über Uranglimmer und 1805 Mathias Flurl über zeisiggrünem Uranglimmer, beide schriftlichen Hinweise und auch die Fluoritstufen aus den Sammlungen von Abraham Gottlob Werner und Johann Wolfgang von Goethe sind kein Beweis dafür, dass der Flußspatbergbau im Wölsendorfer Revier schon in der Zeit um 1800 – 1810 begonnen hat, da muss ich Dr. Heinz Ziehr wiedersprechen und auch das handgeschriebene Etikett aus der Fürstenbergsammlung, Donaueschingen, aus der Zeit zwischen 1800 und 1820 ist kein Beleg dafür das hier schon Flußspatbergbau umgegangen ist, denn gesammelt wurde von einer bestimmten Personengruppe schon immer und dazu "musste" ein Stück von Welsenberg (das Dorf Welsenberg (Wölsenberg) ist damit gemeint) gehören, die ohne weiteres am Hang zur Naab hin, am Naabranken und am Ausbiss des Rolandganges, gefunden werden ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Als Bes­tim­mungs­merk­mal fall­en zwei­far­bige Ein­sprenglinge (blau­grau und rosarot) auf, die allerd­ings auch in der Variante RP26 vorkom­men. Das wichtig­ste Kri­teri­um, um diese bei­den Varian­ten au­sei­nan­der hal­ten zu kön­nen, sind die in der in­tru­siv­en Variante vorhan­de­nen, sch­malen Zonierun­gen, welche die ... moreAls Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die blaugrauen Kristalle dünn umschließen. Generell finden sich 2 Arten von Einsprenglingen in der intrusiven Variante: 1. kleine, zerbrochen wirkende rosarote und 2. größere, blaugraue mit schmaler Zonierung, welche die gleiche Farbe aufweist, wie die der Kleineren Einsprenglinge. ... Ein Beitrag von Jörg-Florian J.
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Zirko­nia, auch bekan­nt als Zir­co­nia oder Fianit, bezeich­net kün­stlich hergestellte Einkris­talle aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihr­er ku­bischen Hochtem­per­a­tur­phase sta­bil­isiert sind. Es han­delt sich dabei um kein natür­lich vork­om­men­des Min­er­al. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... moreZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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„What will be the fate of my col­lec­tion once I will no longer be able to col­lect? There are spec­i­mens of unique beau­ty and ex­treme rar­i­ty in the col­lec­tion, pie­ces that can­not be re­placed since some lo­cal­i­ties are closed or have been oblit­er­at­ed. All this might be thrown away be­cause not many peo­ple ... more„What will be the fate of my collection once I will no longer be able to collect? There are specimens of unique beauty and extreme rarity in the collection, pieces that cannot be replaced since some localities are closed or have been obliterated. All this might be thrown away because not many people realise the value and importance hidden in these little unimpressive boxes”. Many micromounters are worried by these considerations and other factors. “My collection is an important part of my life and of my personality. If my collection dissapears, I too, will cease to exist without trace”. We, the Micromounters of the Münchener Mineralienfreunde, are no exception. Many times the future of our collections was subject of our discussions and conversations. Children and grand children are not always appreciative of their parents’ or grandparents’ passion.
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Edelsteintage Konstanz
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