Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
Gute Makroauf­nah­men von winzi­gen Min­er­alien lassen sich meist nur über dig­i­tale Mehrebe­nen­fo­to­gra­fie er­reichen. Mehrere Bilder wer­den übere­i­nan­der gelegt und die besten Stellen aus den Bildern zusam­men gerech­net. Hi­erzu wird ein Bilder­sta­bel (Stack) in un­ter­schiedlichen, winzi­gen Ab­stän­den vom Ob­jek ... moreGute Makroaufnahmen von winzigen Mineralien lassen sich meist nur über digitale Mehrebenenfotografie erreichen. Mehrere Bilder werden übereinander gelegt und die besten Stellen aus den Bildern zusammen gerechnet. Hierzu wird ein Bilderstabel (Stack) in unterschiedlichen, winzigen Abständen vom Objekt (Mineral) aufgenommen. Da es sehr schwierig und zeitaufwändig ist winzigen Abstände mit der Hand einzustellen, gibt es Geräte die dies automatisiert erledigen. Das Objekt oder die Kamera wird in winzigen Schritten entfernt oder heran geführt und jeweils ein Bild ausgelöst. Eine Stacking-Software wie Helicon-Focus oder CombineZM übernimmt später das Zusammenrechnen der Bilder. Diese Anleitung soll einen kostengünstigen Zugang zu dieser Technik ermöglichen.
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Be­cause of its form, col­or and trans­paren­cy, Beryl has al­ways fas­ci­nat­ed peo­ple. Emer­alds, aqua­marines, he­lio­dors and mor­ganites were and are used for the man­u­fac­ture of jew­el­ry be­cause of their beau­ty. The com­mon beryl is the main source of the me­t­al beryl­li­um; 80 % of beryl­li­um ore is mined in the ... moreBecause of its form, color and transparency, Beryl has always fascinated people. Emeralds, aquamarines, heliodors and morganites were and are used for the manufacture of jewelry because of their beauty. The common beryl is the main source of the metal beryllium; 80 % of beryllium ore is mined in the United States. The largest known crystal reached a length of 18 m.

This lavishly researched and very comprehensive portrait by the author Peter Seroka relates to history, name origin, causes of color, occurrences , paragenesis and the use of this mineral and its varieties. Subchapters with numerous photographs and drawings deal with the extraordinary beauty of the mineral. Each chapter itself is a separate portrait of a distinctive variety and its characteristics, occurrences, use and history.

(Full text in German)
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Ent­deckt wurde die Lager­stätte durch die Spani­er bere­its 1598. Bekan­n­theit in der Fach­welt er­langte sie allerd­ings erst 1927, nach­dem der amerikanische Min­er­aloge W.F. Foshags die Mine be­suchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber da­rauf hin, dass bere­its vor der Er­oberung durch die Spanie ... moreEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
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Sand­calcite sind Calcite, die während ihr­er Bil­dung größere Men­gen von Sand, zuweilen bis weit über 50%, "poikili­tisch" im Kris­tall eingeschlossen haben. Sand­calcite sind somit eine Variante des Calc­its. Sie zeich­nen sich ge­genüber an­deren Min­er­alien da­durch aus, dass der eingeschlossene Sand das Kr ... moreSandcalcite sind Calcite, die während ihrer Bildung größere Mengen von Sand, zuweilen bis weit über 50%, "poikilitisch" im Kristall eingeschlossen haben. Sandcalcite sind somit eine Variante des Calcits. Sie zeichnen sich gegenüber anderen Mineralien dadurch aus, dass der eingeschlossene Sand das Kristallwachstum nicht wesentlich behindert. Neben Calcit sind sandhaltige Kristalle auch von den Mineralen Baryt (z.B. aus Rockenberg in Hessen), Gips (Wüsten-, bzw. Sandrosen) und Steinsalz bekannt. Sandcalcite sind unter den Calciten eine Seltenheit, auch wenn sie sich nicht gerade durch eine große Attraktivität auszeichnen. Fälschlicherweise werden sie oft als Pseudomorphosen bezeichnet, durch einen einfachen Test mit verdünnter Salzsäure (HCl) kann jedoch schnell das Gegenteil bewiesen werden. Zu den Sandcalciten zählt man auch auf Calcit
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... Ähn­lich ist es um die ge­ol­o­gischen und min­er­al­o­gischen Ken­nt­nisse Ibizas bestellt. Zwar er­schie­nen die er­sten ge­og­nos­tisch - ge­ol­o­gischen Ar­beit­en über die Balearen bere­its recht früh (VI­DAL & MOLI­NA 1888), je­doch stammt die er­ste de­tail­lierte ge­ol­o­gische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAAN­S­TRA 1 ... more... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
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The Pet­ri­fied For­est is pri­mar­i­ly a ge­o­log­i­cal park, which owes its ori­gin to the cli­mate and ge­o­log­i­cal events. It is part of the so-called Paint­ed Desert and shows with its vari­ous lay­ers a strange and im­pres­sive scen­ery. Char­ac­ter­ized by ero­sion, it is a trea­sure trove of fos­sils. The rock for­ma ... moreThe Petrified Forest is primarily a geological park, which owes its origin to the climate and geological events. It is part of the so-called Painted Desert and shows with its various layers a strange and impressive scenery. Characterized by erosion, it is a treasure trove of fossils. The rock formations show a chronicle of the past and give clues about the events of bygone days. In the park you can exposure rock strata until 234 million years ago. The colorful desert hills, the flat mesas and shaped hills attributable primarily to Chinle Formation and are fluvial sediments, caused by water movement. Countless fossilized wood and tree trunks bear witness to a scrumptious earlier fauna.
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Mineralien Kalender
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