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In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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Jaspis ist eine mikrokris­tal­line, feinkörnige Va­ri­etät des Min­er­als Quarz und ge­hört wie die­s­es zur Min­er­alk­lasse der Oxide mit einem Stoff­men­gen­ver­hält­nis mit Me­t­all: Sauer­stoff = 1:2. Es ist eng ver­wandt mit dem stets faserig aufge­baut­en Chal­ce­don. Die Ver­wandtschaft ist so eng, dass so­gar Stücke ... moreJaspis ist eine mikrokristalline, feinkörnige Varietät des Minerals Quarz und gehört wie dieses zur Mineralklasse der Oxide mit einem Stoffmengenverhältnis mit Metall: Sauerstoff = 1:2. Es ist eng verwandt mit dem stets faserig aufgebauten Chalcedon. Die Verwandtschaft ist so eng, dass sogar Stücke vorkommen, bei denen körnig und faserig aufgebaute Quarzmaterialien miteinander verwachsen sind. Jaspis ist nur sehr selten in reiner Form zu finden. Durch Verwachsungen mit Achat und Opal, aber auch durch Fremdbeimengungen von bis zu 20 % wie Tonerde, Eisenoxid, Eisenhydroxid und Manganhydroxid schwanken seine chemischen und physikalischen Eigenschaften sehr stark. Da die Menge und Verteilung dieser Beimengungen über das Erscheinungsbild entscheiden, ist der Farb- und Varietätenspielraum des Jaspis außerordentlich groß.... Ein Beitrag von Peter Seroka
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...Während meines Studi­ums pro­f­i­tierte ich in be­son­der­er Weise von den jew­eils drei­mo­nati­gen Semester­fe­rien. Ich ver­brachte sie haupt­säch­lich im sch­weiz­erischen Bin­n­tal, wo ich bei dem ein­heimischen Strah­ler An­dre Gor­satt quasi „ in die Lehre ge­hen“ durfte. Ich reinigte und for­matierte Fund­stücke, b ... more...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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Im Laufe der erdgeschichtlichen En­twick­lung kam es wieder­holt zu Ereig­nis­sen, die zum Ausster­ben zahl­reich­er Arten in­n­er­halb ein­er ver­hält­nis­mäßig kurzen Zeits­panne führten. Gewöhn­lich fol­gte dem Ausster­ben eine vermehrte Aus­bre­i­tung der über­leben­den Arten, zurück­zuführen auf das Aus­fall­en von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
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The Pet­ri­fied For­est is pri­mar­i­ly a ge­o­log­i­cal park, which owes its ori­gin to the cli­mate and ge­o­log­i­cal events. It is part of the so-called Paint­ed Desert and shows with its vari­ous lay­ers a strange and im­pres­sive scen­ery. Char­ac­ter­ized by ero­sion, it is a trea­sure trove of fos­sils. The rock for­ma ... moreThe Petrified Forest is primarily a geological park, which owes its origin to the climate and geological events. It is part of the so-called Painted Desert and shows with its various layers a strange and impressive scenery. Characterized by erosion, it is a treasure trove of fossils. The rock formations show a chronicle of the past and give clues about the events of bygone days. In the park you can exposure rock strata until 234 million years ago. The colorful desert hills, the flat mesas and shaped hills attributable primarily to Chinle Formation and are fluvial sediments, caused by water movement. Countless fossilized wood and tree trunks bear witness to a scrumptious earlier fauna.
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