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Mineralien Kalender
 
... Schon die Tau­risk­er und insbe­son­dere die Pi­son­ti­er, Be­woh­n­er des ehe­ma­li­gen Mit­tel-Norikum, wussten um die reich­ern Gol­dadern und ver­legten sich auf die Aus­beu­tung dersel­ben so wie auf die Gold­wäscherei in den Flüssen und Bächen. Die Ar­muth des Lan­des machte den Berg­bau zu ein­er ihr­er Haupter­w­er ... more... Schon die Taurisker und insbesondere die Pisontier, Bewohner des ehemaligen Mittel-Norikum, wussten um die reichern Goldadern und verlegten sich auf die Ausbeutung derselben so wie auf die Goldwäscherei in den Flüssen und Bächen. Die Armuth des Landes machte den Bergbau zu einer ihrer Haupterwerbsquellen. Bei dem Umstande, als viele der Erzgänge edel zu Tage ausbeissen, auch oft blos nur aus einer lehmigen goldhaltigen Masse (Besteg) bestanden, die mit den primitivsten Werkzeugen gewonnen werden konnte, war die Bearbeitung leicht. Sowohl in Kärnten als in Salzburg kann man mehrere in Schrammarbeit getriebene Stollen sehen, die mit Sicherheit entweder aus jener Zeitperiode oder der darauffolgenden unter den Römern herrühren. Viele aber liegen jetzt unter dem ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Ery­thrinkris­talle waren in allen Zeit­en begehrte Sam­melob­jekte. Schon im Jahr 1776 beschrieb der franzö­sische Min­er­aloge und Kris­tal­lo­graph Romé de L'Isle fast hun­dert Stufen aus der berühmten Samm­lung des Pe­ru­an­ers Pe­dro Fran­ci­so Dav­i­la. Diese zu dies­er Zeit noch als Kobalt­büten oder "Fleurs de Co ... moreErythrinkristalle waren in allen Zeiten begehrte Sammelobjekte. Schon im Jahr 1776 beschrieb der französische Mineraloge und Kristallograph Romé de L'Isle fast hundert Stufen aus der berühmten Sammlung des Peruaners Pedro Franciso Davila. Diese zu dieser Zeit noch als Kobaltbüten oder "Fleurs de Cobalt" genannten Erythrine stammten zumeist aus den Schneeberger und Annaberger Revieren im Erzgebirge, doch auch Stufen von Richelsdorf und aus Spanien waren bereits bekannt.

Der Begriff Erythrin war sehr lange mit seinem berühmtesten Fundort, dem Schneeberger Revier verbunden. Die jedoch schönsten und größten Erythrine der Welt wurden in den letzten 40 Jahren im bedeutenden Kobalterzrevier von Bou Azzer in Marokko gefunden. In den 60er - 70er und in den gerade kürzlich zurückliegenden 2000er Jahren waren Stufen mit zentimetergroßen Kristallen nicht selten. Es gab sogar Kristalle von 20-25 cm (und mehr). Vorausgesetzt, der Kobaltbergbau in Bou Azzer hält an, werden auch zukünftig wie fast jedes Jahr spektakuläre Erythrine geborgen werden können.
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Min­er­alien­por­trait GipsDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
Der Gips und seine große Ver­wend­barkeit zu plas­tischen An­wen­dun­gen, zur In­nen­raumges­tal­tung und als (kalkhaltiger) Gips­mör­tel waren schon seit dem Al­ter­tum bekan­nt. In den Keilschriften der Sumer­er und Baby­loni­er fin­d­en sich Hin­weise für die Ver­wen­dung von Gips, eben­so in Jeri­cho (6000 v. Chr.). Ab ... moreDer Gips und seine große Verwendbarkeit zu plastischen Anwendungen, zur Innenraumgestaltung und als (kalkhaltiger) Gipsmörtel waren schon seit dem Altertum bekannt. In den Keilschriften der Sumerer und Babylonier finden sich Hinweise für die Verwendung von Gips, ebenso in Jericho (6000 v. Chr.). Ab 3000 v. Chr. wurde in Uruk und später in Ägypten Gips auch als Mörtel verwendet, dem Kalk oder Steine als Verunreinigung oder zur Streckung beigemengt waren, u.a., um die Blöcke der Sphinx (2700–2600 v. Chr.) sowie der Großen Pyramide von Gizeh in Form kalkhaltiger Gipsmörtel zu verbinden, bzw. zu verfugen. Der Mörtel der großen Cheops-Pyramide besteht zu 83 Proz. aus Gips. Auch lichtdurchlässige Scheiben aus Alabaster waren bei den Ägyptern bekannt.

Die minoische Kultur verwendete Gipsmörtel und Alabaster anstatt von Marmor als Fußboden oder Wandbelag und als Baustein (Palast von Knossos, 2100–1800 v. Chr. und Palast von Phaistos) und der griechische Naturforscher Theophrastos von Eresos beschrieb in einer Abhandlung die Herstellung von Gips. In Griechenland wurde Gips wegen seiner leichten Bearbeitbarkeit auch für Bauornamente an den Häusern genutzt. Der griechische Geograph Herodot (490/480 - 424 v.Chr.) erzählt von den Äthiopiern, daß sie ihre getrockneten Leichname übergipsten und schön anmalten. Der römische Architekt Vitruv (1. Jh. v.Chr.) und Plinius d.Ä. (23 - 79 n.Chr.) sprechen von der Benutzung des Gipses zu Bauzwecken, und letzterer erzählt, daß der griechische Bildhauer Lysistratos (2. Hälfte des 4. Jh. v. Chr.) aus Sikyon zuerst einen Gipsabguß von einem menschlichen Gesicht genommen und in die Form ...

Ein Mineralienportrait aus der Feder von Peter Seroka
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In­di­ca­tor stoneA Scandinavian indicator stone is a glacial erratic composed of a characteristic rock type derived from a small known source area in Scandinavia. This term not only applies to igneous and metamorphic rocks but also to some sedimentary rocks. The Jotnian Sandstone and most of the Palaeozoic limestones, and the Old Red Sandstone are not included in the definition, although the presence of these and other rocks provide some evidence about the source area(s) of erratics and should certainly not be neglected in a stone count. In all cases we recommend including the whole assemblage of erratics/stones in such account. This makes it possible to use several methods of Interpretation. However, it should be pointed out that the practise used in the past, whereby each researcher had her/his own method of interpreting stone counts, has proved to be unsatisfactory. We demonstrate on the bases of over 2000 counts of indicator stones that we have carried out on assemblages mostly from Lower Saxony and Schleswig-Holstein, but also from other N.German states and neighbouring countries, that the TGZ method (LÜTTIG 1958) yields the most reliable results. In addition to this method, the sources of individual indicator stones may be plotted on a so-called circle map and can be integrated with possible source data and the relative frequencies of other erratics in the assemblage. Some rock types are more suitable as indicator stones then others. It is unwise to use clearly unsuitable rock types; this would considerably reduce the reliability of the method and lead to erroneous results.
A Scan­di­na­vian in­di­ca­tor stone is a gla­cial er­rat­ic com­posed of a char­ac­teris­tic rock type de­rived from a small known source area in Scan­di­navia. This term not on­ly ap­plies to ig­neous and me­ta­mor­ph­ic rocks but al­so to some sed­i­men­tary rocks. The Jot­nian Sand­s­tone and most of the Palaeo­zoic lime­s­tone ... moreA Scandinavian indicator stone is a glacial erratic composed of a characteristic rock type derived from a small known source area in Scandinavia. This term not only applies to igneous and metamorphic rocks but also to some sedimentary rocks. The Jotnian Sandstone and most of the Palaeozoic limestones, and the Old Red Sandstone are not included in the definition, although the presence of these and other rocks provide some evidence about the source area(s) of erratics and should certainly not be neglected in a stone count. In all cases we recommend including the whole assemblage of erratics/stones in such account. This makes it possible to use several methods of Interpretation. However, it should be pointed out that the practise used in the past, whereby each researcher had her/his own method of interpreting stone counts, has proved to be unsatisfactory. We demonstrate on the bases of over 2000 counts of indicator stones that we have carried out on assemblages mostly from Lower Saxony and Schleswig-Holstein, but also from other N.German states and neighbouring countries, that the TGZ method (LÜTTIG 1958) yields the most reliable results. In addition to this method, the sources of individual indicator stones may be plotted on a so-called circle map and can be integrated with possible source data and the relative frequencies of other erratics in the assemblage. Some rock types are more suitable as indicator stones then others. It is unwise to use clearly unsuitable rock types; this would considerably reduce the reliability of the method and lead to erroneous results.
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One of Mada­gas­car's ge­o­log­i­cal spe­cial­ties are the so-called Ts­in­gy: bizarre, at first sight hos­tile Karst land­s­capes, though form, due to the in­ac­ces­si­bil­i­ty, a refu­gial area for some spe­cies. The word Ts­in­gy means "walk­ing one tip-toes" or "where one can­not walk bare-foot" in Mala­gasy lan­guage, an ... moreOne of Madagascar's geological specialties are the so-called Tsingy: bizarre, at first sight hostile Karst landscapes, though form, due to the inaccessibility, a refugial area for some species. The word Tsingy means "walking one tip-toes" or "where one cannot walk bare-foot" in Malagasy language, an accurate description for the partially razor-sharp rock formations which can reach 20 m in height and with ends which can be as thin as pencils.

Best known and most impressive are the Tsingy of Bemaraha in the West of the island and the Tsingy of Ankarana in the North, both widespread Karst areas. In the North, as well, about 10 km south of the city of Antsiranana, one can find the Red Tsingy which have been washed out of the lateritic layer of earth.
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Die Flußs­patvorkom­men des Do­naus­taufer Re­viers lie­gen am tek­tonisch stark über­prägten Süd­saum (Do­nau­rand­bruch) der böh­mischen Masse. Es han­delt sich um hy­drother­male Ganglager­stät­ten, die en­twed­er Kris­tall­granit I oder mit­telkörni­gen Granit durch­sch­la­gen. Ihr südlich­es Ende liegt in jen­er Zone, wo d ... moreDie Flußspatvorkommen des Donaustaufer Reviers liegen am tektonisch stark überprägten Südsaum (Donaurandbruch) der böhmischen Masse. Es handelt sich um hydrothermale Ganglagerstätten, die entweder Kristallgranit I oder mittelkörnigen Granit durchschlagen. Ihr südliches Ende liegt in jener Zone, wo das Nebengestein bereits durch Kataklase geprägt ist. Im Norden werden die Gänge entweder von einer Störungszone abgeschnitten (Sulzbach II) bzw. vertauben knapp vorher oder aber sie gehen bei gleicher Breite in einen reinen Quarzgang über (Gänge des fürstlichen Tiergartens). Die Flußspatgänge streichen... - Beschreibung des Reviers der Gruben - Michael Kommer. Die Beschreibungen der Gruben befinden sich bei den jeweiligen Lokationen.
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Edelsteintage Konstanz