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... Von den weltweit weni­gen Fun­dorten (darun­ter Brasilien, Sri Lan­ka und Zim­bab­we) sind die rus­sischen Alexan­drite die hoch­w­ertig­sten, da sie im Ge­gen­satz zu den meist weniger kräftig ge­färbten Stei­nen aus den an­deren Län­dern ihre Farbe von einem in­ten­siv­en smaragd­grün zu einem tie­fen pur­pur­rot wec ... more... Von den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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....1859 fol­gt eine dritte Darstel­lung über die Leo­ganger Min­er­alien von Lud­wig Alois Frie­drich Rit­ter von Köchel (14. Jan­uar 1800, Stein-Nied­eröster­reich - 03. Ju­ni 1877, Wien), eine recht viel­seitige Per­sön­lichkeit: Ju­rist, Erzie­her am öster­reichischen Hofe, Lieb­haber­b­o­tanik­er und -min­er­aloge auf ... more....1859 folgt eine dritte Darstellung über die Leoganger Mineralien von Ludwig Alois Friedrich Ritter von Köchel (14. Januar 1800, Stein-Niederösterreich - 03. Juni 1877, Wien), eine recht vielseitige Persönlichkeit: Jurist, Erzieher am österreichischen Hofe, Liebhaberbotaniker und -mineraloge auf großen Auslandreisen, die ihn nach Nordafrika, der iberischen Halbinsel, den britischen Inseln, am Nordkap und in Russland führten, schließlich weltbekannt als Chronist und Sammler von Wolfgang Amadeus Mozarts Werken, beeindruckten die zeitgenössischen Fachleute, der einen Großteil seiner Mineraliensammlung dem Piaristengymnasium Krems vermachte. Von ihm wurde "Die Mineralien des Herzogthumes Salzburg" herausgegeben, worin auch Abschnitte über Geologie und Bergbau über Leogang enthalten sind. Eine geologische Karte ... ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Michael Kommer
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Bei der γ-Spek­trome­trie han­delt es sich um ein rel­a­tiv kom­plex­es Messver­fahren, welch­es als Ergeb­nis die gemesse­nen Ereig­nisse als Funk­tion der γ-En­ergie aus­gibt. Da­durch ist es möglich, die im Messgut en­thal­te­nen Nuk­lide mit γ-Übergän­gen qual­i­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu bes­tim­men. Für die Min­er­alo­gie ... moreBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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Natür­liche Ze­olithe sind Gerüst-Alu­mi­nosi­likate der Al­ka­li- und Er­dal­ka­lime­t­alle, be­son­ders Ca, Na und K. Weniger häu­fig sind Ze­olithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg en­thal­ten. Bis heute sind 97 natür­liche Spezies bekan­nt, darun­ter die wichtig­sten Klinop­tilolith, Ch­ab­a­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... moreNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­baut­en Spal­ten­gang von durch­sch­nittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deut­lich aus­ge­bilde­ten Sal­bän­dern. Be­gleit­et wird der Haupt­gang von eini­gen ins Lie­gende ablaufende, bo­gen­för­mige Neben­trümer, auf de­nen u.a. die Grube Al­ter Theuer­dank ge­baut hat. Über Tage ist der ... more„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
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Mag­ma­tis­mus ist die zusam­men­fassende Bezeich­nung für alle mit dem Mag­ma zusam­men­hän­gen­den ge­ol­o­gischen Prozesse, Vorgänge und Er­schei­n­un­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­ton­is­mus, d.h., die Prozesse, die zur Bil­dung von Mag­men in der Erde führen, ihre Be­we­gung verur­sachen, die Kris­tal­li ... moreMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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Edelsteintage Konstanz
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