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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Edelsteintage Konstanz
 
... 1922 er­wer­ben die "Süd­deutsche Flußs­patw­erke GmbH", Nab­burg das Aus­beuterecht der Plan­Nr. 706 vom Bauer Xaver Wil­helm in Stulln und suchen hi­er nach Flußs­pat un­ter Grube Stull­n­er Berg II. Dies war der An­satz für die En­twick­lung des Berg­baus auf dem später so ge­nan­n­ten Er­na-Gang.
1929 kom­men die ... more... 1922 erwerben die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg das Ausbeuterecht der PlanNr. 706 vom Bauer Xaver Wilhelm in Stulln und suchen hier nach Flußspat unter Grube Stullner Berg II. Dies war der Ansatz für die Entwicklung des Bergbaus auf dem später so genannten Erna-Gang.
1929 kommen die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg infolge der schlechten Absatzlage in Zahlungsschwierigkeiten, der Betrieb wird stillgelegt und Konkurs angemeldet.
1933 erwirbt Eduard Montag, der letzte Betriebsleiter der Süddeutschen Flußspatwerke, aus der Konkursmasse von die Firma "Süddeutschen Flußspatwerke GmbH" den Untersuchungsbetrieb auf PlanNr. 706. Eduard Montag kauft einen 25 PS Dieselmotor und einen Kompressor und teuft einen Schacht bis auf 70 m ab und beginnt mit der Flußspatförderung. Die Grube bekam den Namen seiner Frau "Erna".
1934 errichtet Montag auch eine Flußspatwäsche ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die Primärelek­tro­nen des Elek­tro­nen­s­trahl stoßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Schalen der Atome der Probe her­aus. In die so ent­s­tan­de­nen Lück­en fall­en Elek­tro­nen aus weit­er vom Atom­k­ern ent­fer­nt lie­gen­den Elek­tro­nen­schalen. Die En­ergied­if­ferenz zwischen den bei­den hier­bei beteiligten Elek­tro­nen­schalen k ... moreDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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From ear­ly tun­nel con­struc­tion in the 18th cen­tu­ry to its fi­nal clo­sure in the 1950s, the Franken­holz Mine in Ger­many’s Saar re­gion was a key site of coal min­ing his­to­ry. With am­bi­tious shaft pro­jects, its own ca­ble­way con­nec­tion to Bexbach, and re­mark­able ge­o­log­i­cal fea­tures – in­clud­ing fos­sil disc ... moreFrom early tunnel construction in the 18th century to its final closure in the 1950s, the Frankenholz Mine in Germany’s Saar region was a key site of coal mining history. With ambitious shaft projects, its own cableway connection to Bexbach, and remarkable geological features – including fossil discoveries and natural oil seepages – the mine reflects both the rise of industrial progress and the dangers of underground work. Gas explosions, water ingress, and tragic accidents shaped the lives of thousands of miners. Frankenholz remains a compelling reminder of a bygone mining era.
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Während der Kolo­nial­isierung Zen­tralamerikas (An­fang 16. Jh. bids An­fang 19. Jh.) durch die Spani­er ent­deck­ten diese, dass die Ein­woh­n­er bes­timmte grüne Steine als Heil­steine oder Amulette ge­gen Nieren­lei­den tru­gen. Die Spani­er nan­n­ten diese Steine "pie­dra de ija­da" (et­wa Len­den- bzw. Nieren­stein, a ... moreWährend der Kolonialisierung Zentralamerikas (Anfang 16. Jh. bids Anfang 19. Jh.) durch die Spanier entdeckten diese, dass die Einwohner bestimmte grüne Steine als Heilsteine oder Amulette gegen Nierenleiden trugen. Die Spanier nannten diese Steine "piedra de ijada" (etwa Lenden- bzw. Nierenstein, auch als "Piedra de los riñones = Stein der Nieren / für die Nieren" bezeichnet). Der spanische Ausdruck "piedra de ijada" wurde ins Französische als "l’éjade" übernommen und ungefähr im 17. Jahrhundert fälschlich zu "le jade" umgebildet.

Der Begriff wurde in Europa dann auf Jade chinesischer bzw. asiatischer Herkunft ausgeweitet.

Die Verwirrung bezüglich der westlichen Begriffe Jadeit und Nephrit begann mit der Arbeit des französischen Geologen Alexis Damour, welcher den von den Spaniern aus Südamerika gebrachten "lapis nephriticus" als Pyroxen-Jadeit und die orientalische Varietät als ... ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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Die Gänge der später so ge­nan­n­ten Grube Max sind ver­mut­lich bere­its um 1916-1920 aufge­fun­den wor­den. Eine Zeit in der ver­stärkt nach Flusss­pat­gän­gen im Wölsen­dor­fer Raum ge­sucht wurde. Nord­west­lich der Maxgänge wurde 1920 ver­mut­lich nicht ein Ver­suchss­tollen auf die Kran­dor­fer Blei-Quarzgänge (Grube ... moreDie Gänge der später so genannten Grube Max sind vermutlich bereits um 1916-1920 aufgefunden worden. Eine Zeit in der verstärkt nach Flussspatgängen im Wölsendorfer Raum gesucht wurde. Nordwestlich der Maxgänge wurde 1920 vermutlich nicht ein Versuchsstollen auf die Krandorfer Blei-Quarzgänge (Grube Krandorf) angesetzt, sondern aus dem Bereich ein Versuchsstollen Richtung der später so genannten Quarz-Flussspatgänge der Hudelschächte vorgetrieben. Sowohl die Gänge der Grube Max als auch der Hudelschächte gerieten danach in Vergessenheit.

Interessant in diesem Zusammenhang waren mehrere Gespräche mit Betriebsangehörigen der Grube Max und Einwohnern der Orte Krandorf und Wundsheim, in denen davon berichtet wurde, dass in früheren Jahren, also vor Inbetriebnahme der Grube Max, bei Waldarbeiten Flussspat aufgefunden wurde. Dieser Hinweis deckt sich mit der Gegebenheit, dass der Flussspat der Grube Max im Nordwesten an der Tagesoberfläche ausbeißt, hier wurde 1952 ein Tagebau angelegt. Weiterhin enden der Gang 1 und der Gang 2 der Grube Max untertägig im Nordwesten abrupt an eine Störung. Die Gänge fand man dahinter auch nicht mehr wieder, was nicht heißt ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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