Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10531 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.mineralbox.biz
https://fossilsworldwide.de/
Edelsteintage Konstanz
 
Die Uran­erzgänge des Krunkel­bach­tales lie­gen am Nord­hang des Krunkel­bach­es im Einzugs­ge­bi­et des Feld­berges, un­ter­halb des Raben­felsens in 955 m Höhe. Es han­delt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den un­bauwürdi­gen Wald­schrat­gang und ein na­he des Mund­loch­es von Stollen II in den 1960-er Jahren e ... moreDie Uranerzgänge des Krunkelbachtales liegen am Nordhang des Krunkelbaches im Einzugsgebiet des Feldberges, unterhalb des Rabenfelsens in 955 m Höhe. Es handelt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den unbauwürdigen Waldschratgang und ein nahe des Mundloches von Stollen II in den 1960-er Jahren erschürftes kupferreiches Gangtrum (Torbernit, Cuprosklodowskit neben Cu-Sulfiden!!!) von Gang 12 (Markl & Wolfsried, 2011). Daneben treten noch unterschiedlich stark erzführende Trümer auf.

Menzenschwand, ist heute ein beschauliches Dorf, das vor allem vom Tourismus lebt und zu St. Blasien gehört. Menzenschwand umfasst das Gebiet von der Menzenschwander Kluse im Süden an der Straße Bernau-St. Blasien über die Höhen zwischen dem Ort und Äule am Schluchsee bis zum Talschluss der Menzenschwander Alb nördlich des Ortes. Im Westen reicht Menzenschwand mit dem Krunkelbachtal bis ins Gebiet des Feldberges (1495 m) hinein. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Vorderdorf und ... ein Beitrag von Sebastian Möller
appetizer image
Bei dem Koch­er­s­tollen han­delte es sich um ei­nen 150 m lan­gen, fast waagerecht in den Berg getriebe­nen Stollen; daran schloß sich ein so­ge­nan­n­ter Brems­berg von vielleicht 50 m Länge an, der in eine Tiefe von cir­ca 30 m führte. Vom Ende die­s­es Brems­berges aus wur­den 2 Streck­en aufge­fahren, die eine in ... moreBei dem Kocherstollen handelte es sich um einen 150 m langen, fast waagerecht in den Berg getriebenen Stollen; daran schloß sich ein sogenannter Bremsberg von vielleicht 50 m Länge an, der in eine Tiefe von circa 30 m führte. Vom Ende dieses Bremsberges aus wurden 2 Strecken aufgefahren, die eine in nordwestlicher und die andere in südöstlicher Richtung. Die NWstrecke erreichte eine Länge von etwa 60 m, die SEstrecke eine solche von etwa 250 m. Von der NWstrecke war ein sogenannter Überhau (Luftloch) bis über Tage herausgearbeitet worden. Die Gänge wurden in den oberen Partien abgebaut, waren zum Schluß aber nur noch 25 - 30 cm mächtig und damit nicht mehr ... Ein Beitrag von Michael Kommer
appetizer image
... Wenn die Körn­er plat­ten­för­mige (lam­i­nae) Ges­talt haben, so bezeich­net man diese Ag­gre­gate, je nach Größe, als schup­pig oder blät­trig (lamel­lar). Die in­di­vi­du­ellen Plat­ten sind im All­ge­mei­nen par­al­lel, kön­nen aber auch um ein ge­mein­sames Zen­trum ge­bo­gen sein und konzen­trische For­men bil­den. Wenn ... more... Wenn die Körner plattenförmige (laminae) Gestalt haben, so bezeichnet man diese Aggregate, je nach Größe, als schuppig oder blättrig (lamellar). Die individuellen Platten sind im Allgemeinen parallel, können aber auch um ein gemeinsames Zentrum gebogen sein und konzentrische Formen bilden. Wenn die Platten dünn und trennbar sind, bezeichnet man die Aggregate als blättrig oder schieferig. Wenn ein Mineral aus kleinen Schuppen besteht, wird es als glimmerartig bezeichnet. Beispiele: Calcit und Gips (rosettenartig), Glimmer (charakteristisch glimmerartig),Talk und manche Hämatitaggregate (schuppig) ... ein Beitrag von Perter Seroka
appetizer image
... 1922 er­wer­ben die "Süd­deutsche Flußs­patw­erke GmbH", Nab­burg das Aus­beuterecht der Plan­Nr. 706 vom Bauer Xaver Wil­helm in Stulln und suchen hi­er nach Flußs­pat un­ter Grube Stull­n­er Berg II. Dies war der An­satz für die En­twick­lung des Berg­baus auf dem später so ge­nan­n­ten Er­na-Gang.
1929 kom­men die ... more... 1922 erwerben die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg das Ausbeuterecht der PlanNr. 706 vom Bauer Xaver Wilhelm in Stulln und suchen hier nach Flußspat unter Grube Stullner Berg II. Dies war der Ansatz für die Entwicklung des Bergbaus auf dem später so genannten Erna-Gang.
1929 kommen die "Süddeutsche Flußspatwerke GmbH", Nabburg infolge der schlechten Absatzlage in Zahlungsschwierigkeiten, der Betrieb wird stillgelegt und Konkurs angemeldet.
1933 erwirbt Eduard Montag, der letzte Betriebsleiter der Süddeutschen Flußspatwerke, aus der Konkursmasse von die Firma "Süddeutschen Flußspatwerke GmbH" den Untersuchungsbetrieb auf PlanNr. 706. Eduard Montag kauft einen 25 PS Dieselmotor und einen Kompressor und teuft einen Schacht bis auf 70 m ab und beginnt mit der Flußspatförderung. Die Grube bekam den Namen seiner Frau "Erna".
1934 errichtet Montag auch eine Flußspatwäsche ... Ein Beitrag von Michael Kommer
appetizer image
Die "Le­bach­er Ei­er" ent­s­tan­den vor et­wa 250 bis 280 Mil­lio­nen Jahren zur Zeit des Perm. Im Ge­bi­et des heuti­gen Ortes Le­bach im Saar­land bis nach Bad Kreuz­nach er­streckte sich ein weit ausgedeh­n­ter Bin­nensee, der eine Fläche be­deckte, die unge­fähr drei­mal so groß wie der Bo­densee gewe­sen sein dürfte. ... moreDie "Lebacher Eier" entstanden vor etwa 250 bis 280 Millionen Jahren zur Zeit des Perm. Im Gebiet des heutigen Ortes Lebach im Saarland bis nach Bad Kreuznach erstreckte sich ein weit ausgedehnter Binnensee, der eine Fläche bedeckte, die ungefähr dreimal so groß wie der Bodensee gewesen sein dürfte.

In diesem nicht so flachen See, der durch verzweigte Flusssysteme gespeißt wurde, selbst jedoch keinen größeren Strömungen unterworfen war, fand sich eine gut, durch Funde belegte, Flora und Fauna. Das Klima war nicht mehr so tropisch wie während der vorangegangenen Karbon-Zeit, sondern trockener. Das wiederum führte zur Bildung von lokalen Biotopen, wie sie hier in Form dieses Seebeckens vorlagen.
appetizer image
 
Mineralien Kalender
https://www.mineral-bosse.de
https://crystalparadise.de/
https://www.lithomania.de
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.juwelo.de