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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Edelsteintage Konstanz
 
Am 13. Mai 1683 wurde laut dem Mu­tungs­reg­is­ter des Fürs­ten­tums Waldeck eine Mu­tung in der al­ten „Sil­berkuh­le“ auf Blei, Gold, Sil­ber und was sonst der Herr so beschert, ver­lie­hen. Die Grube wurde von Ber­gleuten aus Clausthal im Harz be­trieben. Es wurde über und auch Un­ter­tage, wahrschein­lich sil­berh ... moreAm 13. Mai 1683 wurde laut dem Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde über und auch Untertage, wahrscheinlich silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. 1747 gab es nochmals einen Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau steckte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später 1894 die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld. - Ein Bericht von Ingo Löffler
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Es gibt nir­gend­wo im Uni­ver­sum ei­nen per­fek­ten Kris­tall, denn jed­er Kris­tall hat eine Ober­fläche und für die Atome auf der Ober­fläche ist die Umge­bung an­ders als für Atome im Vol­u­men. Die Ober­fläche ist somit ein De­fekt. Reale Kris­talle sind damit al­so Kris­talle, die De­fekte en­thal­ten.

Eine ein­fa ... moreEs gibt nirgendwo im Universum einen perfekten Kristall, denn jeder Kristall hat eine Oberfläche und für die Atome auf der Oberfläche ist die Umgebung anders als für Atome im Volumen. Die Oberfläche ist somit ein Defekt. Reale Kristalle sind damit also Kristalle, die Defekte enthalten.

Eine einfache Definition für Defekte in Kristallen ist die Betrachtung der Umgebung der Atome im Kristall. Falls die unmittelbare Umgebung - streng genommen im zeitlichen Mittel, da die Atome im Kristall wegen der Temperatur um ihre Position wackeln - um ein beliebig herausgegriffenes Atom anders ist als die Umgebung eines Referenzatom in einem perfekten Teil des Kristalls, ist ein Defekt Ursache für diese Änderung. Für ein Atom auf der Oberfläche eines Kristalls ist diese Bedingung zweifellos erfüllt, da die eine Hälfte des Raumes keine Atome des Kristalls hat. Es gibt also prinzipiell keine perfekten Kristalle.
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Die äl­testen Gesteine Großbri­tan­niens, 2,7 Mil­liar­den Jahre alte Sed­i­mente und Auf­sch­lüsse, die hoch­gradig me­ta­mor­phe, vulkanische und mag­ma­tische Gesteine zei­gen sowie über 1000 m mächtige, plateau­bil­dende ter­tiäre La­vadeck­en: All das bi­etet die "Isle of Mull". Sie ist zu­dem Ty­plokal­ität zwei­er Min ... moreDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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Die "Le­bach­er Ei­er" ent­s­tan­den vor et­wa 250 bis 280 Mil­lio­nen Jahren zur Zeit des Perm. Im Ge­bi­et des heuti­gen Ortes Le­bach im Saar­land bis nach Bad Kreuz­nach er­streckte sich ein weit ausgedeh­n­ter Bin­nensee, der eine Fläche be­deckte, die unge­fähr drei­mal so groß wie der Bo­densee gewe­sen sein dürfte. ... moreDie "Lebacher Eier" entstanden vor etwa 250 bis 280 Millionen Jahren zur Zeit des Perm. Im Gebiet des heutigen Ortes Lebach im Saarland bis nach Bad Kreuznach erstreckte sich ein weit ausgedehnter Binnensee, der eine Fläche bedeckte, die ungefähr dreimal so groß wie der Bodensee gewesen sein dürfte.

In diesem nicht so flachen See, der durch verzweigte Flusssysteme gespeißt wurde, selbst jedoch keinen größeren Strömungen unterworfen war, fand sich eine gut, durch Funde belegte, Flora und Fauna. Das Klima war nicht mehr so tropisch wie während der vorangegangenen Karbon-Zeit, sondern trockener. Das wiederum führte zur Bildung von lokalen Biotopen, wie sie hier in Form dieses Seebeckens vorlagen.
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...Während meines Studi­ums pro­f­i­tierte ich in be­son­der­er Weise von den jew­eils drei­mo­nati­gen Semester­fe­rien. Ich ver­brachte sie haupt­säch­lich im sch­weiz­erischen Bin­n­tal, wo ich bei dem ein­heimischen Strah­ler An­dre Gor­satt quasi „ in die Lehre ge­hen“ durfte. Ich reinigte und for­matierte Fund­stücke, b ... more...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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Mineralien Kalender
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