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... Das seit 1958 blei- und zink­erzfördernde Berg­w­erk Daop­ing ist un­ter Samm­lern durch her­vor­ra­gende, wenn nicht so­gar weltbeste Py­ro­mor­phit­stufen bekan­nt ge­wor­den. Die am Haiyang-Shan-Berg gele­gene Mine wurde 2003 mit der nahgele­ge­nen Yang­shuo Mine un­terirdisch ver­bun­den. Während die Daop­ing Mine i ... more... Das seit 1958 blei- und zinkerzfördernde Bergwerk Daoping ist unter Sammlern durch hervorragende, wenn nicht sogar weltbeste Pyromorphitstufen bekannt geworden. Die am Haiyang-Shan-Berg gelegene Mine wurde 2003 mit der nahgelegenen Yangshuo Mine unterirdisch verbunden. Während die Daoping Mine im Bezirk Gongcheng liegt, ist die Yangshuo-Grube Teil des Yangshuo-Bezirkes. Beide Gruben bauen denselben Erzkörper ab. Es ist daher nicht verwunderlich das gute Pyromorphitfunde in beiden Gruben gemacht wurden. Die bisher besten Pyromorphite ... Ein Artikel von René Gervers mit Beitrag von Roland Noack
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Ac­tu­al­ly, this is a pic­turesque place in a well-kept for­est. Nev­er­the­less, in the past, evil it­self is said to have preached to the damned here from a large, sol­i­tary, tow­er­ing rock spur. To­day, the term Dev­il's Pul­pit in­spires one to play with as­so­ci­a­tions, as do the draw­ings of agates found here. ... moreActually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. Their fantastic outlines, coupled with the unusual shape of the secondary rock, evoke images in the viewer that he would not have suspected in a stone. And on the devil's pulpit no longer an evil demon is waiting for the agate collector, but other executive powers threatening with purgatory... a contribution by Klaus Schäfer and others (in german)
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... Bergkris­tall war ein seltenes Roh­ma­te­rial für Kun­s­to­b­jekte, wen­n­gleich die Bear­bei­tung­stech­nolo­gien in der An­tike bekan­nt waren. Zu den besten Stein­sch­nei­dern ge­hörten Kün­stler in der Pe­ri­ode der Fa­timi­den. Fa­timidische Trinkge­fäße aus Bergkris­tall ge­hörten zu den sel­ten­sten und wertvoll­sten Kun ... more... Bergkristall war ein seltenes Rohmaterial für Kunstobjekte, wenngleich die Bearbeitungstechnologien in der Antike bekannt waren. Zu den besten Steinschneidern gehörten Künstler in der Periode der Fatimiden. Fatimidische Trinkgefäße aus Bergkristall gehörten zu den seltensten und wertvollsten Kunstobjekten der gesamten islamischen Kunst...

...Makrokristalliner Quarz ist nicht nur ein wichtiger, sondern primärer Bestandteil vieler Gesteine, weil er entweder bei der Bildung des Gesteins schon vorhanden war oder sich zusammen mit den anderen Mineralen entwickelte. Gut ausgebildete Quarzkristalle sind gewöhnlich ein sekundäres Produkt und können selbst in Gesteinen auftreten, welche ursprünglich Kieselsäure-frei waren, wie viele Basalte. Diejenigen Kristalle, welche bei der Differenzierung von Pegmatiten auftreten (entweder massiv als Rosenquarz oder als gut ausgebildete Kristalle in Hohlräumen) können als primäre Komponenten der Pegmatite betrachtet werden. Makrokristalliner Quarz bildet sich ...

Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Konkre­tio­nen wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahrhun­derten oft als ge­ol­o­gische Ku­riositäten be­trachtet. Auf­grund der Vielzahl ungewöhn­lich­er For­men, Größen und Zusam­menset­zun­gen wur­den sie als Di­nosau­ri­er-Ei­er, Ti­er- oder Pflanzen­fos­silien (so­gen. Pseud­o­fos­silien), ex­trater­re­strisch­er Ab­fall oder selb ... more... Konkretionen wurden in den vergangenen Jahrhunderten oft als geologische Kuriositäten betrachtet. Aufgrund der Vielzahl ungewöhnlicher Formen, Größen und Zusammensetzungen wurden sie als Dinosaurier-Eier, Tier- oder Pflanzenfossilien (sogen. Pseudofossilien), extraterrestrischer Abfall oder selbst als vom Menschen erzeugte Artefakte interpretiert. Obwohl für all diese Fehlinterpretationen heute nurmehr ein Lächeln übrigblieb, gibt es immer noch Falschbezeichnungen, resp. unterschiedliche Begriffsdefinitionen, selbst (oder meist) in der geo-wissenschaftlichen Literatur. So werden nicht selten Knollen als Konkretionen ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Bei der γ-Spek­trome­trie han­delt es sich um ein rel­a­tiv kom­plex­es Messver­fahren, welch­es als Ergeb­nis die gemesse­nen Ereig­nisse als Funk­tion der γ-En­ergie aus­gibt. Da­durch ist es möglich, die im Messgut en­thal­te­nen Nuk­lide mit γ-Übergän­gen qual­i­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu bes­tim­men. Für die Min­er­alo­gie ... moreBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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