| „Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst ... more„Was soll nur aus meiner Micromount-Sammlung werden, wenn ich selbst einmal nicht mehr sammeln kann? Sie enthält doch Stücke von einmaliger Ästhetik, von längst erloschenen Fundstellen oder größter Seltenheit. Das alles droht unterzugehen, weil nach mir niemand den Wert erkennt, der in den zunächst unscheinbar wirkenden Döschen steckt.“ Dieser Gedanke wird bei vielen Sammlern von Micromounts diskutiert. Dabei wird die oben genannte Befürchtung immer wieder geäußert. Weniger häufig wird eine andere Frage offen angesprochen, die aber dennoch viele Sammler bewegt: „Soll meine Sammlerleistung, ein wichtiger Teil meines Lebens, gänzlich in Vergessenheit geraten?“ |
| Zur Präsentation besonders schöner Mineralienstufen werden gerne Stufen auf transparente Sockel aus Kunststoff in die Vitrine gestellt. Die Sockel, die sich üblicherweise auf dem Markt befinden (Mineralienbörsen oder div. Zubehörgeschäfte im Internet), sind praktisch immer aus Plexiglas hergestellt. ... moreZur Präsentation besonders schöner Mineralienstufen werden gerne Stufen auf transparente Sockel aus Kunststoff in die Vitrine gestellt. Die Sockel, die sich üblicherweise auf dem Markt befinden (Mineralienbörsen oder div. Zubehörgeschäfte im Internet), sind praktisch immer aus Plexiglas hergestellt. Die Preise variieren von Anbieter zu Anbieter. In der folgenden Anleitung soll gezeigt werden, dass man aus geschnittenen Rohlingen mit einfachen Mitteln solche Sockel selbst hergestellt werden können. |
| Der Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Har ... moreDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen. |
| Die Goldvorkommen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gehören zu den klassischen Vorkommen in Deutschland. Die Goldgewinnung in dieser Region reicht bis in die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg zurück. Es wurde nicht nur Gold gewaschen, sondern auch bergmännisch so am Eisenberg bei Korbach abgebaut... ... moreDie Goldvorkommen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gehören zu den klassischen Vorkommen in Deutschland. Die Goldgewinnung in dieser Region reicht bis in die Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg zurück. Es wurde nicht nur Gold gewaschen, sondern auch bergmännisch so am Eisenberg bei Korbach abgebaut... ein Beitrag von Ingo Löffler |
| 1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer. Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer |