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Re­port about a ge­o­log­ic - and ge­ol­o­gy of de­posits ex­cur­sion through cen­tral and south­ern Namibia as well as the Na­maqua­land bor­der­ing to the South and parts of the North­ern cape in au­tumn, 2009., Amongst other lo­cal­i­ties in Namibia the au­thor visit­ed the tin de­posit Uis, the ex­plo­ra­tions pro­ject Na ... moreReport about a geologic - and geology of deposits excursion through central and southern Namibia as well as the Namaqualand bordering to the South and parts of the Northern cape in autumn, 2009., Amongst other localities in Namibia the author visited the tin deposit Uis, the explorations project Namib Lead near Swakopmund, as well as the important mines Rosh Pinah and Scorpion Zinc in the south of Namibia. In the Republic South Africa the trip led to the copper mining region of Okiep as well as the lead zinc mines of Aggeneys and, finally, to the Kalahari manganese ore districts of Postmasburg and Kuruman.

(Full text in german)
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Wann der später so ge­nan­nte Erik­a­gang er­st­mals abge­baut wurde ist nicht über­lie­fert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai ver­faßt wurde, und von Max Prie­häußer, München stammt, zu die­sem Zeit­punkt keine Berg­bautätigkeit­en er­wäh­nt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der da­vor­lie­gende später so ... moreWann der später so genannte Erikagang erstmals abgebaut wurde ist nicht überliefert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai verfaßt wurde, und von Max Priehäußer, München stammt, zu diesem Zeitpunkt keine Bergbautätigkeiten erwähnt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der davorliegende später so genannte Herminegang, ebenfalls übertägig und später auch mittels eines Stollens und zumindest zweier Tagesschächte abgebaut. Die beiden Tagesschächte lagen im Südostfeld und hatten ihren Schachtansatzpunkt bei 391,6 m NN und bei 389,2 m NN.

1923 - 1930 sind die Angaben zu Grube Erika sehr verwirrend. In dem Zeitraum werden mehrere Besitzer genannt. Der Grube läuft vermutlich unter dem Namen Grube Lanzenleite.

1923 erwerben der Gutsbesitzer Hans Schanderl aus Paulsdorf und Ing. Thurm aus Amberg die Ausbeuterechte der PlanNr. 2004 und 2005 in der Lanzenleite vom Bauern Nikolaus Harrer in Säulnhof. Sie stellen Maschinen auf und teufen damit einen Förderschacht ( siehe Skizze lfdNr. 8 ) bis auf 20 m ab... Ein Bericht von Michael Kommer
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Zirko­nia, auch bekan­nt als Zir­co­nia oder Fianit, bezeich­net kün­stlich hergestellte Einkris­talle aus Zir­co­ni­um(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihr­er ku­bischen Hochtem­per­a­tur­phase sta­bil­isiert sind. Es han­delt sich dabei um kein natür­lich vork­om­men­des Min­er­al. Im Jahr 1937 ent­deck­ten die Min ... moreZirkonia, auch bekannt als Zirconia oder Fianit, bezeichnet künstlich hergestellte Einkristalle aus Zirconium(IV)-oxid (chemische Formel: ZrO2), die in ihrer kubischen Hochtemperaturphase stabilisiert sind. Es handelt sich dabei um kein natürlich vorkommendes Mineral. Im Jahr 1937 entdeckten die Mineralogen M. V. Stackelberg and K. Chudoba das natürliche Vorkommen von kubischem Zirkoniumoxid in Form mikroskopisch kleiner Körnchen in metamiktem Zirkon. Sie interpretierten diese Körnchen als Beiprodukt des Metamiktisierungsprozesse. Beide Mineralogen würdigten das Mineral nicht mit einem eigenen Namen, da ihnen dies damals unwesentlich erschien. Mittels Röntgendiffraktomie konnten sie die Existens des natürlichen Ebenbildes des künstlichen Produktes nachweisen.

Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Sil­ber und Sil­ber­min­er­alien ge­hören zu den ge­sucht­esten Ob­jek­ten des Berg­baus , seit­dem Men­schen Min­er­alien sam­meln. Sil­ber­lock­en aus Kongs­berg und Freiberg sind die Krö­nung ein­er je­den Min­er­alien­samm­lung. Schöne Pyrar­gyrite und Proustite lassen jedes Samm­ler­herz höher sch­la­gen. Aber Sil­ber als Mi ... moreSilber und Silbermineralien gehören zu den gesuchtesten Objekten des Bergbaus , seitdem Menschen Mineralien sammeln. Silberlocken aus Kongsberg und Freiberg sind die Krönung einer jeden Mineraliensammlung. Schöne Pyrargyrite und Proustite lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Aber Silber als Mineral ist nicht nur Inbegriff höchstwertigen Sammelns, sondern hat auch wesentlich zur Geschichte der Menschheit beigetragen. Nicht zu zählen sind die Millionen von athener und phönizischen Sklaven, mittelaterlichen europäischen Knappen und Millionen Indios, die wegen des silbernen Metalls ihr Leben im Berg gelassen haben.

Silber ist eines der sieben Metalle, welche man seit Jahrtausenden kennt. Es wird bereits in der Bibel erwähnt ; Berge von Schlacken in Vorderasien und auf den ägäischen Inseln sind Beweise für die Technologie der Silbergewinnung aus bleihaltigem Erz, welche mindestens viertausend Jahre v.Chr. bekannt war.
Silber wurde seit der Antike als Metall für Schmuck und Ornamente, weitaus mehr jedoch zur Prägung von Münzen verwendet. Das Währungssystem vieler Länder beruhte auf Silber; wer Silber besaß, konnte auch Kriege führen. Die Macht Athens, Roms, der Phönizier, der Kirche, der Könige von Kastilien, der Habsburger und letztlich der Amerikaner beruhte nicht unwesentlich auf deren Besitz der größten Silbergruben und der Kriege, welche mittels mit Silbermünzen bezahlter Söldner geführt wurden.
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... Da einige Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men geschlossen waren, er­wies sich die Suche nach ein­er Un­terkunft zunächst et­was proble­ma­tisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, famil­iär ge­führtes Ho­tel mit üp­pi­gen Mah­lzeit­en bei einem gün­sti­gen Preis das Ergeb­nis war und uns mehr als z ... more... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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Das Min­er­al Zirkon ist als Sch­muck­stein bere­its seit der An­tike bekan­nt. Schon im Al­ter­tum war der Zirkon als Edel­stein bekan­nt und wurde an eini­gen der weltweit äl­testen archäol­o­gischen Aus­grabungsstät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schriften auf, darun­ter in der Bi­bel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Diese Lokal­ität ist nach Rüders­dorf wohl der ergie­big­ste Fun­dort in Bran­den­burg. Wobei die An­zahl der Min­er­alarten die von Rüders­dorf so­gar noch über­stei­gen dürfte. Im Ge­gen­satz zu Rüders­dorf kann man hi­er auch noch frei sam­meln und Funde sind im Prinzip garan­tiert. Die Ton­gruben lie­gen in der Nähe ... moreDiese Lokalität ist nach Rüdersdorf wohl der ergiebigste Fundort in Brandenburg. Wobei die Anzahl der Mineralarten die von Rüdersdorf sogar noch übersteigen dürfte. Im Gegensatz zu Rüdersdorf kann man hier auch noch frei sammeln und Funde sind im Prinzip garantiert. Die Tongruben liegen in der Nähe der Bundesstraße 167 westlich von Bad Freienwalde und sind von Berlin aus einfach zu erreichen. Wie schon anklingt, gibt es zwei Tongruben. Die Nordgrube baut noch und wird immer größer. Sie ist, wenn man aus dem Oderbruch kommt, schon von weitem als heller Fleck in den dunklen bewaldeten Hügelketten um Bad Freienwalde zu erkennen. Die zweite Grube liegt wenig entfernt im Hammerthal. Man fahre die Straße "Im Hammerthal" von der B167 ab und bis zum Ende durch. Man gelangt zu einem kleinen Parkplatz und wandere an der Jugendherberge vorbei in den Wald. Linkerhand läuft ein Zaun entlang, an dessen Ende man sich durch sumpfiges Gelände über einen kleinen Bach hinweg kämpfen muss. Nach einiger Zeit taucht die große Wand der alten Südgrube auf. Bei feuchter Witterung ist absolute Vorsicht geboten. Der Verfasser hat selbst schon mehrmals fast das Schuhwerk eingebüßt, der zähe Ton ist nicht zu unterschätzen.
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