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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
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Der Grand Cany­on ist eine stark ab­fal­l­ende Sch­lucht die sich auf ein­er Länge von 450 km im Bun­des­taat Ari­zon der Vereinigten Staat­en von Ameri­ka er­streckt. Der Grand Cany­on ist ein­er der best er­forscht­en Auf­sch­lüsse, den­noch sind die Ent­ste­hung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vol­lends gek­lä ... moreDer Grand Canyon ist eine stark abfallende Schlucht die sich auf einer Länge von 450 km im Bundestaat Arizon der Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt. Der Grand Canyon ist einer der best erforschten Aufschlüsse, dennoch sind die Entstehung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vollends geklärt. In der Zweitspann von 65 bis 20 Millionen Jahren (Ma) wurde das Kaibab Plateau an dessem südwestlichem Rand der Grand Canyon liegt auf bis zu 3000m über den Meeresspeigel angehoben. Nach einer Phase der Erosion in der nahezu vollständig die im Mesozoikum abgelagerten Sedimente weg erodierten begann der Ur-Colorade sich durch die verbliebenen Schichten zu graben. Nach heutigem Stand benötigte der Colorado wenige Millionen Jahre um den heutigen Grand Canyon freizulegen. Die Erosion in die Tiefe erfolgte dabei in den letzten 2 Ma.
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Im Stein­bruch ste­hen Rif­fkalke an, die stel­len­weise dolomi­tisiert sind. Aber es fin­d­en sich Bereiche in de­nen mergelige und bi­tu­minöse Schie­fer an­ste­hen, die auf geringe Wasser­be­we­gung hin­weisen. Bei ange­wit­tertem Gestein lassen sich als Riff­bild­n­er Ko­rallen und Stro­ma­to­poren erken­nen. Die Kalke bei ... moreIm Steinbruch stehen Riffkalke an, die stellenweise dolomitisiert sind. Aber es finden sich Bereiche in denen mergelige und bituminöse Schiefer anstehen, die auf geringe Wasserbewegung hinweisen. Bei angewittertem Gestein lassen sich als Riffbildner Korallen und Stromatoporen erkennen. Die Kalke beinhalten eine reichhaltige Meeresfauna, die typisch für den obergivetischen Massenkalk ist, und durch Uncites gryphus und Stringocephalus burtini als Leitfossilien geprägt sind. Diese ist auch als Stringocephalus-Fauna bekannt. Neben den bereits genannten und anderen Brachiopoden finden sich dort auch eine Vielzahl von Korallen ... Ein Beitrag von Karl S. und Wilhelm W.
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Ti­tanit ist ein Min­er­al, welch­es man in Vorkom­men un­ter­schiedlich­er Ge­nese an­trifft. In Granit­peg­matiten kön­nen Kris­talle bis 25 cm groß wer­den; in Al­ka­ligestei­nen bis zu 6 cm. Kris­talle von er­stk­las­siger Qual­ität (rel­a­tiv auch Edel­stein­qual­ität) fin­d­et man je­doch nur in alpino­typen Klüften. Er­st­ma ... moreTitanit ist ein Mineral, welches man in Vorkommen unterschiedlicher Genese antrifft. In Granitpegmatiten können Kristalle bis 25 cm groß werden; in Alkaligesteinen bis zu 6 cm. Kristalle von erstklassiger Qualität (relativ auch Edelsteinqualität) findet man jedoch nur in alpinotypen Klüften. Erstmals gefunden wurde Titanit 1795 in den Hauzenberger Graphitgruben im Bayerischen Wald und beschrieben durch Martin Heinrich KLAPROTH, der das Mineral nach seinem Gehalt an Titan benannte. Soweit nachvollziehbar, führte KLAPROTH die Erz-Analysen im Auftrag eines Bergbauunternehmens durch.
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... Von den weltweit weni­gen Fun­dorten (darun­ter Brasilien, Sri Lan­ka und Zim­bab­we) sind die rus­sischen Alexan­drite die hoch­w­ertig­sten, da sie im Ge­gen­satz zu den meist weniger kräftig ge­färbten Stei­nen aus den an­deren Län­dern ihre Farbe von einem in­ten­siv­en smaragd­grün zu einem tie­fen pur­pur­rot wec ... more... Von den weltweit wenigen Fundorten (darunter Brasilien, Sri Lanka und Zimbabwe) sind die russischen Alexandrite die hochwertigsten, da sie im Gegensatz zu den meist weniger kräftig gefärbten Steinen aus den anderen Ländern ihre Farbe von einem intensiven smaragdgrün zu einem tiefen purpurrot wechseln. Die Originalfundstelle im Ural war nach mehreren Jahrzehnten Abbau erschöpft und nur wenige dieser berühmten Alexandrite tauchen ab und zu auf dem Markt auf. Neuere Funde stammen aus Zimbabwe, Sri Lanka, Tansania, Tasmanien, Indien und Myanmar (Burma), besitzen jedoch nicht den starken Farbwechsel der russischen Alexandrite. Im Jahr 1987 entdeckte man in Hematita (Minas Gerais) in Brasilien Alexandrite, welche nahe an die Qualität der historischen russischen Steine herankommen und einen attraktiven ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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