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... In dem Gruben­feld waren vor 1940 mehrere Klein­be­triebe tätig, die die einzel­nen Gänge an völ­lig un­ter­schiedlichen Stellen zuerst in Ta­gröschen und später mit­tels Sch­lepp- (tonn­lägiger Schacht, d.h. im Gang abge­teuft) oder Saiger­schacht aus­ge­beutet hat­ten. An kein­er Stelle hat es allerd­ings, wie ... more... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Am 13. Mai 1683 wurde laut dem Mu­tungs­reg­is­ter des Fürs­ten­tums Waldeck eine Mu­tung in der al­ten „Sil­berkuh­le“ auf Blei, Gold, Sil­ber und was sonst der Herr so beschert, ver­lie­hen. Die Grube wurde von Ber­gleuten aus Clausthal im Harz be­trieben. Es wurde über und auch Un­ter­tage, wahrschein­lich sil­berh ... moreAm 13. Mai 1683 wurde laut dem Mutungsregister des Fürstentums Waldeck eine Mutung in der alten „Silberkuhle“ auf Blei, Gold, Silber und was sonst der Herr so beschert, verliehen. Die Grube wurde von Bergleuten aus Clausthal im Harz betrieben. Es wurde über und auch Untertage, wahrscheinlich silberhaltiger Bleiglanz abgebaut. 1747 gab es nochmals einen Hinweis auf den dortigen Bergbau. Die Brüder Götte aus Giershagen schürften dann um 1890 in der Gegend nach Erzen und wurden in der Silberkuhle fündig. Sie fanden in dem Schreinermeister Jung aus dem Hannöverschen einen Geldgeber der 30.000 Mark in den Bergbau steckte. Im Jahre 1893 erfolgte die Verleihung und ein Jahr später 1894 die Vereinigung der Bergwerksfelder „Mathias 1 bis 12“ zu einem Bergwerksfeld. - Ein Bericht von Ingo Löffler
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Der Oden­wald ge­hört zu den Varis­ci­den – ein Ge­birge welch­es bei der Kol­li­sion der Paläo-Konti­nente Gond­wa­na und Eu­rameri­ka im mittleren Kar­bon, vor et­wa 360-290 Mio. Jahren ent­s­tand. Im Zuge der variszischen Oro­ge­nese bilde­ten sich neben dem Oden­wald un­ter an­derem das Rheinische Schie­fer­ge­birge, Har ... moreDer Odenwald gehört zu den Varisciden – ein Gebirge welches bei der Kollision der Paläo-Kontinente Gondwana und Euramerika im mittleren Karbon, vor etwa 360-290 Mio. Jahren entstand. Im Zuge der variszischen Orogenese bildeten sich neben dem Odenwald unter anderem das Rheinische Schiefergebirge, Harz, Schwarzwald, Erzgebirge und der Spessart. Diese Aufbrüche des Grundgebirges sind Teil der sogenannten Mitteldeutschen Kristallinschwelle – eine Reihe von mehr oder weniger isolierten Kristallingebieten - die von der Haardt im Pfälzerwald über den kristallinen Odenwald und Spessart, das Ruhlaer Kristallin und Kyffhäuser bis nach Osteuropa verlaufen.
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Die Uran­erzgänge des Krunkel­bach­tales lie­gen am Nord­hang des Krunkel­bach­es im Einzugs­ge­bi­et des Feld­berges, un­ter­halb des Raben­felsens in 955 m Höhe. Es han­delt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den un­bauwürdi­gen Wald­schrat­gang und ein na­he des Mund­loch­es von Stollen II in den 1960-er Jahren e ... moreDie Uranerzgänge des Krunkelbachtales liegen am Nordhang des Krunkelbaches im Einzugsgebiet des Feldberges, unterhalb des Rabenfelsens in 955 m Höhe. Es handelt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den unbauwürdigen Waldschratgang und ein nahe des Mundloches von Stollen II in den 1960-er Jahren erschürftes kupferreiches Gangtrum (Torbernit, Cuprosklodowskit neben Cu-Sulfiden!!!) von Gang 12 (Markl & Wolfsried, 2011). Daneben treten noch unterschiedlich stark erzführende Trümer auf.

Menzenschwand, ist heute ein beschauliches Dorf, das vor allem vom Tourismus lebt und zu St. Blasien gehört. Menzenschwand umfasst das Gebiet von der Menzenschwander Kluse im Süden an der Straße Bernau-St. Blasien über die Höhen zwischen dem Ort und Äule am Schluchsee bis zum Talschluss der Menzenschwander Alb nördlich des Ortes. Im Westen reicht Menzenschwand mit dem Krunkelbachtal bis ins Gebiet des Feldberges (1495 m) hinein. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Vorderdorf und ... ein Beitrag von Sebastian Möller
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Als Min­er­alien­samm­ler er­wartet man das Pri­mat der Na­tur. Wo sie schon war, muss der Men­sch erst hin. Über­raschend ist da­her die Geschichte des Aven­turins – bei dem ein Arte­fakt das Eponym für Er­schei­n­un­gen im Min­er­al­reich ist. Der Name Aven­turin taucht näm­lich zum er­sten Mal bei der Schöp­fung eines ... moreAls Mineraliensammler erwartet man das Primat der Natur. Wo sie schon war, muss der Mensch erst hin. Überraschend ist daher die Geschichte des Aventurins – bei dem ein Artefakt das Eponym für Erscheinungen im Mineralreich ist. Der Name Aventurin taucht nämlich zum ersten Mal bei der Schöpfung eines besonderen Glases durch Menschenhand auf.

Die kupferhaltigen Gläser „Rubinglas“, „Goldstein“ und „Purpurin“ bilden ein strukturelles Kontinuum. Die Größe der im Glas enthaltenen Kupferkolloide erzeugt die unterschiedlichen Varietäten: im Rubinglas besteht das Kupfer aus transparenten Nanopartikeln, im Purpurin stellt das Kupfer opake mikroskopische Partikel dar und im „Goldstein“ bildet das Kupfer sichtbare Kristalle. Alle drei Varianten waren im Altertum bekannt: Frühe rote, kupferhaltige Gläser stammen aus dem Industal und besitzen ein Alter von viertausend Jahren und eine Vielzahl von Funden aus Pompeji belegen die Erzeugung und Verwendung durch die Römer. Sogar Plinius der Ältere erwähnt diese Gläser in seiner Historia Naturalis als „Haematinum“. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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