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... Da einige Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men geschlossen waren, er­wies sich die Suche nach ein­er Un­terkunft zunächst et­was proble­ma­tisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, famil­iär ge­führtes Ho­tel mit üp­pi­gen Mah­lzeit­en bei einem gün­sti­gen Preis das Ergeb­nis war und uns mehr als z ... more... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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Türkis ist ein­er der äl­testen Edel­steine der Men­sch­heits­geschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyptern als Sch­muck­stück und für Ein­legear­beit­en ver­wen­det. Die vi­er Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fizierten Arm der Köni­gin Zar (Ehe­frau des zweit­en Herrsch­ers der Er­sten Dy­nast ... moreTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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orundsyn­th­e­sen fin­d­en sich im Han­del als Sch­melzbir­nen, in der Regel der Länge nach ges­pal­ten sind, um die in­neren Span­nun­gen im Kris­tall zu lösen. Sie be­sitzen ei­nen kreis­run­den Quer­sch­nitt. Ab und an erken­nt man im Quer­sch­nitt auch eine trig­o­nale Sym­me­trie. Wird das Ma­te­rial durch Tem­pern von den ... moreorundsynthesen finden sich im Handel als Schmelzbirnen, in der Regel der Länge nach gespalten sind, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Sie besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Ab und an erkennt man im Querschnitt auch eine trigonale Symmetrie. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Synthetische Spinellbirnen sind in der Regel komplett und besitzen einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt. In der Nähe des Keimes finden selten abgerundete Oktaederflächen. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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... Erst knapp 50 Jahre später lie­gen wied­er Nachricht­en vor, und zwar Abrech­nun­gen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Pächter waren die Krett­nich­er Ein­woh­n­er Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fin­k­ler und Jo­hann Bathis, Er­ster­er hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der let­zte 146 ... more... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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Die schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jahre in Chi­na aufhalte und die chi­ne­sische Ein­stel­lung, sich zu präsen­tieren, einiger­maßen kenne. Alleine die Ankündi­gung, den an­deren Shows in Tuc­son, München oder St. Marie ir­gend­wann den Rang abzu­laufen, l ... moreDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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