Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10586 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://fossilsworldwide.de/
https://www.juwelo.de
https://www.edelsteine-neuburg.de
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.mineral-bosse.de
https://crystalparadise.de/
 
Kais­er Sieg­mund schenkte seinem Kan­zler Graf Kas­par Sch­lick die Herrschaft um die Stadt Sch­lack­en­w­erth (Os­trov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umge­bung von Joachim­sthal ein klein­er Berg­bau umge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fahre be­grün­dete mit an­deren zusam­men 1515 e ... moreKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
appetizer image
Azu­rit ist seit mehr als 3.000 Jahren bekan­nt. Schon die al­ten Ägypter seit der 4. Dy­nastie, Pers­er und die Römer ver­wen­de­ten das pul­verisierte Min­er­al als Au­gen­sch­minke. Im Chi­na der Sung- und Ming-Dy­nas­tien, in der Ukiyo-e-Schule Ja­pans, im präkolum­bianischen Süd­west­en der heuti­gen USA sowie währe ... moreAzurit ist seit mehr als 3.000 Jahren bekannt. Schon die alten Ägypter seit der 4. Dynastie, Perser und die Römer verwendeten das pulverisierte Mineral als Augenschminke. Im China der Sung- und Ming-Dynastien, in der Ukiyo-e-Schule Japans, im präkolumbianischen Südwesten der heutigen USA sowie während des europäischen Mittelalters und der Renaissance wurde Azurit als wertvolles blaues Pigment in der Malerei und für Handschriften bzw. Miniaturen benutzt. Die blaue Farbe war im Okzident lange Zeit das bevorzugte Pigment, den Kleidern der Jungfrau Maria ihre blaue Farbe zu geben, bzw. Skulpturen zu bemalen. Da der exotische Lapis Lazuli als Pigment Ultramarin weitaus begehrter, aber auch dementsprechend teurer war, wurde Azurit gewöhnlich als Grundfarbe benutzt und Ultramarin nur hauchdünn ... Ein Beitrag von Peter Seroka
appetizer image
Der Be­griff "Schie­fer" ist ein Pol­y­sem, welch­er seit grauer Vorzeit (al­thochdeutsch sci­varo (Holz-, Stein­s­plit­ter); mit­tel­hochdeutsch schiv­er(e) (Stein-, Holzs­plit­ter); mit­tel­nied­erdeutsch schiv­er (Schie­fer, Schin­del) bis heute nicht scharf definiert und dif­ferenziert wurde. All­ge­mein und berg­män­nis ... moreDer Begriff "Schiefer" ist ein Polysem, welcher seit grauer Vorzeit (althochdeutsch scivaro (Holz-, Steinsplitter); mittelhochdeutsch schiver(e) (Stein-, Holzsplitter); mittelniederdeutsch schiver (Schiefer, Schindel) bis heute nicht scharf definiert und differenziert wurde. Allgemein und bergmännisch werden als Schiefer deutlich parallel angeordnete, in dünnen, ebenen Platten spaltbare Gesteine bezeichnet. Unter diesen Sammelbegriff fallen jedoch auch Tonschiefer, Schieferton, Tonstein, kristalline Schiefer, echte und unechte, kristalline und metamorphe Schiefer und viele, viele synonyme Schiefer-Wortgebilde und lokale Bezeichnungen- was nicht zu einer eindeutigen Definition beiträgt.

Nicht anders war (und ist) die Verwirrung in England, wo die Begriffe slate, shale und shist nicht deutlich getrennt wurden; im untertage Kohlebergbau hieß shale auch häufig slate. In Spanien heißt der für Dächer und Tafeln verwendete Schiefer pizarra, petrologisch aber equisto bzw. arcilla equistosa; im französischen heißen wissenschaftlich alle Schiefer schiste, aber der im Steinbruch gebrochene Schiefer ist .... Ein geologisches Portrait von Peter Seroka
appetizer image
At the site Palioka­mariza Mine No. 18 (Pla­ka, Lavri­on, At­ti­ca, Greece), yel­low, nee­dle-like ura­ni­um min­er­als were ob­served grow­ing on gyp­sum. Un­der UV light (365 nm), two dist­inct flu­o­res­cence col­ors ap­peared: short­er, thin­n­er nee­dles glowed bright green, while longer, well-formed nee­dles glowed yel ... moreAt the site Paliokamariza Mine No. 18 (Plaka, Lavrion, Attica, Greece), yellow, needle-like uranium minerals were observed growing on gypsum. Under UV light (365 nm), two distinct fluorescence colors appeared: shorter, thinner needles glowed bright green, while longer, well-formed needles glowed yellow...

This study illustrates a notable epitaxial relationship between Boltwoodite (green luminescent) and Sklodowskite (yellow luminescent) on a gypsum matrix, discovered at Lavrion, Greece. Luminescent differentiation under UV, combined with spectroscopic and EDX analyses, revealed the intergrowth of the two uranium silicates—providing insight into their growth and crystallization behavior
appetizer image
Ent­deckt wurde die Lager­stätte durch die Spani­er bere­its 1598. Bekan­n­theit in der Fach­welt er­langte sie allerd­ings erst 1927, nach­dem der amerikanische Min­er­aloge W.F. Foshags die Mine be­suchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber da­rauf hin, dass bere­its vor der Er­oberung durch die Spanie ... moreEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
appetizer image
1936 er­wirbt die Fir­ma "Sa­line Lud­wigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünz­er. Da­raufhin wurde der Fir­men­name ( Be­sitz­er) in "Flußs­patw­erk Sch­warzen­feld GmbH, vorm. An­ton Kallmünz­er" geän­dert. Die Flußs­pat­grube wird von nun an Grube Cä­cilia, teils auch Grube Cä­cilie, ge­nan­nt. An­ton Kallmünz­er b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer.
Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer
appetizer image
Wann der später so ge­nan­nte Erik­a­gang er­st­mals abge­baut wurde ist nicht über­lie­fert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai ver­faßt wurde, und von Max Prie­häußer, München stammt, zu die­sem Zeit­punkt keine Berg­bautätigkeit­en er­wäh­nt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der da­vor­lie­gende später so ... moreWann der später so genannte Erikagang erstmals abgebaut wurde ist nicht überliefert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai verfaßt wurde, und von Max Priehäußer, München stammt, zu diesem Zeitpunkt keine Bergbautätigkeiten erwähnt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der davorliegende später so genannte Herminegang, ebenfalls übertägig und später auch mittels eines Stollens und zumindest zweier Tagesschächte abgebaut. Die beiden Tagesschächte lagen im Südostfeld und hatten ihren Schachtansatzpunkt bei 391,6 m NN und bei 389,2 m NN.

1923 - 1930 sind die Angaben zu Grube Erika sehr verwirrend. In dem Zeitraum werden mehrere Besitzer genannt. Der Grube läuft vermutlich unter dem Namen Grube Lanzenleite.

1923 erwerben der Gutsbesitzer Hans Schanderl aus Paulsdorf und Ing. Thurm aus Amberg die Ausbeuterechte der PlanNr. 2004 und 2005 in der Lanzenleite vom Bauern Nikolaus Harrer in Säulnhof. Sie stellen Maschinen auf und teufen damit einen Förderschacht ( siehe Skizze lfdNr. 8 ) bis auf 20 m ab... Ein Bericht von Michael Kommer
appetizer image
 
https://www.mineralbox.biz
https://vfmg.de/der-aufschluss/
Edelsteintage Konstanz
https://www.lithomania.de
Mineralien Kalender
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/