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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Ei­nen er­sten wichti­gen Schritt zur Ent­ste­hung des Variszischen Ge­birges stellte bere­its der Zer­fall des Su­perkonti­nents Ro­di­nia in mehrere Großkonti­nente im späten Neo­pro­tero­zoikum vor et­wa 750 Ma dar. Paläo­geo­graphische Un­ter­suchun­gen lassen da­rauf sch­ließen, dass sich im Ver­lauf der fol­gen­den 100 ... moreEinen ersten wichtigen Schritt zur Entstehung des Variszischen Gebirges stellte bereits der Zerfall des Superkontinents Rodinia in mehrere Großkontinente im späten Neoproterozoikum vor etwa 750 Ma dar. Paläogeographische Untersuchungen lassen darauf schließen, dass sich im Verlauf der folgenden 100 Ma zuerst Laurentia, Baltica (Osteuropäischer Kraton) und Sibirien, später auch eine Reihe kleinerer Terrane wie Avalonia und Armorica von Gondwana lösten und nach Norden drifteten. Zwischen diesen Kontinentplatten kam es zur Entstehung großer Ozeanbecken: dem Iapetus zwischen Laurentia und Baltica, dem Tornquist-Ozean zwischen Baltica und Avalonia und dem Rheischen Ozean. Auch Armorica war wahrscheinlich durch einen schmalen Ozean von Gondwana abgetrennt.
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Das Köni­greich Marokko ist Ori­ent und Okzi­dent in einem, nur ei­nen Katzen­sprung von Eu­ro­pa ent­fer­nt (sie­he neben­ste­hen­des Fo­to). Die Kon­traste zwischen Wüsten, Hochge­bir­gen, Ber­ber-Dör­fern mit mit­te­lal­ter­lichen Kas­bah-Wohn­bur­gen aus Stampflehm, den er­habe­nen Königsstädten Ra­bat, Meknes, Mar­rakech un ... moreDas Königreich Marokko ist Orient und Okzident in einem, nur einen Katzensprung von Europa entfernt (siehe nebenstehendes Foto). Die Kontraste zwischen Wüsten, Hochgebirgen, Berber-Dörfern mit mittelalterlichen Kasbah-Wohnburgen aus Stampflehm, den erhabenen Königsstädten Rabat, Meknes, Marrakech und Fes und dem modernen und hektischen Casablanca sind atemberaubend. Feine, lange Sandstrände am Mittelmeer und Atlantik, liebliche und sanfte Mittelgebirge mit dichtem Baumbestand von Kiefern und Zedern im Landesinneren (wo man auch Ski fahren und Forellen fischen kann), über die gewaltigen Massive des Hohen Atlas in die südliche Hammada-Wüste am Nordrand der Sahara mit Trockenflüssen - jeder Kilometer einer Reise durch Marokko ist ein Abenteuer für das ... ein Bericht von Peter Seroka
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... Erst knapp 50 Jahre später lie­gen wied­er Nachricht­en vor, und zwar Abrech­nun­gen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Pächter waren die Krett­nich­er Ein­woh­n­er Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fin­k­ler und Jo­hann Bathis, Er­ster­er hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der let­zte 146 ... more... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
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Seit je­her ken­nen die Men­schen fos­sile Hai­fischzähne, ob­wohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkan­nt wur­den. Schon die Nean­der­taler in­teressierten sich neben an­deren Fos­silien auch für fos­sile Haizähne, was Funde in ein­er bur­gundischen Höh­le be­weisen. Of­fen­bar ver­wen­dete der Ur­men­sch ... moreSeit jeher kennen die Menschen fossile Haifischzähne, obwohl sie erst spät in der Geschichte auch als solche erkannt wurden. Schon die Neandertaler interessierten sich neben anderen Fossilien auch für fossile Haizähne, was Funde in einer burgundischen Höhle beweisen. Offenbar verwendete der Urmensch sie als Schmuck oder auch als Werkzeug. Ein interessanter Fund wurde unter anderem in Sachsen-Anhalt in einem ehemaligen Braunkohletagebau bei Halle gemacht, als an einem rund 90.000 Jahre alten Lagerplatz der Neandertaler neben zahlreichen Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen des Homo neanderthalensis auch zwei Haizähne und ein Belemnit zu Tage kamen. Scheinbar sammelte er die Fossilien und behielt sie als "Trophäen", ohne ihre Herkunft zu kennen. Ein Portrait von Stephan K., Dirk G., Marco Kannenberg, Norbert Kirchhoff
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Im al­tehr­würdi­gen Ge­bäude, 1515 als Ko­rn­speich­er er­richtet, befin­d­et sich das Min­er­al­o­gische Mu­se­um der Stadt Mar­burg. Die nach der Klas­si­fizierung von Strunz aufge­baut­en Samm­lung wird in zahl­reichen Vit­ri­nen auf drei Stock­w­erken präsen­tiert. Die ge­samte Lehr­samm­lung um­fasst ca. 45.000 Min­er­alien u ... moreIm altehrwürdigen Gebäude, 1515 als Kornspeicher errichtet, befindet sich das Mineralogische Museum der Stadt Marburg. Die nach der Klassifizierung von Strunz aufgebauten Sammlung wird in zahlreichen Vitrinen auf drei Stockwerken präsentiert. Die gesamte Lehrsammlung umfasst ca. 45.000 Mineralien und ca. 55.000 Gesteinsproben, von denen etwa 2.500 in den Vitrinen zu sehen sind.

Besonders hervorzuheben ist im 3. Stock die Ausstellung "Rio Grande do Sul - Brasilien", die dem Mineralogischen Museum und der Philipps-Universität von dem Sammlerehepaar Balzer 2005 gestiftet wurde. In zwei Großraumvitrinen werden Amethyste, Quarze, Calcite, Achate und Edelsteine aus Brasilien präsentiert. Die ästhetisch sehr ansprechende Ausstellung gehört zu den besten ihrer Art in Europa.

Nach Vereinbarung können auch Schulklassen durch die Ausstellungsräume geführt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen, die jedes Jahr mit einem anderen Thema von Dezember bis April zu sehen sind.
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At the site Palioka­mariza Mine No. 18 (Pla­ka, Lavri­on, At­ti­ca, Greece), yel­low, nee­dle-like ura­ni­um min­er­als were ob­served grow­ing on gyp­sum. Un­der UV light (365 nm), two dist­inct flu­o­res­cence col­ors ap­peared: short­er, thin­n­er nee­dles glowed bright green, while longer, well-formed nee­dles glowed yel ... moreAt the site Paliokamariza Mine No. 18 (Plaka, Lavrion, Attica, Greece), yellow, needle-like uranium minerals were observed growing on gypsum. Under UV light (365 nm), two distinct fluorescence colors appeared: shorter, thinner needles glowed bright green, while longer, well-formed needles glowed yellow...

This study illustrates a notable epitaxial relationship between Boltwoodite (green luminescent) and Sklodowskite (yellow luminescent) on a gypsum matrix, discovered at Lavrion, Greece. Luminescent differentiation under UV, combined with spectroscopic and EDX analyses, revealed the intergrowth of the two uranium silicates—providing insight into their growth and crystallization behavior
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Edelsteintage Konstanz
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