| For Mineral collectors who travel in their vacation to the mining area of La Union, the mina Precaución is an easy to reach and in 2010 a worthwhile target to collect attractive pieces with hemimorphite, calcite and more minerals on contrast rich matrix. Equipped with helmet, forehead lamp, chisel ... moreFor Mineral collectors who travel in their vacation to the mining area of La Union, the mina Precaución is an easy to reach and in 2010 a worthwhile target to collect attractive pieces with hemimorphite, calcite and more minerals on contrast rich matrix. Equipped with helmet, forehead lamp, chisel and hammer nice pieces can be rescued easily, taking into account the security rules for mining visits. |
| The metal extraction by ore leaching (mostly copper) was about 1,000 years BC. known in the Mediterranean, but there are also barely no written records. The in the Middle Ages and in the following Renaissance well-known different procedures were first described in detail by Georg Agricola 1556 in hi ... moreThe metal extraction by ore leaching (mostly copper) was about 1,000 years BC. known in the Mediterranean, but there are also barely no written records. The in the Middle Ages and in the following Renaissance well-known different procedures were first described in detail by Georg Agricola 1556 in his book "De Re Metallica Libri XII". A contribution by Peter Seroka |
| Dieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die histo ... moreDieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die historischen Zusammenhänge etwas näher zu beleuchten. Viele der hier aufgeführten Informationen zu Orten und Bergwerken sind bereits aus dem Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung verschwunden. |
| Eine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigke ... moreEine durch Faltung entstandene Verbiegung oder Verkrümmung einer ehemals horizontal geschichteten Gesteinseinheit in allen Größenordnungen. Je nach Form unterscheidet man Knickfalten, Biegefalten oder Fließfalten. Die Faltenformen Sattel (Antiform) und Mulde (Synform) sind abhängig von der Mächtigkeit des verfalteten Schichtpaketes, den mechanischen Eigenschaften der Gesteine, dem Vorhandensein von Abscherflächen und auftretenden Spannungen. |
| ... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten ... more... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten mehr oder weniger zugänglich, als Ton für die Deponieabdeckung abgebaut wurde. Anhand der aufgelesenen Fossilien (mehr als 150 Arten konnten gefunden werden) und dem Vergleich dieser Arten mit heute noch in gemäßigteren Regionen lebenden Vertretern (und deren Lebensbedingungen), geht man von einer damals durchschnittlichen Wassertiefe von 50 - 80 m aus. ... |