Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
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Bei der Ra­man-Spek­troskopie wird die zu un­ter­suchende Probe mit monochro­ma­tischem Licht (üblicher­weise ein­er leis­tungss­tarken Laserquelle) be­s­trahlt. Das Spek­trum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr klein­er Teil des zurück­ges­trahl­ten Lichts weist Fre­quen­zun­ter­schiede zum einge ... moreBei der Raman-Spektroskopie wird die zu untersuchende Probe mit monochromatischem Licht (üblicherweise einer leistungsstarken Laserquelle) bestrahlt. Das Spektrum des an der Probe gestreuten Lichts wird gemessen. Ein sehr kleiner Teil des zurückgestrahlten Lichts weist Frequenzunterschiede zum eingestrahlten Licht auf (Raman-Shift). Diese entsprechen den für das Material charakteristischen Energien von Rotations-, Schwingungs-, Phonon- oder Spinflip-Prozessen. Der Raman-Effekt kann weitgehend symmetrisch im längerwelligen (Stokes-Seite) oder kürzerwelligen (Anti-Stokes-Seite) Bereich beobachtet werden. Vielfach wird nur ein Bereich (die Stokes Seite, also längerwellig) gemessen um den apperativen Aufbau in Grenzen zu halten...
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Ac­tu­al­ly, this is a pic­turesque place in a well-kept for­est. Nev­er­the­less, in the past, evil it­self is said to have preached to the damned here from a large, sol­i­tary, tow­er­ing rock spur. To­day, the term Dev­il's Pul­pit in­spires one to play with as­so­ci­a­tions, as do the draw­ings of agates found here. ... moreActually, this is a picturesque place in a well-kept forest. Nevertheless, in the past, evil itself is said to have preached to the damned here from a large, solitary, towering rock spur. Today, the term Devil's Pulpit inspires one to play with associations, as do the drawings of agates found here. Their fantastic outlines, coupled with the unusual shape of the secondary rock, evoke images in the viewer that he would not have suspected in a stone. And on the devil's pulpit no longer an evil demon is waiting for the agate collector, but other executive powers threatening with purgatory... a contribution by Klaus Schäfer and others (in german)
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Das Min­er­al Zirkon ist als Sch­muck­stein bere­its seit der An­tike bekan­nt. Schon im Al­ter­tum war der Zirkon als Edel­stein bekan­nt und wurde an eini­gen der weltweit äl­testen archäol­o­gischen Aus­grabungsstät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schriften auf, darun­ter in der Bi­bel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Wann der später so ge­nan­nte Erik­a­gang er­st­mals abge­baut wurde ist nicht über­lie­fert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai ver­faßt wurde, und von Max Prie­häußer, München stammt, zu die­sem Zeit­punkt keine Berg­bautätigkeit­en er­wäh­nt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der da­vor­lie­gende später so ... moreWann der später so genannte Erikagang erstmals abgebaut wurde ist nicht überliefert.

1908 wird in einem Bericht, der im Mai verfaßt wurde, und von Max Priehäußer, München stammt, zu diesem Zeitpunkt keine Bergbautätigkeiten erwähnt. Der Gang wurde aber über Tage, wie der davorliegende später so genannte Herminegang, ebenfalls übertägig und später auch mittels eines Stollens und zumindest zweier Tagesschächte abgebaut. Die beiden Tagesschächte lagen im Südostfeld und hatten ihren Schachtansatzpunkt bei 391,6 m NN und bei 389,2 m NN.

1923 - 1930 sind die Angaben zu Grube Erika sehr verwirrend. In dem Zeitraum werden mehrere Besitzer genannt. Der Grube läuft vermutlich unter dem Namen Grube Lanzenleite.

1923 erwerben der Gutsbesitzer Hans Schanderl aus Paulsdorf und Ing. Thurm aus Amberg die Ausbeuterechte der PlanNr. 2004 und 2005 in der Lanzenleite vom Bauern Nikolaus Harrer in Säulnhof. Sie stellen Maschinen auf und teufen damit einen Förderschacht ( siehe Skizze lfdNr. 8 ) bis auf 20 m ab... Ein Bericht von Michael Kommer
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