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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Mineralien Kalender
 
Die Bil­dung der Achate am Kar­ren­berg ist äußerst kom­plex und hoch­in­teres­sant. Erkenn­bar wird dies zum ei­nen an der Ab­folge der Min­er­al­i­sa­tio­nen im Man­del­bereich. In der di­rek­ten Umge­bung der größeren Man­deln kann man mit viel Glück ei­nen klei­nen Graphitein­sch­luss aus­ma ein Bei­targ von u.a. Klaus Sch ... moreDie Bildung der Achate am Karrenberg ist äußerst komplex und hochinteressant. Erkennbar wird dies zum einen an der Abfolge der Mineralisationen im Mandelbereich. In der direkten Umgebung der größeren Mandeln kann man mit viel Glück einen kleinen Graphiteinschluss ausma ein Beitarg von u.a. Klaus Schäfer chen, der von einigen Sammlern durch angenommene Bildung von Kohlenstoffgasen als mitverantwortlich für die Hohlraumbildung angesehen wird. Diese Graphiteinschlüsse wurden bei der Bildung des Schlotes, als dieser durch tiefer gelegen karbonische Schichten brach, mitgerissen. Die von aussen nach .... Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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One of Mada­gas­car's ge­o­log­i­cal spe­cial­ties are the so-called Ts­in­gy: bizarre, at first sight hos­tile Karst land­s­capes, though form, due to the in­ac­ces­si­bil­i­ty, a refu­gial area for some spe­cies. The word Ts­in­gy means "walk­ing one tip-toes" or "where one can­not walk bare-foot" in Mala­gasy lan­guage, an ... moreOne of Madagascar's geological specialties are the so-called Tsingy: bizarre, at first sight hostile Karst landscapes, though form, due to the inaccessibility, a refugial area for some species. The word Tsingy means "walking one tip-toes" or "where one cannot walk bare-foot" in Malagasy language, an accurate description for the partially razor-sharp rock formations which can reach 20 m in height and with ends which can be as thin as pencils.

Best known and most impressive are the Tsingy of Bemaraha in the West of the island and the Tsingy of Ankarana in the North, both widespread Karst areas. In the North, as well, about 10 km south of the city of Antsiranana, one can find the Red Tsingy which have been washed out of the lateritic layer of earth.
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Diese Lokal­ität ist nach Rüders­dorf wohl der ergie­big­ste Fun­dort in Bran­den­burg. Wobei die An­zahl der Min­er­alarten die von Rüders­dorf so­gar noch über­stei­gen dürfte. Im Ge­gen­satz zu Rüders­dorf kann man hi­er auch noch frei sam­meln und Funde sind im Prinzip garan­tiert. Die Ton­gruben lie­gen in der Nähe ... moreDiese Lokalität ist nach Rüdersdorf wohl der ergiebigste Fundort in Brandenburg. Wobei die Anzahl der Mineralarten die von Rüdersdorf sogar noch übersteigen dürfte. Im Gegensatz zu Rüdersdorf kann man hier auch noch frei sammeln und Funde sind im Prinzip garantiert. Die Tongruben liegen in der Nähe der Bundesstraße 167 westlich von Bad Freienwalde und sind von Berlin aus einfach zu erreichen. Wie schon anklingt, gibt es zwei Tongruben. Die Nordgrube baut noch und wird immer größer. Sie ist, wenn man aus dem Oderbruch kommt, schon von weitem als heller Fleck in den dunklen bewaldeten Hügelketten um Bad Freienwalde zu erkennen. Die zweite Grube liegt wenig entfernt im Hammerthal. Man fahre die Straße "Im Hammerthal" von der B167 ab und bis zum Ende durch. Man gelangt zu einem kleinen Parkplatz und wandere an der Jugendherberge vorbei in den Wald. Linkerhand läuft ein Zaun entlang, an dessen Ende man sich durch sumpfiges Gelände über einen kleinen Bach hinweg kämpfen muss. Nach einiger Zeit taucht die große Wand der alten Südgrube auf. Bei feuchter Witterung ist absolute Vorsicht geboten. Der Verfasser hat selbst schon mehrmals fast das Schuhwerk eingebüßt, der zähe Ton ist nicht zu unterschätzen.
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