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At the site Palioka­mariza Mine No. 18 (Pla­ka, Lavri­on, At­ti­ca, Greece), yel­low, nee­dle-like ura­ni­um min­er­als were ob­served grow­ing on gyp­sum. Un­der UV light (365 nm), two dist­inct flu­o­res­cence col­ors ap­peared: short­er, thin­n­er nee­dles glowed bright green, while longer, well-formed nee­dles glowed yel ... moreAt the site Paliokamariza Mine No. 18 (Plaka, Lavrion, Attica, Greece), yellow, needle-like uranium minerals were observed growing on gypsum. Under UV light (365 nm), two distinct fluorescence colors appeared: shorter, thinner needles glowed bright green, while longer, well-formed needles glowed yellow...

This study illustrates a notable epitaxial relationship between Boltwoodite (green luminescent) and Sklodowskite (yellow luminescent) on a gypsum matrix, discovered at Lavrion, Greece. Luminescent differentiation under UV, combined with spectroscopic and EDX analyses, revealed the intergrowth of the two uranium silicates—providing insight into their growth and crystallization behavior
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Auf den er­sten Blick er­scheint es ungewöhn­lich, gleichzeitig et­was über ein an­erkan­ntes Min­er­al wie Goethit und über seine berühmten, je­doch nicht als Min­er­al­spezies akzep­tierten Abkömm­linge Li­monit, Ock­er und Raseneisen­erz, sowie einige sel­tenere Varian­ten der li­moni­tischen Fam­i­lie, ja selbst über ... moreAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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Es gibt nir­gend­wo im Uni­ver­sum ei­nen per­fek­ten Kris­tall, denn jed­er Kris­tall hat eine Ober­fläche und für die Atome auf der Ober­fläche ist die Umge­bung an­ders als für Atome im Vol­u­men. Die Ober­fläche ist somit ein De­fekt. Reale Kris­talle sind damit al­so Kris­talle, die De­fekte en­thal­ten.

Eine ein­fa ... moreEs gibt nirgendwo im Universum einen perfekten Kristall, denn jeder Kristall hat eine Oberfläche und für die Atome auf der Oberfläche ist die Umgebung anders als für Atome im Volumen. Die Oberfläche ist somit ein Defekt. Reale Kristalle sind damit also Kristalle, die Defekte enthalten.

Eine einfache Definition für Defekte in Kristallen ist die Betrachtung der Umgebung der Atome im Kristall. Falls die unmittelbare Umgebung - streng genommen im zeitlichen Mittel, da die Atome im Kristall wegen der Temperatur um ihre Position wackeln - um ein beliebig herausgegriffenes Atom anders ist als die Umgebung eines Referenzatom in einem perfekten Teil des Kristalls, ist ein Defekt Ursache für diese Änderung. Für ein Atom auf der Oberfläche eines Kristalls ist diese Bedingung zweifellos erfüllt, da die eine Hälfte des Raumes keine Atome des Kristalls hat. Es gibt also prinzipiell keine perfekten Kristalle.
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... Der gewöhn­liche Habi­tus des Ana­tas ist dipyra­mi­dal, wobei die Dop­pelpyra­mide {111} spitz­er als die Dop­pelpyra­mide {112} ist und der Form nach einem Ok­taed­er gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyra­mi­dal). Die En­den der Kris­talle sind un­ter­schiedlich, oft nur an den Kris­tallen eine Dipyra ... more... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ti­tanit ist ein Min­er­al, welch­es man in Vorkom­men un­ter­schiedlich­er Ge­nese an­trifft. In Granit­peg­matiten kön­nen Kris­talle bis 25 cm groß wer­den; in Al­ka­ligestei­nen bis zu 6 cm. Kris­talle von er­stk­las­siger Qual­ität (rel­a­tiv auch Edel­stein­qual­ität) fin­d­et man je­doch nur in alpino­typen Klüften. Er­st­ma ... moreTitanit ist ein Mineral, welches man in Vorkommen unterschiedlicher Genese antrifft. In Granitpegmatiten können Kristalle bis 25 cm groß werden; in Alkaligesteinen bis zu 6 cm. Kristalle von erstklassiger Qualität (relativ auch Edelsteinqualität) findet man jedoch nur in alpinotypen Klüften. Erstmals gefunden wurde Titanit 1795 in den Hauzenberger Graphitgruben im Bayerischen Wald und beschrieben durch Martin Heinrich KLAPROTH, der das Mineral nach seinem Gehalt an Titan benannte. Soweit nachvollziehbar, führte KLAPROTH die Erz-Analysen im Auftrag eines Bergbauunternehmens durch.
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Ge­ol­o­gisch ge­se­hen ist der Kais­er­s­tuhl ein junges vulkanisch­es Ge­birge ähn­lich der Eifel und dem He­gau. Im Alt­ter­tiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Ober­rhein­tal­grabens ein Prozess abgeschlossen, der bere­its in der un­teren Kreide mit dem Be­ginn der al­pidischen Fal­tung be­gon­nen hat ... moreGeologisch gesehen ist der Kaiserstuhl ein junges vulkanisches Gebirge ähnlich der Eifel und dem Hegau. Im Alttertiär vor ca. 60 Mio. Jahren wurde mit dem Absinken des Oberrheintalgrabens ein Prozess abgeschlossen, der bereits in der unteren Kreide mit dem Beginn der alpidischen Faltung begonnen hatte: Heraushebung und Überdehnung des variszisch-mesozischen (Trias + unterer Jura) Gebirgsblockes Schwarzwald-Vogesen-Odenwald. Vor etwa 27 Mio. Jahren kam es dann in den am stärksten abgesenkten Teilen des Oberrheintalgrabens am Kaiserstuhl, aber auch in der Eifel, am Hegau, bei Urach und im Odenwald zu einem basischen Vulkanismus.
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