| Die ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Min ... moreDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert. |
| Emerged as a product of erosion from water, frost and wind which has shaped the spectacular pillars (hoodoos) the Bryce Canyon National Park is one of the most spectacular natural amphitheater. The eroded Claron limestone in which also fossils are found, leaves the impression of a subtle army from l ... moreEmerged as a product of erosion from water, frost and wind which has shaped the spectacular pillars (hoodoos) the Bryce Canyon National Park is one of the most spectacular natural amphitheater. The eroded Claron limestone in which also fossils are found, leaves the impression of a subtle army from limestone warriors. Named after the Mormon Pioneer Ebenezer Bryce, the natural spectacle was 1928 declared as national park. |
| In 1978 the US - American geologist Walter Alvarez gained a narrow pattern red clay in the Italian Apennines and certain age these samples to approximately 65 million years , ie at the end of the Cretaceous period and the beginning of the Tertiary period. This very thin lime- clay layer lies between ... moreIn 1978 the US - American geologist Walter Alvarez gained a narrow pattern red clay in the Italian Apennines and certain age these samples to approximately 65 million years , ie at the end of the Cretaceous period and the beginning of the Tertiary period. This very thin lime- clay layer lies between two calcareous sediments and showed a different fossil record , which to a mass extinction ( faunal ) hinted . While further analysis Alvarez noted a high iridium concentrations; a typical ... An article by Peter Seroka (written in german) |
| Dieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die histo ... moreDieser Artikel befasst sich mit den Eisenerzlagerstätten im Raum Adorf, die geologisch auch in Teile des Ostsauerlandes übergreifen. Hier wird ein Stück deutscher Bergbaugeschichte zusammengefasst, deren Bedeutung immer im Schatten der großen deutschen Lagerstätten stand. So bin ich bemüht die historischen Zusammenhänge etwas näher zu beleuchten. Viele der hier aufgeführten Informationen zu Orten und Bergwerken sind bereits aus dem Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung verschwunden. |
| Das Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es de ... moreDas Mineral Epidot ist vom griechischen Wort "epidosis" abgeleitet, was "Zunahme" oder "Zugabe" bedeutet. Die Deutung als "Zunahme" spielt möglicherweise auf die stengelig zunehmende Kristallform des Minerals an. Die Interpretation als "Zugabe" könnte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass es dem französischen Mineralogen René HAÜY erstmals im Jahre 1801 gelang, die beiden Silikate Turmalin und Epidot eindeutig auseinanderzuhalten und somit den Epidot als eigenständiges Mineral neben Turmalin stellte... Ein Beitrag von Peter Seroka |