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Die Grube Jo­han­neschacht hatte eine der weni­gen Auf­bere­i­tungsan­la­gen im Wölsen­dor­fer Re­vi­er und da­her wurde auch Roh­ma­te­rial von an­deren Gruben hi­er an­gelie­fert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Auf­sch­luß­grube Lis­sen­than. Be­deutet das nicht alle Stufen die den Na­men Jo­han­nesschacht tra­gen a ... moreDie Grube Johanneschacht hatte eine der wenigen Aufbereitungsanlagen im Wölsendorfer Revier und daher wurde auch Rohmaterial von anderen Gruben hier angeliefert. Das waren: Grube Max, Grube Hanns und die Aufschlußgrube Lissenthan. Bedeutet das nicht alle Stufen die den Namen Johannesschacht tragen auch aus dieser Grube stammen. Angebote sollten kritisch hinterfragt werden.
Stufen die auf Halde gefunden wurden oder im über Tage Bereich bekommen als Fundortbezeichnung "Halde der Grube Johannesschacht" oder "über Tage Fund Grube Johannesschacht", u.U. noch mit einem entsprechenden Hinweis.
1929 wird erwähnt, daß bis zu einer Teufe von 28 Meter grobspätiger Stinkspat vorgefunden wurde. Uranmineralien wurden erst ab einer Teufe von 18 m angetroffen.
1931 wurde Stinkspat in Würfeln, Oktaedern, Rhombendodekaedern sowie... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Die schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nach­dem ich mich nun schon 7 Jahre in Chi­na aufhalte und die chi­ne­sische Ein­stel­lung, sich zu präsen­tieren, einiger­maßen kenne. Alleine die Ankündi­gung, den an­deren Shows in Tuc­son, München oder St. Marie ir­gend­wann den Rang abzu­laufen, l ... moreDie schon lange angekündigte Show war für mich fast ein Muss, nachdem ich mich nun schon 7 Jahre in China aufhalte und die chinesische Einstellung, sich zu präsentieren, einigermaßen kenne. Alleine die Ankündigung, den anderen Shows in Tucson, München oder St. Marie irgendwann den Rang abzulaufen, ließ einiges erwarten. Immerhin war die Rede von 1000 bis 1200 Ausstellern und erwarteten 200.000 Besuchern. Nun ja, Zahlen sind in China immer mit Vorsicht zu betrachten, wie sich weiter unten noch zeigen wird.
Jedenfalls war das Medieninteresse sehr groß (es handelte sich ja schließlich um eine nationale Angelegenheit) und auch die öffentliche Werbung war bestens organisiert. Schon bei meiner Ankunft am neuen Südbahnhof von Changsha konnte man Videos zur Show betrachten, auf der Fahrt in die Stadt und dann speziell zur Show war praktisch jeder Laternenmast mit Werbebannern behängt. Schließlich wurde die Show ja als eines der ganz großen Events der letzten Jahre hingestellt (nach Olympiade und Expo).
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Kais­er Sieg­mund schenkte seinem Kan­zler Graf Kas­par Sch­lick die Herrschaft um die Stadt Sch­lack­en­w­erth (Os­trov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umge­bung von Joachim­sthal ein klein­er Berg­bau umge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fahre be­grün­dete mit an­deren zusam­men 1515 e ... moreKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
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Der Rund­wan­der­weg Nr. 41 der Wan­derkarte des Saarp­falzkreis­es, be­gin­nt an den Wasser­felsen, die im Som­mer wie im Win­ter un­abläs­sig Tropfwass­er abgeben. Ge­olo­gen sprechen von ein­er Schichtquelle. Von hi­er oben ge­nießt man den Blick über das Dorf und die Kirkel­er Burg. Auf unserem weit­eren Weg er­reich ... moreDer Rundwanderweg Nr. 41 der Wanderkarte des Saarpfalzkreises, beginnt an den Wasserfelsen, die im Sommer wie im Winter unablässig Tropfwasser abgeben. Geologen sprechen von einer Schichtquelle. Von hier oben genießt man den Blick über das Dorf und die Kirkeler Burg. Auf unserem weiteren Weg erreichen wir bald den Frauenbrunnen, eine weit und breit bekannte Quelle. Etwa 50 m oberhalb beginnt in östlicher Richtung der geologische Lehrpfad, entstanden 1983. Am Anfang des Weges wurde eine Übersichtskarte aufgestellt, die das Saarland, sowie angrenzende Teile geologisch umfaßt und die Fundorte der aufgestellten Steine anzeigt...
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Ery­thrinkris­talle waren in allen Zeit­en begehrte Sam­melob­jekte. Schon im Jahr 1776 beschrieb der franzö­sische Min­er­aloge und Kris­tal­lo­graph Romé de L'Isle fast hun­dert Stufen aus der berühmten Samm­lung des Pe­ru­an­ers Pe­dro Fran­ci­so Dav­i­la. Diese zu dies­er Zeit noch als Kobalt­büten oder "Fleurs de Co ... moreErythrinkristalle waren in allen Zeiten begehrte Sammelobjekte. Schon im Jahr 1776 beschrieb der französische Mineraloge und Kristallograph Romé de L'Isle fast hundert Stufen aus der berühmten Sammlung des Peruaners Pedro Franciso Davila. Diese zu dieser Zeit noch als Kobaltbüten oder "Fleurs de Cobalt" genannten Erythrine stammten zumeist aus den Schneeberger und Annaberger Revieren im Erzgebirge, doch auch Stufen von Richelsdorf und aus Spanien waren bereits bekannt.

Der Begriff Erythrin war sehr lange mit seinem berühmtesten Fundort, dem Schneeberger Revier verbunden. Die jedoch schönsten und größten Erythrine der Welt wurden in den letzten 40 Jahren im bedeutenden Kobalterzrevier von Bou Azzer in Marokko gefunden. In den 60er - 70er und in den gerade kürzlich zurückliegenden 2000er Jahren waren Stufen mit zentimetergroßen Kristallen nicht selten. Es gab sogar Kristalle von 20-25 cm (und mehr). Vorausgesetzt, der Kobaltbergbau in Bou Azzer hält an, werden auch zukünftig wie fast jedes Jahr spektakuläre Erythrine geborgen werden können.
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The Min­er­alien­t­age München 2025 – The Mu­nich Show once again show­cased a fas­ci­nat­ing va­ri­e­ty of min­er­als, fos­sils, and jew­el­ry. Al­though vis­i­tor num­bers ap­peared slight­ly low­er than last year, the fair re­mained vi­brant and di­verse. High­lights in­clud­ed the col­lec­tor dis­plays and the spe­cial ex­hi­bi­tio ... moreThe Mineralientage München 2025 – The Munich Show once again showcased a fascinating variety of minerals, fossils, and jewelry. Although visitor numbers appeared slightly lower than last year, the fair remained vibrant and diverse. Highlights included the collector displays and the special exhibition on natural resources, while the fossil section was somewhat smaller.
Some visitors expressed a wish for more seating areas, opportunities for exchange, and more eye-catching advertising, yet overall the event left a very positive impression and remains a must-visit for collectors and families alike.
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