Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10531 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://fossilsworldwide.de/
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.mineral-bosse.de
https://www.mineralbox.biz
 
In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
appetizer image
... über viele Jahrhun­derte Rück­gang des Berg­baus. Ab 1873 mit Grün­dung der Rio Tin­to Min­ing Com­pany kolo­niale Aus­beu­tung der Lager­stätte und der Men­schen durch En­glän­der; nach­dem das Vorkom­men fast er­schöpft war, ging das Berg­w­erk 1954 in spanischen Be­sitz über. Seit­dem gin­gen die Ab­bau­rechte durch ... more... über viele Jahrhunderte Rückgang des Bergbaus. Ab 1873 mit Gründung der Rio Tinto Mining Company koloniale Ausbeutung der Lagerstätte und der Menschen durch Engländer; nachdem das Vorkommen fast erschöpft war, ging das Bergwerk 1954 in spanischen Besitz über. Seitdem gingen die Abbaurechte durch die Hände verschiedener internationaler Konzerne, zuletzt einer US-Gesellschaft, die jedoch nur an der Kupferhütte in Huelva interessiert war und die den Abbau einstellen wollte. Anfang August 1995 kaufte ein Konsortium aus einheimischen Bergleuten die Rechte, um ggf. aus den Schlacken aus römischer Zeit noch etwas Gold und Silber zu gewinnen, was jedoch fraglich blieb. Es gibt noch genügend Kupfer, doch angesichts des gefallenen Kupferpreises ist ein wirtschaftlicher Abbau nicht sinnvoll. Die Gruben ...
appetizer image
Auf den er­sten Blick er­scheint es ungewöhn­lich, gleichzeitig et­was über ein an­erkan­ntes Min­er­al wie Goethit und über seine berühmten, je­doch nicht als Min­er­al­spezies akzep­tierten Abkömm­linge Li­monit, Ock­er und Raseneisen­erz, sowie einige sel­tenere Varian­ten der li­moni­tischen Fam­i­lie, ja selbst über ... moreAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
appetizer image
... Ähn­lich ist es um die ge­ol­o­gischen und min­er­al­o­gischen Ken­nt­nisse Ibizas bestellt. Zwar er­schie­nen die er­sten ge­og­nos­tisch - ge­ol­o­gischen Ar­beit­en über die Balearen bere­its recht früh (VI­DAL & MOLI­NA 1888), je­doch stammt die er­ste de­tail­lierte ge­ol­o­gische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAAN­S­TRA 1 ... more... Ähnlich ist es um die geologischen und mineralogischen Kenntnisse Ibizas bestellt. Zwar erschienen die ersten geognostisch - geologischen Arbeiten über die Balearen bereits recht früh (VIDAL & MOLINA 1888), jedoch stammt die erste detaillierte geologische Karte erst aus dem Jahr 1935 (HAANSTRA 1935; SPIKER 1935). Diese ist mit Modifikationen auch heute noch gebräuchlich. Insgesamt betrachtet sind deutschsprachige geologische Veröffentlichungen seither erstaunlich rar geblieben, was angesichts der zahlreichen deutschen Pensionäre, die sich auf Ibiza niedergelassen haben, doch verwundert. Auch die umfangreiche Bautätigkeit der letzten Jahrzehnte, die auch ehedem unzugängliche Plätze leicht erreichbar machte und darüber hinaus hervorragende Aufschlüsse schuf, blieb bedauerlicherweise geologisch - paläontologisch weitgehend undokumentiert... Ein Beitrag von Thomas Krassmann
appetizer image
„Den heuti­gen Be­fun­den nach bildete da­mals ein einziger steil ein­fal­l­en­der „Erz­fal­l“ die Quelle für den kurzzeiti­gen märchen­haften Reich­tum. Dem Ausstrich des Ganges fol­gen über Tage einige 4–8 m tiefe Pin­gen, die ver­broch­ene Schürf­schächtchen darstellen und bis auf die Soh­le des St. Ge­org Stol­lens ... more„Den heutigen Befunden nach bildete damals ein einziger steil einfallender „Erzfall“ die Quelle für den kurzzeitigen märchenhaften Reichtum. Dem Ausstrich des Ganges folgen über Tage einige 4–8 m tiefe Pingen, die verbrochene Schürfschächtchen darstellen und bis auf die Sohle des St. Georg Stollens reichten. Das erst in diesem Niveau aufsetzende eigentliche Erzmittel wies eine streichende Erstreckung von kaum mehr als 50 m auf und reichte bis zur Sohle des St. Jacobsglücker Stollens hinab. Sowohl nach Nordwesten als auch nach Südosten ließen sich nirgendwo Fortsetzungen der Vererzung lokalisieren. Weitere edle Erze fanden sich auf verschiedenen flachen Nebentrümern im Hangenden des Hauptganges, oberhalb des St. Johannes Stollen im Bereich des sogenannten Backofens
appetizer image
The min­er­al fair end­ed suc­cess­ful­ly and the au­thor of this ar­ti­cle re­ceived on­ly pos­i­tive feed­back. Many deal­ers were ex­treme­ly sat­is­fied. Ac­cord­ing to the or­ganiz­er, 18,000 guests visit­ed the halls on Sa­t­ur­day alone. Both days were a hive of ac­tiv­i­ty and the nu­mer­ous chil­dren's at­trac­tions were wel ... moreThe mineral fair ended successfully and the author of this article received only positive feedback. Many dealers were extremely satisfied. According to the organizer, 18,000 guests visited the halls on Saturday alone. Both days were a hive of activity and the numerous children's attractions were well received. Parents were everywhere with their children to complete the geo-rally.

For mineral collectors, the usual dealers were on site, although some tables remained empty. There were no highlights from the scene or overflowing tables with identical material from new finds. However, one stand with an impressive selection of Germanite chunks was a welcome novelty.

The special exhibition “The Impossible Crystal” was a success. Even if not all the exhibits could be described as “impossible crystal”, all the pieces were of the best quality and well worth seeing. In the B halls, the author visited the “Young Designers”, including a student who presented cast silver jewelry in an organic design that showed off the embedded stones to their best advantage - an impressive piece of work...

Translated with DeepL.com (free version)
appetizer image
 
Mineralien Kalender
https://www.juwelo.de
https://crystalparadise.de/
https://www.lithomania.de
hausen - Mineraliengrosshandel.com
Edelsteintage Konstanz