Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10530 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/
https://www.edelsteine-neuburg.de
Edelsteintage Konstanz
https://www.mineral-bosse.de
https://www.juwelo.de
https://crystalparadise.de/
 
Das Ge­bi­et um Ruh­pold­ing und Inzell ist heutzu­tage ein ger­adezu idyl­lisch­er Fleck, das als Fe­rien­re­gion Wan­der­ern, Gleitschirm­fliegern, Sk­i­fahr­ern und Lan­gläufern zahl­reiche Möglichkeit­en bi­etet, ihrem Hob­by nachzuge­hen. Durch die großen Win­ter­s­portereig­nisse - Eissch­nel­l­lauf in Inzell, Biathlon in ... moreDas Gebiet um Ruhpolding und Inzell ist heutzutage ein geradezu idyllischer Fleck, das als Ferienregion Wanderern, Gleitschirmfliegern, Skifahrern und Langläufern zahlreiche Möglichkeiten bietet, ihrem Hobby nachzugehen. Durch die großen Wintersportereignisse - Eisschnelllauf in Inzell, Biathlon in Ruhpolding -, aber auch durch das Skigebiet Winkelmoosalm - von Ruhpolding kommend auf dem Weg zum Parkplatz Seegatterl fährt man am Rauschberg vorbei - haben die östlichen Chiemgauer Alpen einen überregionalen Bekanntheitsgrad gewonnen.

Dabei hat diese Ecke der Alpen auch eine ganz andere Tradition. Über Jahrhunderte - grob von der Mitte des 16. Jh. bis in die Anfänge des 20. Jh. - wurde hier Bergbau betrieben, und das Metall auch weiterverarbeitet. Die großen Wälder dienten der Holzproduktion für diesen Bergbau und für die Salinen in Traunstein und Bad Reichenhall ... ein Beirag von Martin Stark
appetizer image
Diese Lokal­ität ist nach Rüders­dorf wohl der ergie­big­ste Fun­dort in Bran­den­burg. Wobei die An­zahl der Min­er­alarten die von Rüders­dorf so­gar noch über­stei­gen dürfte. Im Ge­gen­satz zu Rüders­dorf kann man hi­er auch noch frei sam­meln und Funde sind im Prinzip garan­tiert. Die Ton­gruben lie­gen in der Nähe ... moreDiese Lokalität ist nach Rüdersdorf wohl der ergiebigste Fundort in Brandenburg. Wobei die Anzahl der Mineralarten die von Rüdersdorf sogar noch übersteigen dürfte. Im Gegensatz zu Rüdersdorf kann man hier auch noch frei sammeln und Funde sind im Prinzip garantiert. Die Tongruben liegen in der Nähe der Bundesstraße 167 westlich von Bad Freienwalde und sind von Berlin aus einfach zu erreichen. Wie schon anklingt, gibt es zwei Tongruben. Die Nordgrube baut noch und wird immer größer. Sie ist, wenn man aus dem Oderbruch kommt, schon von weitem als heller Fleck in den dunklen bewaldeten Hügelketten um Bad Freienwalde zu erkennen. Die zweite Grube liegt wenig entfernt im Hammerthal. Man fahre die Straße "Im Hammerthal" von der B167 ab und bis zum Ende durch. Man gelangt zu einem kleinen Parkplatz und wandere an der Jugendherberge vorbei in den Wald. Linkerhand läuft ein Zaun entlang, an dessen Ende man sich durch sumpfiges Gelände über einen kleinen Bach hinweg kämpfen muss. Nach einiger Zeit taucht die große Wand der alten Südgrube auf. Bei feuchter Witterung ist absolute Vorsicht geboten. Der Verfasser hat selbst schon mehrmals fast das Schuhwerk eingebüßt, der zähe Ton ist nicht zu unterschätzen.
appetizer image
Als Bes­tim­mungs­merk­mal fall­en zwei­far­bige Ein­sprenglinge (blau­grau und rosarot) auf, die allerd­ings auch in der Variante RP26 vorkom­men. Das wichtig­ste Kri­teri­um, um diese bei­den Varian­ten au­sei­nan­der hal­ten zu kön­nen, sind die in der in­tru­siv­en Variante vorhan­de­nen, sch­malen Zonierun­gen, welche die ... moreAls Bestimmungsmerkmal fallen zweifarbige Einsprenglinge (blaugrau und rosarot) auf, die allerdings auch in der Variante RP26 vorkommen. Das wichtigste Kriterium, um diese beiden Varianten auseinander halten zu können, sind die in der intrusiven Variante vorhandenen, schmalen Zonierungen, welche die blaugrauen Kristalle dünn umschließen. Generell finden sich 2 Arten von Einsprenglingen in der intrusiven Variante: 1. kleine, zerbrochen wirkende rosarote und 2. größere, blaugraue mit schmaler Zonierung, welche die gleiche Farbe aufweist, wie die der Kleineren Einsprenglinge. ... Ein Beitrag von Jörg-Florian J.
appetizer image
... In dem Gruben­feld waren vor 1940 mehrere Klein­be­triebe tätig, die die einzel­nen Gänge an völ­lig un­ter­schiedlichen Stellen zuerst in Ta­gröschen und später mit­tels Sch­lepp- (tonn­lägiger Schacht, d.h. im Gang abge­teuft) oder Saiger­schacht aus­ge­beutet hat­ten. An kein­er Stelle hat es allerd­ings, wie ... more... In dem Grubenfeld waren vor 1940 mehrere Kleinbetriebe tätig, die die einzelnen Gänge an völlig unterschiedlichen Stellen zuerst in Tagröschen und später mittels Schlepp- (tonnlägiger Schacht, d.h. im Gang abgeteuft) oder Saigerschacht ausgebeutet hatten. An keiner Stelle hat es allerdings, wie es bei allen anderen Gruben üblich war, eine Konzentration an einem bestimmten Standort gegeben und so kam es mit Hilfe der Reichsregierung zwischen 1940 und 1942 dazu, dass die Grube Hermine ins Leben gerufen wurde. Wenn der II. Weltkrieg nicht ausgebrochen wäre, weil Flußspat dringend für Rüstungszwecke gebraucht wurde, dann hätte es unter Umständen die Grube Hermine gar nicht gegeben und die Gänge wären von Grube Cäcilia und Grube Erika abgebaut worden. ... Ein Beitrag von Michael Kommer
appetizer image
„Den heuti­gen Be­fun­den nach bildete da­mals ein einziger steil ein­fal­l­en­der „Erz­fal­l“ die Quelle für den kurzzeiti­gen märchen­haften Reich­tum. Dem Ausstrich des Ganges fol­gen über Tage einige 4–8 m tiefe Pin­gen, die ver­broch­ene Schürf­schächtchen darstellen und bis auf die Soh­le des St. Ge­org Stol­lens ... more„Den heutigen Befunden nach bildete damals ein einziger steil einfallender „Erzfall“ die Quelle für den kurzzeitigen märchenhaften Reichtum. Dem Ausstrich des Ganges folgen über Tage einige 4–8 m tiefe Pingen, die verbrochene Schürfschächtchen darstellen und bis auf die Sohle des St. Georg Stollens reichten. Das erst in diesem Niveau aufsetzende eigentliche Erzmittel wies eine streichende Erstreckung von kaum mehr als 50 m auf und reichte bis zur Sohle des St. Jacobsglücker Stollens hinab. Sowohl nach Nordwesten als auch nach Südosten ließen sich nirgendwo Fortsetzungen der Vererzung lokalisieren. Weitere edle Erze fanden sich auf verschiedenen flachen Nebentrümern im Hangenden des Hauptganges, oberhalb des St. Johannes Stollen im Bereich des sogenannten Backofens
appetizer image
... Erst knapp 50 Jahre später lie­gen wied­er Nachricht­en vor, und zwar Abrech­nun­gen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die da­ma­li­gen Pächter waren die Krett­nich­er Ein­woh­n­er Ni­co­laus Wie­sen, Mat­thias Fin­k­ler und Jo­hann Bathis, Er­ster­er hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der let­zte 146 ... more... Erst knapp 50 Jahre später liegen wieder Nachrichten vor, und zwar Abrechnungen aus den Jahren 1782 bis 1791. Die damaligen Pächter waren die Krettnicher Einwohner Nicolaus Wiesen, Matthias Finkler und Johann Bathis, Ersterer hatte in den 10 Jahren 346 Rtl., der zweite 95 Rtl. und der letzte 146 Rtl. eingenommen. Hauptabnehmer waren Johannes Scherer in Scheuern, Pastor Anhäuser in Lockweiler, sowie Johannes Bördeler (Birtel) in Krettnich, die offenbar das abgenommene Erz auf eigene Rechnung weitervertrieben. Als Bergmann war damals Paul Jungblut ... Ein Bericht von Berthold Stein
appetizer image
 
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.lithomania.de
Mineralien Kalender
https://www.mineralbox.biz
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://fossilsworldwide.de/