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1908 Ent­deck­ung der Mag­ne­sit­lager­stätte auf der Mill­stät­ter Alpe in Kärn­ten durch den Berg­bauin­ge­nieur Josef Hörhager. Der Deutsch-Amerikan­er Emil Win­ter er­wirbt die Schür­frechte und grün­det die Aus­tro-Amer­i­can Mag­ne­site Group, die in Ra­den­thein mit der Er­rich­tung eines beachtlichen Mag­ne­sitw­erkes b ... more1908 Entdeckung der Magnesitlagerstätte auf der Millstätter Alpe in Kärnten durch den Bergbauingenieur Josef Hörhager. Der Deutsch-Amerikaner Emil Winter erwirbt die Schürfrechte und gründet die Austro-American Magnesite Group, die in Radenthein mit der Errichtung eines beachtlichen Magnesitwerkes begann.
1925 wurden die Magnesit-Lagerstätten am Weißenstein und der Rettenwand bei Hochfilzen in Tirol entdeckt.
1928 sicherte sich die Austro-American Magnesite Group die Abbaurechte dafür und fusionierte mit der Allgemeinen Automobil G.m.b.H. in Wien zur Austro-American Magnesite Company. Im gleichen Jahr wurde mit dem Abbau im Untertagebetrieb begonnen.
bis circa 1930 konnte man von einem österreichischen Magnesit Monopol sprechen... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Das Min­er­al Zirkon ist als Sch­muck­stein bere­its seit der An­tike bekan­nt. Schon im Al­ter­tum war der Zirkon als Edel­stein bekan­nt und wurde an eini­gen der weltweit äl­testen archäol­o­gischen Aus­grabungsstät­ten ge­fun­den. Er taucht in ver­schie­de­nen al­ten Schriften auf, darun­ter in der Bi­bel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Der Be­griff "Schie­fer" ist ein Pol­y­sem, welch­er seit grauer Vorzeit (al­thochdeutsch sci­varo (Holz-, Stein­s­plit­ter); mit­tel­hochdeutsch schiv­er(e) (Stein-, Holzs­plit­ter); mit­tel­nied­erdeutsch schiv­er (Schie­fer, Schin­del) bis heute nicht scharf definiert und dif­ferenziert wurde. All­ge­mein und berg­män­nis ... moreDer Begriff "Schiefer" ist ein Polysem, welcher seit grauer Vorzeit (althochdeutsch scivaro (Holz-, Steinsplitter); mittelhochdeutsch schiver(e) (Stein-, Holzsplitter); mittelniederdeutsch schiver (Schiefer, Schindel) bis heute nicht scharf definiert und differenziert wurde. Allgemein und bergmännisch werden als Schiefer deutlich parallel angeordnete, in dünnen, ebenen Platten spaltbare Gesteine bezeichnet. Unter diesen Sammelbegriff fallen jedoch auch Tonschiefer, Schieferton, Tonstein, kristalline Schiefer, echte und unechte, kristalline und metamorphe Schiefer und viele, viele synonyme Schiefer-Wortgebilde und lokale Bezeichnungen- was nicht zu einer eindeutigen Definition beiträgt.

Nicht anders war (und ist) die Verwirrung in England, wo die Begriffe slate, shale und shist nicht deutlich getrennt wurden; im untertage Kohlebergbau hieß shale auch häufig slate. In Spanien heißt der für Dächer und Tafeln verwendete Schiefer pizarra, petrologisch aber equisto bzw. arcilla equistosa; im französischen heißen wissenschaftlich alle Schiefer schiste, aber der im Steinbruch gebrochene Schiefer ist .... Ein geologisches Portrait von Peter Seroka
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... Die Lagerung ist sehr gestört und un­ein­heitlich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach West­en zu ges­pal­ten in zwei Par­al­lel­gänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glück­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tr­ef­fen sich beide Gänge in ein­er Scharungs­zone (Trüm­mer­zone) wied­er. Auf der 52 m Soh­le ... more... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... über viele Jahrhun­derte Rück­gang des Berg­baus. Ab 1873 mit Grün­dung der Rio Tin­to Min­ing Com­pany kolo­niale Aus­beu­tung der Lager­stätte und der Men­schen durch En­glän­der; nach­dem das Vorkom­men fast er­schöpft war, ging das Berg­w­erk 1954 in spanischen Be­sitz über. Seit­dem gin­gen die Ab­bau­rechte durch ... more... über viele Jahrhunderte Rückgang des Bergbaus. Ab 1873 mit Gründung der Rio Tinto Mining Company koloniale Ausbeutung der Lagerstätte und der Menschen durch Engländer; nachdem das Vorkommen fast erschöpft war, ging das Bergwerk 1954 in spanischen Besitz über. Seitdem gingen die Abbaurechte durch die Hände verschiedener internationaler Konzerne, zuletzt einer US-Gesellschaft, die jedoch nur an der Kupferhütte in Huelva interessiert war und die den Abbau einstellen wollte. Anfang August 1995 kaufte ein Konsortium aus einheimischen Bergleuten die Rechte, um ggf. aus den Schlacken aus römischer Zeit noch etwas Gold und Silber zu gewinnen, was jedoch fraglich blieb. Es gibt noch genügend Kupfer, doch angesichts des gefallenen Kupferpreises ist ein wirtschaftlicher Abbau nicht sinnvoll. Die Gruben ...
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