Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Mineralien Kalender
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Edelsteintage Konstanz
 
... Der gewöhn­liche Habi­tus des Ana­tas ist dipyra­mi­dal, wobei die Dop­pelpyra­mide {111} spitz­er als die Dop­pelpyra­mide {112} ist und der Form nach einem Ok­taed­er gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyra­mi­dal). Die En­den der Kris­talle sind un­ter­schiedlich, oft nur an den Kris­tallen eine Dipyra ... more... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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... Der Be­griff Karst ste­ht für die Ge­samtheit der For­men von durch­läs­si­gen, wasser­lös­lichen Gestei­nen (z.B. Kalk­stein, Gips, Salze), die durch Ober­flächen- und Grund­wass­er aus­ge­laugt wer­den. Als verkars­tende Gesteine gel­ten in der Rei­hen­folge ihre Lös­lichkeit Salze (An­hy­drit, Gips, Kalk- und Quarzg ... more... Der Begriff Karst steht für die Gesamtheit der Formen von durchlässigen, wasserlöslichen Gesteinen (z.B. Kalkstein, Gips, Salze), die durch Oberflächen- und Grundwasser ausgelaugt werden. Als verkarstende Gesteine gelten in der Reihenfolge ihre Löslichkeit Salze (Anhydrit, Gips, Kalk- und Quarzgesteine (Sandstein, Quarzite)). Durch Lösungsvorgänge kommt es zu charakteristischen Karsterscheinungen. An der Oberfläche sind dies z.B. Karren (Schratten), Dolinen, Uvalas, Poljen, Schlotten, Erdorgeln. Zu den unterirdischen Karsterscheinungen gehören oft weit verzweigte Höhlen und die typischen Erscheinungen der Karsthydrographie: unterirdische Flussläufe und Karstseen, Karstquellen, die unter ... ein Beitrag von Peter Seroka
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The Min­er­alien­t­age München 2025 – The Mu­nich Show once again show­cased a fas­ci­nat­ing va­ri­e­ty of min­er­als, fos­sils, and jew­el­ry. Al­though vis­i­tor num­bers ap­peared slight­ly low­er than last year, the fair re­mained vi­brant and di­verse. High­lights in­clud­ed the col­lec­tor dis­plays and the spe­cial ex­hi­bi­tio ... moreThe Mineralientage München 2025 – The Munich Show once again showcased a fascinating variety of minerals, fossils, and jewelry. Although visitor numbers appeared slightly lower than last year, the fair remained vibrant and diverse. Highlights included the collector displays and the special exhibition on natural resources, while the fossil section was somewhat smaller.
Some visitors expressed a wish for more seating areas, opportunities for exchange, and more eye-catching advertising, yet overall the event left a very positive impression and remains a must-visit for collectors and families alike.
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Die Geschichte der Pforte-Flu­o­rite ist eines der span­nen­den Kapi­tel der Min­er­alo­gie. Diese Flu­o­rite haben mich fasziniert, seit ich in den frühen 1970er Jahren in einem Sch­muck- und Min­er­alien­la­den in München die er­sten grü­nen "South Afri­can emer­alds", die sog. "grü­nen südafrikanischen Smaragde" von ... moreDie Geschichte der Pforte-Fluorite ist eines der spannenden Kapitel der Mineralogie. Diese Fluorite haben mich fasziniert, seit ich in den frühen 1970er Jahren in einem Schmuck- und Mineralienladen in München die ersten grünen "South African emeralds", die sog. "grünen südafrikanischen Smaragde" von der Pforte in Form eines prächtigen Colliers in der Hand hielt, ohne zu ahnen, dass diese „Smaragde“ in Wirklichkeit grüne geschliffene Fluorite waren. Eine erste Stufe mit dunkelvioletten Fluoritoktaedern mit der Fundortangabe "Pforte" habe ich 1973 bei Walter Khan in Wedesbüttel erstanden, diese aber in Unwissenheit ihrer geschichtlichen Bedeutung irgendwann in Spanien vertauscht. Die schönsten Pforte-Fluorite allerdings konnte ich während der Vorbereitungsarbeit zu einer großen mineralogischen Namibia-Reise im Jahr 1998 in einer bedeutenden deutschen Namibia-Sammlung bestaunen. Zu dieser Zeit gehörte Fluorit zu meinen bevorzugten Mineralien. Ich kannte nicht nur unzählige weltweite Vorkommen, sondern hatte in vielen Jahren selbst eine umfassende Fluoritsammlung aufgebaut. Solche Fluorite jedoch, wie ich sie in dieser Sammlung sah, waren mir bisher in dieser Schönheit nicht untergekommen, leider gab es zu der Herkunft dieser Kristalle so gut wie keine Informationen und – wie leicht zu erraten - leider auch keine Stufen auf dem Markt. - Ein Bericht von Peter Seroka
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Als Min­er­aloge schätzt man Min­er­alien vor allem we­gen ihr­er Schön­heit, ihr­er Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaftlich­er Fragestel­lun­gen. Für viele gibt es aber noch ei­nen an­deren Grund: Min­er­alien sollen ge­sund­heitlich pos­i­tive Wirkun­gen auf den Men­schen haben. U. a. ist der Hin­weis fin­d­en, dass Heils ... moreAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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