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Sand­calcite sind Calcite, die während ihr­er Bil­dung größere Men­gen von Sand, zuweilen bis weit über 50%, "poikili­tisch" im Kris­tall eingeschlossen haben. Sand­calcite sind somit eine Variante des Calc­its. Sie zeich­nen sich ge­genüber an­deren Min­er­alien da­durch aus, dass der eingeschlossene Sand das Kr ... moreSandcalcite sind Calcite, die während ihrer Bildung größere Mengen von Sand, zuweilen bis weit über 50%, "poikilitisch" im Kristall eingeschlossen haben. Sandcalcite sind somit eine Variante des Calcits. Sie zeichnen sich gegenüber anderen Mineralien dadurch aus, dass der eingeschlossene Sand das Kristallwachstum nicht wesentlich behindert. Neben Calcit sind sandhaltige Kristalle auch von den Mineralen Baryt (z.B. aus Rockenberg in Hessen), Gips (Wüsten-, bzw. Sandrosen) und Steinsalz bekannt. Sandcalcite sind unter den Calciten eine Seltenheit, auch wenn sie sich nicht gerade durch eine große Attraktivität auszeichnen. Fälschlicherweise werden sie oft als Pseudomorphosen bezeichnet, durch einen einfachen Test mit verdünnter Salzsäure (HCl) kann jedoch schnell das Gegenteil bewiesen werden. Zu den Sandcalciten zählt man auch auf Calcit
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... Die Lagerung ist sehr gestört und un­ein­heitlich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach West­en zu ges­pal­ten in zwei Par­al­lel­gänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glück­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tr­ef­fen sich beide Gänge in ein­er Scharungs­zone (Trüm­mer­zone) wied­er. Auf der 52 m Soh­le ... more... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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Der Name des Min­er­als stammt vom griechischen sphaleros. Die­s­es be­deutet trügerisch, weil aus der zusam­men mit Bleiglanz ge­fun­de­nen Zink­blende kein Blei ge­won­nen wer­den kon­nte und das El­e­ment Zink noch nicht ent­deckt war. Blende war die Berg­manns­bezeich­nung für taubes Erz. Spha­ler­it ist das wichtigs ... moreDer Name des Minerals stammt vom griechischen sphaleros. Dieses bedeutet trügerisch, weil aus der zusammen mit Bleiglanz gefundenen Zinkblende kein Blei gewonnen werden konnte und das Element Zink noch nicht entdeckt war. Blende war die Bergmannsbezeichnung für taubes Erz. Sphalerit ist das wichtigste Zinkerz, aus welchem neben dem Metall Zink auch Cadmium, Indium und ....

Sphalerit gehört zum kubischen Kristallsystem und zur hexakistetraedrischen Klasse. Die Struktur der Kristalle ist ähnlich der Diamantstruktur, wobei, anders als bei Diamant, um jedes S-Ion an den Tetraederecken vier Zinkionen angeordnet sind. Im Gegensatz zu Diamant verläuft die Spaltbarkeit in den Sphaleritkristallen nicht nach den Flächen des Oktaeders, sondern nach den Flächen des Rhombendodekaeders {110}, da diese Gitterebenen gleichviel Zn- und ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Zu Be­ginn des Jahres 1973 ent­deckte der Sch­muck­stein­sch­leifer Philip Hobein aus Kirsch­weil­er bei Idar Ober­stein hin­ter dem Res­tau­rant 'Laach­er Müh­le' einige blaue Körn­er kris­tal­lin­er En­ste­hung. Diese Körn­er weck­ten sein In­teresse, zu­mal er schon einige Er­fahrung im Sch­liff ver­schie­den­er, nicht als S ... moreZu Beginn des Jahres 1973 entdeckte der Schmucksteinschleifer Philip Hobein aus Kirschweiler bei Idar Oberstein hinter dem Restaurant 'Laacher Mühle' einige blaue Körner kristalliner Enstehung. Diese Körner weckten sein Interesse, zumal er schon einige Erfahrung im Schliff verschiedener, nicht als Schmucksteine bekannter Mineralien hatte. In seiner Werkstatt versah er diese xenomorphen Körner mit einem Fazettschliff. Das Resultat war die Geburt eines neuen Schmucksteins von saphirblauer Farbe und sehr schöner Transparenz - dem Mineral Hauyn, benannt nach dem französischen Kristallographen R. J. Haüy (1743 bis 1822) (Brunn-Neergard, 1807).

Die umfassenden Daten zu diesem seltenen kubischen Gerüstsilikat der Sodalithgruppe nach der Systematik von STRUNZ, kann dem Mineralien-Steckbrief aus dem Benutzerlexikon unter Hauyn ... ein Beitrag von Ralf Dahlheuser
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Sil­ver and sil­ver min­er­als are amongst the most de­sir­abe ob­jects since the be­gin­n­ing of min­er­al col­lect­ing. Sil­ver wires and curls from Kongs­berg and Freiberg are the coro­na­tion of each min­er­al col­lec­tion. Beau­ti­ful pyrar­gyrites and proustites en­hance each col­lec­tor's heat­beat.

How­ev­er, sil­ver is ... moreSilver and silver minerals are amongst the most desirabe objects since the beginning of mineral collecting. Silver wires and curls from Kongsberg and Freiberg are the coronation of each mineral collection. Beautiful pyrargyrites and proustites enhance each collector's heatbeat.

However, silver is not only the essence of high-end collecting but has contributed essentially to the history of mankind. Uncountable remain the millions of greek and phenician slaves, middle age european miners and millions of indios who have left their lives for silver.

Silver is one of the seven metals known since thousands of years, already been mentioned in the bible. Mountains of slag in Asia Minor, Arabia and on the agaen islands prove technologies to produce silver from lead ore; knowledges people had been acquainted with since at least 4.000 year B.C. Since the antiquity silver had been used to make finery and ornaments, however, most of this metal was used to stamp coins. The monetary system of many countries was based on silver; the one, who owned silver, was able to finance wars. One of the main pillars of power of Athens, Rome, the Phenicians, the church, the kings and queens of Castilia, the Austrian house of Habsburg and, last not least, of the Americans had been their control over the richest silver mines and the wars, which they made by paying their soldiery with silver coins.
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