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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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... Das Zähl­rohr beste­ht in der Regel aus einem beid­seitig abgeschlosse­nen Rohrstück, welch­es en­twed­er aus einem elek­trisch lei­t­en­den Ma­te­rial (Me­t­all), oder aus elek­trisch isolieren­dem Ma­te­rial (z.B. Glas), das je­doch in­nen elek­trisch lei­t­end beschichtet sein muss, hergestellt ist. In seinem In­nere ... more... Das Zählrohr besteht in der Regel aus einem beidseitig abgeschlossenen Rohrstück, welches entweder aus einem elektrisch leitenden Material (Metall), oder aus elektrisch isolierendem Material (z.B. Glas), das jedoch innen elektrisch leitend beschichtet sein muss, hergestellt ist. In seinem Inneren befindet sich von der elektrisch leitfähigen Außenwand isoliert ein dünner Zähldraht. Dabei stellt der besagte Zähldraht die Anode, das Zählrohrgehäuse die Kathode dar. Befüllt ist der Zwischenraum mit einem Zählgas, welches das eigentliche Detektorvolumen (für Korpuskelstrahlung) darstellt.

Weiterhin unterscheidet man mehrere Bautypen von ...
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.... "Aus den Eisen­gruben kommt das für den Waf­fen­träger exzel­len­teste und das per­vers­este Geschenk. Wir pflü­gen mit die­sem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträuch­er, wir bear­beit­en die Bö­den der Felder, wir bauen mit dies­er Waffe Häus­er, zerk­lopfen Steine und ver­wen­den das Eisen auf viel­fache ... more .... "Aus den Eisengruben kommt das für den Waffenträger exzellenteste und das perverseste Geschenk. Wir pflügen mit diesem Geschenk die Erde, wir pflanzen die Sträucher, wir bearbeiten die Böden der Felder, wir bauen mit dieser Waffe Häuser, zerklopfen Steine und verwenden das Eisen auf vielfache Weise. Doch mit dem gleichen Geschenk streiten wir, führen wir Kriege und plündern; wir verwenden es nicht nur aus der Nähe, sondern lassen es über weite Strecken fliegen, aus Schießscharten, mit kräftigen Händen, als gefiederte Pfeile. Nach meiner Meinung ist das Eisen das sittenloseste Ding, welches dem menschlichen Geist entsprang. Und damit der Tod noch schneller eintritt, gaben wir ihm eiserne Flügel. Aus all diesen Gründen trägt der Mensch die Schuld und nicht die Natur." - Ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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Während der Kolo­nial­isierung Zen­tralamerikas (An­fang 16. Jh. bids An­fang 19. Jh.) durch die Spani­er ent­deck­ten diese, dass die Ein­woh­n­er bes­timmte grüne Steine als Heil­steine oder Amulette ge­gen Nieren­lei­den tru­gen. Die Spani­er nan­n­ten diese Steine "pie­dra de ija­da" (et­wa Len­den- bzw. Nieren­stein, a ... moreWährend der Kolonialisierung Zentralamerikas (Anfang 16. Jh. bids Anfang 19. Jh.) durch die Spanier entdeckten diese, dass die Einwohner bestimmte grüne Steine als Heilsteine oder Amulette gegen Nierenleiden trugen. Die Spanier nannten diese Steine "piedra de ijada" (etwa Lenden- bzw. Nierenstein, auch als "Piedra de los riñones = Stein der Nieren / für die Nieren" bezeichnet). Der spanische Ausdruck "piedra de ijada" wurde ins Französische als "l’éjade" übernommen und ungefähr im 17. Jahrhundert fälschlich zu "le jade" umgebildet.

Der Begriff wurde in Europa dann auf Jade chinesischer bzw. asiatischer Herkunft ausgeweitet.

Die Verwirrung bezüglich der westlichen Begriffe Jadeit und Nephrit begann mit der Arbeit des französischen Geologen Alexis Damour, welcher den von den Spaniern aus Südamerika gebrachten "lapis nephriticus" als Pyroxen-Jadeit und die orientalische Varietät als ... ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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Türkis ist ein­er der äl­testen Edel­steine der Men­sch­heits­geschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den al­ten Ägyptern als Sch­muck­stück und für Ein­legear­beit­en ver­wen­det. Die vi­er Gold-Arm­bän­der auf dem mu­mi­fizierten Arm der Köni­gin Zar (Ehe­frau des zweit­en Herrsch­ers der Er­sten Dy­nast ... moreTürkis ist einer der ältesten Edelsteine der Menschheitsgeschichte und wurde schon vor dem Jahre 5.000 v.Chr. von den alten Ägyptern als Schmuckstück und für Einlegearbeiten verwendet. Die vier Gold-Armbänder auf dem mumifizierten Arm der Königin Zar (Ehefrau des zweiten Herrschers der Ersten Dynastie, 3032-3000 v.Chr.) sind mit Türkis belegt. Berühmt sind auch die mit Türkis ausgelegte Totenmaske von Tutenchamun und die vielen weiteren Beigaben (Halsbänder, e.g. Pektorale) aus seinem Grab. Ab der Zeit der ersten ägyptischen Dynastien wurde Türkis dann über 2000 Jahre lang von ägyptischen Sklaven aus den Maghara-Wadi-Gruben auf der Halbinsel Sinai geschürft. Er war so begehrt, dass im gleichen Zeitraum Imitationen aus Fayence hergestellt wurden, d.h. glasiertes Steingut, das so eingefärbt werden konnte, dass es Türkis ähnelte ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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