| Die ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Min ... moreDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert. |
| In the last 10 years, in addition to further development, the focus has been on cooperation and securing the future. In the year 20 after foundation, we have now taken an overdue and large step in this direction... ... moreIn the last 10 years, in addition to further development, the focus has been on cooperation and securing the future. In the year 20 after foundation, we have now taken an overdue and large step in this direction... |
| ... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den ... more... Am Ende der Braunkohlenzeit, im Pliozän, überwand der junge Rhein, aus der Mainzer Gegend kommend, zum ersten Mal das Rheinische Schiefergebirge. Mit dem Ausklingen der Braunkohlezeit schwand auch im nördlichen Rheinland das subtropische Klima. Zu dieser Zeit suchte der Rhein mit der Ur-Maas den Weg zum Meer und lagerte die ältesten Diluvialschotter in Form von wasserhellen und milchigen Quarzen sowie anderen Kieselgesteinen ab. ... Ein Beitrag von Günter E. |
| In der Natur finden sich einige anorganische Verbindungen, deren Gefährdungspotential von den Sammlern häufig unterschätzt wird. Zwar liegen die tödlichen Mengen, im Vergleich zu höhermolekularen organischen Giftstoffen deutlich höher, aber es besteht auch die Gefahr der Anreicherung eines Giftsoffe ... moreIn der Natur finden sich einige anorganische Verbindungen, deren Gefährdungspotential von den Sammlern häufig unterschätzt wird. Zwar liegen die tödlichen Mengen, im Vergleich zu höhermolekularen organischen Giftstoffen deutlich höher, aber es besteht auch die Gefahr der Anreicherung eines Giftsoffes im Körper, wodurch verschiedene Krankheiten (z.B. Krebs) ausgelöst werden. Als akut toxisch ist beispielsweise .. Ein beitrag von Andreas Brand |