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Beim An­ti­lope Cany­on han­delt es sich um eine in Jahr­tausen­den aus Na­va­jo Sand­stein her­aus ge­spülte Sch­lucht, die durch ihre gesch­wun­gen For­men und Licht­spiele ei­nen be­son­deren Reiz auf den Be­trachter ausübt. Beste Zeit für ei­nen Be­such ist Mit­tag bis Nach­mit­tag, da dann das Beste Farb­spiel zu beobac ... moreBeim Antilope Canyon handelt es sich um eine in Jahrtausenden aus Navajo Sandstein heraus gespülte Schlucht, die durch ihre geschwungen Formen und Lichtspiele einen besonderen Reiz auf den Betrachter ausübt. Beste Zeit für einen Besuch ist Mittag bis Nachmittag, da dann das Beste Farbspiel zu beobachten ist. Ein Besuch sollte nur bei strahlendem Sonnenschein vorgenommen werden, da nur dann die farblichen Differenzen von violett bis leuchtendem Orange richtig zur Geltung kommen. Die unterschiedliche Lichtintensität im Canyon vermittelt den Eindruck von verschiedenfarbigem Sandstein...
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Ei­nen er­sten wichti­gen Schritt zur Ent­ste­hung des Variszischen Ge­birges stellte bere­its der Zer­fall des Su­perkonti­nents Ro­di­nia in mehrere Großkonti­nente im späten Neo­pro­tero­zoikum vor et­wa 750 Ma dar. Paläo­geo­graphische Un­ter­suchun­gen lassen da­rauf sch­ließen, dass sich im Ver­lauf der fol­gen­den 100 ... moreEinen ersten wichtigen Schritt zur Entstehung des Variszischen Gebirges stellte bereits der Zerfall des Superkontinents Rodinia in mehrere Großkontinente im späten Neoproterozoikum vor etwa 750 Ma dar. Paläogeographische Untersuchungen lassen darauf schließen, dass sich im Verlauf der folgenden 100 Ma zuerst Laurentia, Baltica (Osteuropäischer Kraton) und Sibirien, später auch eine Reihe kleinerer Terrane wie Avalonia und Armorica von Gondwana lösten und nach Norden drifteten. Zwischen diesen Kontinentplatten kam es zur Entstehung großer Ozeanbecken: dem Iapetus zwischen Laurentia und Baltica, dem Tornquist-Ozean zwischen Baltica und Avalonia und dem Rheischen Ozean. Auch Armorica war wahrscheinlich durch einen schmalen Ozean von Gondwana abgetrennt.
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Die Primärelek­tro­nen des Elek­tro­nen­s­trahl stoßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Schalen der Atome der Probe her­aus. In die so ent­s­tan­de­nen Lück­en fall­en Elek­tro­nen aus weit­er vom Atom­k­ern ent­fer­nt lie­gen­den Elek­tro­nen­schalen. Die En­ergied­if­ferenz zwischen den bei­den hier­bei beteiligten Elek­tro­nen­schalen k ... moreDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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Das Min­er­al Wulfenit wurde - so die all­ge­mein ver­breit­ete Ver­sion bzw. der all­ge­mein ver­breit­ete Ir­r­tum - Ende des 18. Jh. vom öster­reichischen Je­suit­en (Ab­bé), Bo­tanik­er und Min­er­alo­gen Franz Frei­herr von Wulfen ent­deckt und von ihm in sein­er berühmten "Ab­hand­lung vom Kärn­th­nerischen Bleys­pathe" im ... moreDas Mineral Wulfenit wurde - so die allgemein verbreitete Version bzw. der allgemein verbreitete Irrtum - Ende des 18. Jh. vom österreichischen Jesuiten (Abbé), Botaniker und Mineralogen Franz Freiherr von Wulfen entdeckt und von ihm in seiner berühmten "Abhandlung vom Kärnthnerischen Bleyspathe" im Jahr 1785 beschrieben und gezeichnet, obwohl es bereits 1772 eine Veröffentlichung des Siebenbürgener Mineralogen und Geologen Ignaz von Born gab, mit dem Titel: "Plumbum spatosum flavo-rubrum pellucidum" (von Annaberg in Niederösterreich). Von Wulfen selbst zitierte den berühmten Bergrat Scopoli, welcher in seiner "Einleitung zur Kenntnis der Fossilien" den kärntherischen Bleyspat als " ungestaltete, ockergelblichte, versteinerte Bleyerde, welche im Zentner 27 bis 30 Pfund Blei enthält " beschrieb... ein Beitrag von Peter Seroka
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