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Die Krei­deküste kann man aus zwei Rich­tun­gen er­reichen, en­twed­er von Sass­nitz oder von Lohme aus. Von bei­den Or­ten kann man eine schöne Wan­derung zum Königs­tuhl un­terneh­men und dabei an der Krei­deküste nach Fos­silien suchen. Zu empfehlen ist eine Wan­derung von Sass­nitz bzw. von der Wald­halle aus zum ... moreDie Kreideküste kann man aus zwei Richtungen erreichen, entweder von Sassnitz oder von Lohme aus. Von beiden Orten kann man eine schöne Wanderung zum Königstuhl unternehmen und dabei an der Kreideküste nach Fossilien suchen. Zu empfehlen ist eine Wanderung von Sassnitz bzw. von der Waldhalle aus zum Königstuhl, wo sich ein Besuch des Nationalpark-Zentrums lohnt. Auf dem Rückweg kann man dann den Weg durch den Wald der Stubbenkammer wählen und hat so einen schönen Rundweg.

Man fährt von Sassnitz aus Richtung Stubbenkammer und kann entweder auf einem Wanderparkplatz halten oder fährt besser noch ein Stück weiter bis zum Abzweig zur Waldhalle und parkt dort. Von der Waldhalle hält man sich in Richtung Königstuhl und gelangt nach ca. 1/2 h zum Abstieg beim Kieler Bach. Früher konnte man auch über einen mittlerweile etwas zerfallenen und daher gesperrten Abstieg in Richtung Sassnitz an die Küste ...
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The Pet­ri­fied For­est is pri­mar­i­ly a ge­o­log­i­cal park, which owes its ori­gin to the cli­mate and ge­o­log­i­cal events. It is part of the so-called Paint­ed Desert and shows with its vari­ous lay­ers a strange and im­pres­sive scen­ery. Char­ac­ter­ized by ero­sion, it is a trea­sure trove of fos­sils. The rock for­ma ... moreThe Petrified Forest is primarily a geological park, which owes its origin to the climate and geological events. It is part of the so-called Painted Desert and shows with its various layers a strange and impressive scenery. Characterized by erosion, it is a treasure trove of fossils. The rock formations show a chronicle of the past and give clues about the events of bygone days. In the park you can exposure rock strata until 234 million years ago. The colorful desert hills, the flat mesas and shaped hills attributable primarily to Chinle Formation and are fluvial sediments, caused by water movement. Countless fossilized wood and tree trunks bear witness to a scrumptious earlier fauna.
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Die Primärelek­tro­nen des Elek­tro­nen­s­trahl stoßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Schalen der Atome der Probe her­aus. In die so ent­s­tan­de­nen Lück­en fall­en Elek­tro­nen aus weit­er vom Atom­k­ern ent­fer­nt lie­gen­den Elek­tro­nen­schalen. Die En­ergied­if­ferenz zwischen den bei­den hier­bei beteiligten Elek­tro­nen­schalen k ... moreDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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Kais­er Sieg­mund schenkte seinem Kan­zler Graf Kas­par Sch­lick die Herrschaft um die Stadt Sch­lack­en­w­erth (Os­trov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umge­bung von Joachim­sthal ein klein­er Berg­bau umge­gan­gen sein. Die An­sied­lung hieß Kon­rads­grün. Ein Nach­fahre be­grün­dete mit an­deren zusam­men 1515 e ... moreKaiser Siegmund schenkte seinem Kanzler Graf Kaspar Schlick die Herrschaft um die Stadt Schlackenwerth (Ostrov) 1434. Um diese Zeit dürfte schon in der Umgebung von Joachimsthal ein kleiner Bergbau umgegangen sein. Die Ansiedlung hieß Konradsgrün. Ein Nachfahre begründete mit anderen zusammen 1515 eine erste Gewerkschaft. Wobei 1515 für die ersten Erzfunde steht. 1516 weiß man von reicher Ausbeute an Silber. Dies lockte boom-artig viele Deutsche und Tiroler in das neugegründete Joachimsthal. Graf Schlick ließ zum Schutz die Burg Freudenstein erbauen. 1519 begann er mit der Prägung der Schlicken- bzw. Löwenthaler. Der Begriff des "Thalers" setzte sich von hier aus nicht nur in deutschen Landen, sondern später im "Tholer" - "Dollar" fort. ... Ein Beitrag von Diether G. und Daniel Lunau
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... Die Lagerung ist sehr gestört und un­ein­heitlich. Der Haupt­gang ist vom Schacht nach West­en zu ges­pal­ten in zwei Par­al­lel­gänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glück­auf-Gang", nach cir­ca 200 m tr­ef­fen sich beide Gänge in ein­er Scharungs­zone (Trüm­mer­zone) wied­er. Auf der 52 m Soh­le ... more... Die Lagerung ist sehr gestört und uneinheitlich. Der Hauptgang ist vom Schacht nach Westen zu gespalten in zwei Parallelgänge, den nördlichen "Arnold-Gang" und den südlichen "Glückauf-Gang", nach circa 200 m treffen sich beide Gänge in einer Scharungszone (Trümmerzone) wieder. Auf der 52 m Sohle wird nach Osten hin ein 3 bis 4 m breiter Gang erwähnt. Die Gangfüllung, soweit man noch im eigentlichen Sinne von einem regelmäßigen Gang sprechen kann, ist so angeordnet, daß in einem verkitteten Haufwerk von +/- veränderten Graniteinschlüssen (z.T. weiss gebleicht in Salbandregion - kaolinisiert - oder grünlich verschmiert - nontronitisiert -) der Stinkspat in +/- großen Adern, Zonen und Häufungen angereichert ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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