Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
Weather­ing is a conti­nous pro­cess by which rocks are bro­ken down and de­com­posed by the ac­tion of hu­mid­i­ty (rain), wind, tem­per­a­ture changes, chem­i­cal agents, bac­te­ria and plants. Be­ing an in­te­gral part of the rocks cy­cle, weather­ing is the ini­tial stage to­wards de­nu­da­tion, which re­sults in gen­er­al l ... moreWeathering is a continous process by which rocks are broken down and decomposed by the action of humidity (rain), wind, temperature changes, chemical agents, bacteria and plants. Being an integral part of the rocks cycle, weathering is the initial stage towards denudation, which results in general lowering of the land surface. An essential feature is that it affects rocks in situ; no transportation is involved. This is the factor which dsitinguishes weathering from erosion. The two main types of weathering are mechanical and chemical. Climate plays a leading role in weathering, whereas chemical weathering is almost absent in arid regions. Effecrtive freeze-thaw cycles are confined to cold temperate and permafrost climates.

Erosion is part of the process of denudation which involves the wearing away of land surface by mechanical action of transported debris. Main cycles of erosion are glaciers, wind erosion, marine erosion.
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Auf den er­sten Blick er­scheint es ungewöhn­lich, gleichzeitig et­was über ein an­erkan­ntes Min­er­al wie Goethit und über seine berühmten, je­doch nicht als Min­er­al­spezies akzep­tierten Abkömm­linge Li­monit, Ock­er und Raseneisen­erz, sowie einige sel­tenere Varian­ten der li­moni­tischen Fam­i­lie, ja selbst über ... moreAuf den ersten Blick erscheint es ungewöhnlich, gleichzeitig etwas über ein anerkanntes Mineral wie Goethit und über seine berühmten, jedoch nicht als Mineralspezies akzeptierten Abkömmlinge Limonit, Ocker und Raseneisenerz, sowie einige seltenere Varianten der limonitischen Familie, ja selbst über Gesteine zu lesen. Auf den zweiten Blick erkennt man jedoch, dass in diesem Portrait der Versuch unternommen wird, einmal der Tradition der bekannten Lehrbücher zu folgen, welche Goethit und Limonit wegen ihrer Verwandschaft zumeist gemeinsam betrachten, andererseits dem Mineraliensammler entgegenzukommen, für welchen Limonit - ob Gemisch, Gemenge oder Gestein - seit eh und je zu den eigenständigen Mineralien zählt... Ein Mineralienportrait von Peter Seroka
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... ist ein spezielles Licht­mikroskop, welch­es lin­ear po­larisiertes Licht mit Po­larisa­toren erzeugt und analysiert. So wird die Dop­pel­brechung bei op­tisch ani­sotropen Min­eralen deut­lich sicht­bar, aber auch op­tische Ak­tiv­itäten kön­nen bes­timmt wer­den.. Es di­ent Pet­ro­graphen für die kris­tal­lop­tische A ... more... ist ein spezielles Lichtmikroskop, welches linear polarisiertes Licht mit Polarisatoren erzeugt und analysiert. So wird die Doppelbrechung bei optisch anisotropen Mineralen deutlich sichtbar, aber auch optische Aktivitäten können bestimmt werden.. Es dient Petrographen für die kristalloptische Analyse (das mikroskopische Studium) der Gesteine, ihrer Minerale und ihres Gefüges.

Durchsichtige Minerale der Gesteine werden in Dünnschliffen (ca. 0,02 mm) oder als Pulver untersucht. Zu den optischen Eigenschaften, die in dem zu untersuchenden Mineral bestimmt werden können, gehört neben dem Brechungsindex oder den Hauptbrechungsindizes auch die Doppelbrechung (Birefringenz), welche mit Hilfe des Polarisationsmikroskopes im durchfallenden Licht bestimmt wird.

Wichtiges Zubehör ist der Universaldrehtisch mit Achse (u.a. 4-achsig) normal zum Schliff, Hilfs-, Vertikal- und Horizontalachse. Mit dieser Methode können selbst kleinste Kristallkörner von einigen hundertstel Millimetern, die in Dünnschliffen als durchsichtige Einschlüsse vorkommen, genau ...
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... Wer das Min­er­al Cerus­sit zuerst ent­deckte und wo es zuerst ge­fun­den wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind je­doch ei­nen Na­men zu geben, wird die er­ste Er­wäh­nung dem Re­nais­sancegelehrten Con­rad Ges­n­er ange­tra­gen - was je­doch nicht be­deutet, dass dies­er das Min­er­al ent­deckte oder zuer ... more... Wer das Mineral Cerussit zuerst entdeckte und wo es zuerst gefunden wurde, bleibt im Dunkel der Geschichte. Um dem Kind jedoch einen Namen zu geben, wird die erste Erwähnung dem Renaissancegelehrten Conrad Gesner angetragen - was jedoch nicht bedeutet, dass dieser das Mineral entdeckte oder zuerst beschrieb. (Gesner (1516 bis 1565) gilt als der berühmteste und wichtigste Naturforscher und Gelehrter der Schweiz).

Tatsache ist, dass Cerussit (und Hydrocerussit) schon in der Antike den damaligen Bergleuten bekannt war; besonders in den Gruben von Lavrion in Griechenland sowie aus den reichen Blei-und Silberminen in Sardinien. Cerussit ist ein sehr häufiges Mineral, welches sich in den Oxidationszonen aus Galenit und carbonathaltigren Wässern bildete ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Das Min­er­al Wulfenit wurde - so die all­ge­mein ver­breit­ete Ver­sion bzw. der all­ge­mein ver­breit­ete Ir­r­tum - Ende des 18. Jh. vom öster­reichischen Je­suit­en (Ab­bé), Bo­tanik­er und Min­er­alo­gen Franz Frei­herr von Wulfen ent­deckt und von ihm in sein­er berühmten "Ab­hand­lung vom Kärn­th­nerischen Bleys­pathe" im ... moreDas Mineral Wulfenit wurde - so die allgemein verbreitete Version bzw. der allgemein verbreitete Irrtum - Ende des 18. Jh. vom österreichischen Jesuiten (Abbé), Botaniker und Mineralogen Franz Freiherr von Wulfen entdeckt und von ihm in seiner berühmten "Abhandlung vom Kärnthnerischen Bleyspathe" im Jahr 1785 beschrieben und gezeichnet, obwohl es bereits 1772 eine Veröffentlichung des Siebenbürgener Mineralogen und Geologen Ignaz von Born gab, mit dem Titel: "Plumbum spatosum flavo-rubrum pellucidum" (von Annaberg in Niederösterreich). Von Wulfen selbst zitierte den berühmten Bergrat Scopoli, welcher in seiner "Einleitung zur Kenntnis der Fossilien" den kärntherischen Bleyspat als " ungestaltete, ockergelblichte, versteinerte Bleyerde, welche im Zentner 27 bis 30 Pfund Blei enthält " beschrieb... ein Beitrag von Peter Seroka
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