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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
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Mag­ma­tis­mus ist die zusam­men­fassende Bezeich­nung für alle mit dem Mag­ma zusam­men­hän­gen­den ge­ol­o­gischen Prozesse, Vorgänge und Er­schei­n­un­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­ton­is­mus, d.h., die Prozesse, die zur Bil­dung von Mag­men in der Erde führen, ihre Be­we­gung verur­sachen, die Kris­tal­li ... moreMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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„Es han­delt sich um ei­nen ein­fach ge­baut­en Spal­ten­gang von durch­sch­nittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deut­lich aus­ge­bilde­ten Sal­bän­dern. Be­gleit­et wird der Haupt­gang von eini­gen ins Lie­gende ablaufende, bo­gen­för­mige Neben­trümer, auf de­nen u.a. die Grube Al­ter Theuer­dank ge­baut hat. Über Tage ist der ... more„Es handelt sich um einen einfach gebauten Spaltengang von durchschnittlich 0,2-0,6 m Mächtigkeit mit deutlich ausgebildeten Salbändern. Begleitet wird der Hauptgang von einigen ins Liegende ablaufende, bogenförmige Nebentrümer, auf denen u.a. die Grube Alter Theuerdank gebaut hat. Über Tage ist der Ausbiss an Pingen und Schürflöchern gut zu erkennen. Wie Harnischflächen belegen, stellt der Reiche Troster Gang eine Abschiebung dar, wobei die hangende Scholle mit einem Versatzbetrag von wenigen Metern abgesunken ist. Er kann als eine diagonale Verbindung ("Diagonaltrum") zwischen dem Wennsglücker Gang im Norden und dem St. Jacobsglücker Gang im Süden aufgefasst werden.... Ein Beitrag von Manfred Groß und Frank Heise
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Als Dublet­ten oder Tri­plet­ten bezeich­net man senkrecht zur An­sicht verk­lebte Steine, die aus zwei (Dublet­ten) oder drei verk­lebten Schicht­en (Tri­plet­ten) beste­hen. Kon­strukte mit mehr als drei Be­s­tandteilen haben kei­nen an­deren Na­men. Mo­saike sind mehrteilig, aber auch par­al­lel der Blick­rich­tung zus ... moreAls Dubletten oder Tripletten bezeichnet man senkrecht zur Ansicht verklebte Steine, die aus zwei (Dubletten) oder drei verklebten Schichten (Tripletten) bestehen. Konstrukte mit mehr als drei Bestandteilen haben keinen anderen Namen. Mosaike sind mehrteilig, aber auch parallel der Blickrichtung zusammengefügt. Eine weitere Sonderform sind Soudé (Soudée) -Steine, die mit Glas verschmolzen, also nicht verklebt werden. Diesen Steinen ähnlich sind mit blauem Glas überzogene, natürliche Lapis-Lazuli-Stücke. Blickt man auf die Glasfläche hat man einen intensiven Farbeindruck, bei dem sich die Struktur des unteren, natürlichen Teiles ebenfalls wiedergegeben findet. Gefasste Dubletten, Triplette und die hier erwähnten Sonderformen lassen sich nur schwer im Schmuckstück erkennen. Hat man die Stücke lose vor sich genügt oft ein Blick auf die Seite der Steine, um ihre Komposition zu offenbaren.

Ein Britrag von Klaus Schäfer
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Die Geschichte des Felds­pats ist eng ver­bun­den mit der Geschichte des Porzel­lans. Die al­ten Chi­ne­sen kon­n­ten schon seit der Steinzeit feine Keramik her­stellen. Während der Chou-Dy­nastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Ge­bi­et um Sha-Hs­ing (Prov­inz Chekiang, einem Teil des da­ma­li­gen Staates Yüeh) graue b ... moreDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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