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... Der Er­stere, der edle To­pas, ist durch­sichtig und durch­schei­nend, von starkem Glas­glanze, und am häu­fig­sten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Farbe, aber auch wasser­hell, graulich-, grün­lich- und gel­blich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­sischen ist die wein­gelbe Farbe die herrschend ... more... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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In den späten 1790er Jahren (an­dere Quelle: 1801) ent­deckte der spanische Min­er­aloge An­drés Manuel del Rio ein bis da­to un­bekan­ntes rötlich­braunes Min­er­al mit hexag­o­nalen, fass-ähn­lichen Kris­tallen im San Damian Firsten­bau der Grube Lo­mo del Toro im Mu­ni­ci­pio Zimapán, Prov­inz Hi­dal­go, Mexiko. Aus se ... moreIn den späten 1790er Jahren (andere Quelle: 1801) entdeckte der spanische Mineraloge Andrés Manuel del Rio ein bis dato unbekanntes rötlichbraunes Mineral mit hexagonalen, fass-ähnlichen Kristallen im San Damian Firstenbau der Grube Lomo del Toro im Municipio Zimapán, Provinz Hidalgo, Mexiko. Aus seinen Analysen schloss er, dass dieses Mineral Blei sowie einen bisher unbekannten Bestandteil, eventuell ein neues Element, enthält. Er nannte das Mineral "plomo rojo de Zimapán" bzw. "brown lead" (rotes Blei von Zimapán; resp. braunes Blei) und sandte alle seine Aufzeichnungen über den Fund sowie Muster des Minerals an seinen guten Freund, Baron Alexander von Humboldt nach Europa, um diese Spezies weiter untersuchen zu lassen. Humboldt hatte Mexiko von 1804 bis 1808 besucht und befand sich auf der Rückreise nach Europa. Unglücklicherweise ging die Kiste mit den Aufzeichnungen und Mustern del Rios während der Rückfahrt Humboldts bei schwerem Seegang über Bord (Grund dafür, dass als Typlokalität des Vanadinit in manchen englischsprachigen mineralogischen Büchern "lost at sea" angegeben wird). - Ein Beitrag von Peter Seroka
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At the site Palioka­mariza Mine No. 18 (Pla­ka, Lavri­on, At­ti­ca, Greece), yel­low, nee­dle-like ura­ni­um min­er­als were ob­served grow­ing on gyp­sum. Un­der UV light (365 nm), two dist­inct flu­o­res­cence col­ors ap­peared: short­er, thin­n­er nee­dles glowed bright green, while longer, well-formed nee­dles glowed yel ... moreAt the site Paliokamariza Mine No. 18 (Plaka, Lavrion, Attica, Greece), yellow, needle-like uranium minerals were observed growing on gypsum. Under UV light (365 nm), two distinct fluorescence colors appeared: shorter, thinner needles glowed bright green, while longer, well-formed needles glowed yellow...

This study illustrates a notable epitaxial relationship between Boltwoodite (green luminescent) and Sklodowskite (yellow luminescent) on a gypsum matrix, discovered at Lavrion, Greece. Luminescent differentiation under UV, combined with spectroscopic and EDX analyses, revealed the intergrowth of the two uranium silicates—providing insight into their growth and crystallization behavior
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Der Be­griff "Schie­fer" ist ein Pol­y­sem, welch­er seit grauer Vorzeit (al­thochdeutsch sci­varo (Holz-, Stein­s­plit­ter); mit­tel­hochdeutsch schiv­er(e) (Stein-, Holzs­plit­ter); mit­tel­nied­erdeutsch schiv­er (Schie­fer, Schin­del) bis heute nicht scharf definiert und dif­ferenziert wurde. All­ge­mein und berg­män­nis ... moreDer Begriff "Schiefer" ist ein Polysem, welcher seit grauer Vorzeit (althochdeutsch scivaro (Holz-, Steinsplitter); mittelhochdeutsch schiver(e) (Stein-, Holzsplitter); mittelniederdeutsch schiver (Schiefer, Schindel) bis heute nicht scharf definiert und differenziert wurde. Allgemein und bergmännisch werden als Schiefer deutlich parallel angeordnete, in dünnen, ebenen Platten spaltbare Gesteine bezeichnet. Unter diesen Sammelbegriff fallen jedoch auch Tonschiefer, Schieferton, Tonstein, kristalline Schiefer, echte und unechte, kristalline und metamorphe Schiefer und viele, viele synonyme Schiefer-Wortgebilde und lokale Bezeichnungen- was nicht zu einer eindeutigen Definition beiträgt.

Nicht anders war (und ist) die Verwirrung in England, wo die Begriffe slate, shale und shist nicht deutlich getrennt wurden; im untertage Kohlebergbau hieß shale auch häufig slate. In Spanien heißt der für Dächer und Tafeln verwendete Schiefer pizarra, petrologisch aber equisto bzw. arcilla equistosa; im französischen heißen wissenschaftlich alle Schiefer schiste, aber der im Steinbruch gebrochene Schiefer ist .... Ein geologisches Portrait von Peter Seroka
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