| Inclusions are inside the crystal enclosed foreign materials like liquids, gases, hydrocarbons (oil, asphalt), sediment, NaCl, as well as other minerals or crystals. Inclusions can be a sort of fingerprint of the place of dicovery. Thus inclusions show us under which geologic conditions minerals had ... moreInclusions are inside the crystal enclosed foreign materials like liquids, gases, hydrocarbons (oil, asphalt), sediment, NaCl, as well as other minerals or crystals. Inclusions can be a sort of fingerprint of the place of dicovery. Thus inclusions show us under which geologic conditions minerals had formed. This allows conclusions on the place of discovery. The article deals with the different kinds of inclusions, her conditions of build, which minerals do often have inclusions and how they appear. (Full text in german) |
| ... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyra ... more... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| ... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil de ... more... In Oberfelsberg angekommen, parkt man, der Hinweistafel folgend, in einer Seitenstraße. Dem Weg Richtung Burg laufend, erkennt man nach 10 Minuten zur Linken die ehemaligen Steinbrüche im Voltziensandstein. Die Werksteinzone steht hier mit zirka 10 m Mächtigkeit an. Hier wurde zum großen Teil der Sandstein zum Bau der Saarlouiser Festung gebrochen. Das größte Stück, das hier gebrochen wurde ... Ein Beitrag von Berthold Stein |
| In the last 10 years, in addition to further development, the focus has been on cooperation and securing the future. In the year 20 after foundation, we have now taken an overdue and large step in this direction... ... moreIn the last 10 years, in addition to further development, the focus has been on cooperation and securing the future. In the year 20 after foundation, we have now taken an overdue and large step in this direction... |