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Mag­ma­tis­mus ist die zusam­men­fassende Bezeich­nung für alle mit dem Mag­ma zusam­men­hän­gen­den ge­ol­o­gischen Prozesse, Vorgänge und Er­schei­n­un­gen. Der Mag­ma­tis­mus um­fasst so­wohl den den Plu­ton­is­mus, d.h., die Prozesse, die zur Bil­dung von Mag­men in der Erde führen, ihre Be­we­gung verur­sachen, die Kris­tal­li ... moreMagmatismus ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle mit dem Magma zusammenhängenden geologischen Prozesse, Vorgänge und Erscheinungen. Der Magmatismus umfasst sowohl den den Plutonismus, d.h., die Prozesse, die zur Bildung von Magmen in der Erde führen, ihre Bewegung verursachen, die Kristallisation steuern, das Aufsteigen, die Bildung der Erdkruste und letzendlich die Erstarrung als auch den Vulkanismus, bei dem das Magma die Oberfläche erreicht und als Lava extrudiert wird. Durch Magmatismus entstehen Magmatite, d.h.magmatische plutonische Gesteine im Erdinneren und vulkanische Gesteine als Folge des Vulkanismus. Ein Beitrag unseres verstorbenen Mitglieds Peter Seroka u.a. - In Dankbarkeit
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Der Grand Cany­on ist eine stark ab­fal­l­ende Sch­lucht die sich auf ein­er Länge von 450 km im Bun­des­taat Ari­zon der Vereinigten Staat­en von Ameri­ka er­streckt. Der Grand Cany­on ist ein­er der best er­forscht­en Auf­sch­lüsse, den­noch sind die Ent­ste­hung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vol­lends gek­lä ... moreDer Grand Canyon ist eine stark abfallende Schlucht die sich auf einer Länge von 450 km im Bundestaat Arizon der Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt. Der Grand Canyon ist einer der best erforschten Aufschlüsse, dennoch sind die Entstehung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vollends geklärt. In der Zweitspann von 65 bis 20 Millionen Jahren (Ma) wurde das Kaibab Plateau an dessem südwestlichem Rand der Grand Canyon liegt auf bis zu 3000m über den Meeresspeigel angehoben. Nach einer Phase der Erosion in der nahezu vollständig die im Mesozoikum abgelagerten Sedimente weg erodierten begann der Ur-Colorade sich durch die verbliebenen Schichten zu graben. Nach heutigem Stand benötigte der Colorado wenige Millionen Jahre um den heutigen Grand Canyon freizulegen. Die Erosion in die Tiefe erfolgte dabei in den letzten 2 Ma.
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... Der Er­stere, der edle To­pas, ist durch­sichtig und durch­schei­nend, von starkem Glas­glanze, und am häu­fig­sten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Farbe, aber auch wasser­hell, graulich-, grün­lich- und gel­blich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­sischen ist die wein­gelbe Farbe die herrschend ... more... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Ent­deckt wurde die Lager­stätte durch die Spani­er bere­its 1598. Bekan­n­theit in der Fach­welt er­langte sie allerd­ings erst 1927, nach­dem der amerikanische Min­er­aloge W.F. Foshags die Mine be­suchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber da­rauf hin, dass bere­its vor der Er­oberung durch die Spanie ... moreEntdeckt wurde die Lagerstätte durch die Spanier bereits 1598. Bekanntheit in der Fachwelt erlangte sie allerdings erst 1927, nachdem der amerikanische Mineraloge W.F. Foshags die Mine besuchte und darüber schrieb. Einige Spuren weisen aber darauf hin, dass bereits vor der Eroberung durch die Spanier Bergbau von einheimischen Völkern betrieben wurde.

Die Arbeitsbedingungen in den Gruben waren unter spanischer Führung hart, sodass der Bergbau erheblich zur Entvölkerung der eingeborenen Völker beigetragen hatte. Bergleute mussten Lasten von bis zu 200 Pfund in Lederbeuteln entlang der Schluchtwände transportieren. Noch heute sieht man die eigens dazu in den Fels gehauenen Trittmulden. Eine Zahnradbahn, die später diese Aufgabe übernahm, musste einen Steigung von 14 % überwinden.
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Auf diese Seite gebe ich ei­nen groben Über­blick über das Wölsen­dor­fer Flußs­pa­tre­vi­er wied­er. Bei der Masse der vorhan­de­nen Lit­er­a­tur reichen die hi­er ge­macht­en An­gaben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den einzel­nen Gruben lassen sich weitere An­gaben fin­d­en und hoffe ... moreAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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