Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
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... Forschungs­bohrun­gen (1988, Groß Pam­pau I & II) er­gaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Ton­schicht­en das mittlere Lan­gen­feldi­um, ab ca. 19 m das un­tere Lan­gen­feldi­um und ab ca. 29 m das obere Rein­bek­i­um be­ginn­nt. Während des Haupt­ab­baus (See­seite) in Groß Pam­pau waren ca. 17 m der Glim­mer­ton­schicht­en ... more... Forschungsbohrungen (1988, Groß Pampau I & II) ergaben, dass ab ca. 7 m Tiefe der Tonschichten das mittlere Langenfeldium, ab ca. 19 m das untere Langenfeldium und ab ca. 29 m das obere Reinbekium beginnnt. Während des Hauptabbaus (Seeseite) in Groß Pampau waren ca. 17 m der Glimmertonschichten mehr oder weniger zugänglich, als Ton für die Deponieabdeckung abgebaut wurde. Anhand der aufgelesenen Fossilien (mehr als 150 Arten konnten gefunden werden) und dem Vergleich dieser Arten mit heute noch in gemäßigteren Regionen lebenden Vertretern (und deren Lebensbedingungen), geht man von einer damals durchschnittlichen Wassertiefe von 50 - 80 m aus. ...
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Die Uran­erzgänge des Krunkel­bach­tales lie­gen am Nord­hang des Krunkel­bach­es im Einzugs­ge­bi­et des Feld­berges, un­ter­halb des Raben­felsens in 955 m Höhe. Es han­delt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den un­bauwürdi­gen Wald­schrat­gang und ein na­he des Mund­loch­es von Stollen II in den 1960-er Jahren e ... moreDie Uranerzgänge des Krunkelbachtales liegen am Nordhang des Krunkelbaches im Einzugsgebiet des Feldberges, unterhalb des Rabenfelsens in 955 m Höhe. Es handelt sich um die Gänge 1, 2, 12 und 13 sowie den unbauwürdigen Waldschratgang und ein nahe des Mundloches von Stollen II in den 1960-er Jahren erschürftes kupferreiches Gangtrum (Torbernit, Cuprosklodowskit neben Cu-Sulfiden!!!) von Gang 12 (Markl & Wolfsried, 2011). Daneben treten noch unterschiedlich stark erzführende Trümer auf.

Menzenschwand, ist heute ein beschauliches Dorf, das vor allem vom Tourismus lebt und zu St. Blasien gehört. Menzenschwand umfasst das Gebiet von der Menzenschwander Kluse im Süden an der Straße Bernau-St. Blasien über die Höhen zwischen dem Ort und Äule am Schluchsee bis zum Talschluss der Menzenschwander Alb nördlich des Ortes. Im Westen reicht Menzenschwand mit dem Krunkelbachtal bis ins Gebiet des Feldberges (1495 m) hinein. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Vorderdorf und ... ein Beitrag von Sebastian Möller
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... ist ein spezielles Licht­mikroskop, welch­es lin­ear po­larisiertes Licht mit Po­larisa­toren erzeugt und analysiert. So wird die Dop­pel­brechung bei op­tisch ani­sotropen Min­eralen deut­lich sicht­bar, aber auch op­tische Ak­tiv­itäten kön­nen bes­timmt wer­den.. Es di­ent Pet­ro­graphen für die kris­tal­lop­tische A ... more... ist ein spezielles Lichtmikroskop, welches linear polarisiertes Licht mit Polarisatoren erzeugt und analysiert. So wird die Doppelbrechung bei optisch anisotropen Mineralen deutlich sichtbar, aber auch optische Aktivitäten können bestimmt werden.. Es dient Petrographen für die kristalloptische Analyse (das mikroskopische Studium) der Gesteine, ihrer Minerale und ihres Gefüges.

Durchsichtige Minerale der Gesteine werden in Dünnschliffen (ca. 0,02 mm) oder als Pulver untersucht. Zu den optischen Eigenschaften, die in dem zu untersuchenden Mineral bestimmt werden können, gehört neben dem Brechungsindex oder den Hauptbrechungsindizes auch die Doppelbrechung (Birefringenz), welche mit Hilfe des Polarisationsmikroskopes im durchfallenden Licht bestimmt wird.

Wichtiges Zubehör ist der Universaldrehtisch mit Achse (u.a. 4-achsig) normal zum Schliff, Hilfs-, Vertikal- und Horizontalachse. Mit dieser Methode können selbst kleinste Kristallkörner von einigen hundertstel Millimetern, die in Dünnschliffen als durchsichtige Einschlüsse vorkommen, genau ...
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Natür­liche Ze­olithe sind Gerüst-Alu­mi­nosi­likate der Al­ka­li- und Er­dal­ka­lime­t­alle, be­son­ders Ca, Na und K. Weniger häu­fig sind Ze­olithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg en­thal­ten. Bis heute sind 97 natür­liche Spezies bekan­nt, darun­ter die wichtig­sten Klinop­tilolith, Ch­ab­a­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... moreNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
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Als Dublet­ten oder Tri­plet­ten bezeich­net man senkrecht zur An­sicht verk­lebte Steine, die aus zwei (Dublet­ten) oder drei verk­lebten Schicht­en (Tri­plet­ten) beste­hen. Kon­strukte mit mehr als drei Be­s­tandteilen haben kei­nen an­deren Na­men. Mo­saike sind mehrteilig, aber auch par­al­lel der Blick­rich­tung zus ... moreAls Dubletten oder Tripletten bezeichnet man senkrecht zur Ansicht verklebte Steine, die aus zwei (Dubletten) oder drei verklebten Schichten (Tripletten) bestehen. Konstrukte mit mehr als drei Bestandteilen haben keinen anderen Namen. Mosaike sind mehrteilig, aber auch parallel der Blickrichtung zusammengefügt. Eine weitere Sonderform sind Soudé (Soudée) -Steine, die mit Glas verschmolzen, also nicht verklebt werden. Diesen Steinen ähnlich sind mit blauem Glas überzogene, natürliche Lapis-Lazuli-Stücke. Blickt man auf die Glasfläche hat man einen intensiven Farbeindruck, bei dem sich die Struktur des unteren, natürlichen Teiles ebenfalls wiedergegeben findet. Gefasste Dubletten, Triplette und die hier erwähnten Sonderformen lassen sich nur schwer im Schmuckstück erkennen. Hat man die Stücke lose vor sich genügt oft ein Blick auf die Seite der Steine, um ihre Komposition zu offenbaren.

Ein Britrag von Klaus Schäfer
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Min­er­al por­trait gar­netThis portrait mainly deals with the 6 classic garnets, their amazing history, the world’s best known classic and modern localities and deposits and their use as a gems or abrasives. It also deals with the common belief related to the non-existence of blue garnets and its refutation proven by new finds. A separate chapter deals with synthetic garnets. But it also deals with the mix up of definitions, groupings and old and unnecessary terms, which have finally been terminated or brought to a common denominator.

In 2012 the IMA (CNMNC) has defined garnets as members of the Garnet Supergroup, which include all minerals isostructural with garnet regardless of what elements occupy the four atomic sites; i.e. the supergroup includes several chemical classes . Those minerals are closely related to each other and may form a series with each other. Some garnets form intermediary minerals between each member, and may even be intergrown within a single crystal.

With the publication of the new nomenclature of the garnet supergroup, the term “garnet group” does not have its meaning anymore and the intermediate working term “Garnet superstructural group” has been replaced by “Garnet Supergroup”.
There are 32 approved species and 5 “candidate” species waiting on approval. The 32 species are subdivided by their Z-charge into 29 species, which belong to 5 groups and to 3 single representative species.
One of those 5 groups is the “Garnet group”, consisting of the 6 former (classic) garnets Pyrope, Grossular, Spessartine, Almandine, Uvarovite and Andradite plus 8 rarer garnets , as Menzerite-(Y), Eringaite, Goldmanite, Momoiite, Knorringite, Calderite, Majorite and Morimotoite.
This por­trait main­ly deals with the 6 clas­sic gar­nets, their amaz­ing his­to­ry, the world’s best known clas­sic and mod­ern lo­cal­i­ties and de­posits and their use as a gems or abra­sives. It al­so deals with the com­mon be­lief re­lat­ed to the non-ex­is­tence of blue gar­nets and its refu­ta­tion proven by new ... moreThis portrait mainly deals with the 6 classic garnets, their amazing history, the world’s best known classic and modern localities and deposits and their use as a gems or abrasives. It also deals with the common belief related to the non-existence of blue garnets and its refutation proven by new finds. A separate chapter deals with synthetic garnets. But it also deals with the mix up of definitions, groupings and old and unnecessary terms, which have finally been terminated or brought to a common denominator.

In 2012 the IMA (CNMNC) has defined garnets as members of the Garnet Supergroup, which include all minerals isostructural with garnet regardless of what elements occupy the four atomic sites; i.e. the supergroup includes several chemical classes . Those minerals are closely related to each other and may form a series with each other. Some garnets form intermediary minerals between each member, and may even be intergrown within a single crystal.

With the publication of the new nomenclature of the garnet supergroup, the term “garnet group” does not have its meaning anymore and the intermediate working term “Garnet superstructural group” has been replaced by “Garnet Supergroup”.
There are 32 approved species and 5 “candidate” species waiting on approval. The 32 species are subdivided by their Z-charge into 29 species, which belong to 5 groups and to 3 single representative species.
One of those 5 groups is the “Garnet group”, consisting of the 6 former (classic) garnets Pyrope, Grossular, Spessartine, Almandine, Uvarovite and Andradite plus 8 rarer garnets , as Menzerite-(Y), Eringaite, Goldmanite, Momoiite, Knorringite, Calderite, Majorite and Morimotoite.
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Bei dem Koch­er­s­tollen han­delte es sich um ei­nen 150 m lan­gen, fast waagerecht in den Berg getriebe­nen Stollen; daran schloß sich ein so­ge­nan­n­ter Brems­berg von vielleicht 50 m Länge an, der in eine Tiefe von cir­ca 30 m führte. Vom Ende die­s­es Brems­berges aus wur­den 2 Streck­en aufge­fahren, die eine in ... moreBei dem Kocherstollen handelte es sich um einen 150 m langen, fast waagerecht in den Berg getriebenen Stollen; daran schloß sich ein sogenannter Bremsberg von vielleicht 50 m Länge an, der in eine Tiefe von circa 30 m führte. Vom Ende dieses Bremsberges aus wurden 2 Strecken aufgefahren, die eine in nordwestlicher und die andere in südöstlicher Richtung. Die NWstrecke erreichte eine Länge von etwa 60 m, die SEstrecke eine solche von etwa 250 m. Von der NWstrecke war ein sogenannter Überhau (Luftloch) bis über Tage herausgearbeitet worden. Die Gänge wurden in den oberen Partien abgebaut, waren zum Schluß aber nur noch 25 - 30 cm mächtig und damit nicht mehr ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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