Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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The Min­er­alien­t­age München 2025 – The Mu­nich Show once again show­cased a fas­ci­nat­ing va­ri­e­ty of min­er­als, fos­sils, and jew­el­ry. Al­though vis­i­tor num­bers ap­peared slight­ly low­er than last year, the fair re­mained vi­brant and di­verse. High­lights in­clud­ed the col­lec­tor dis­plays and the spe­cial ex­hi­bi­tio ... moreThe Mineralientage München 2025 – The Munich Show once again showcased a fascinating variety of minerals, fossils, and jewelry. Although visitor numbers appeared slightly lower than last year, the fair remained vibrant and diverse. Highlights included the collector displays and the special exhibition on natural resources, while the fossil section was somewhat smaller.
Some visitors expressed a wish for more seating areas, opportunities for exchange, and more eye-catching advertising, yet overall the event left a very positive impression and remains a must-visit for collectors and families alike.
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... Schon die Tau­risk­er und insbe­son­dere die Pi­son­ti­er, Be­woh­n­er des ehe­ma­li­gen Mit­tel-Norikum, wussten um die reich­ern Gol­dadern und ver­legten sich auf die Aus­beu­tung dersel­ben so wie auf die Gold­wäscherei in den Flüssen und Bächen. Die Ar­muth des Lan­des machte den Berg­bau zu ein­er ihr­er Haupter­w­er ... more... Schon die Taurisker und insbesondere die Pisontier, Bewohner des ehemaligen Mittel-Norikum, wussten um die reichern Goldadern und verlegten sich auf die Ausbeutung derselben so wie auf die Goldwäscherei in den Flüssen und Bächen. Die Armuth des Landes machte den Bergbau zu einer ihrer Haupterwerbsquellen. Bei dem Umstande, als viele der Erzgänge edel zu Tage ausbeissen, auch oft blos nur aus einer lehmigen goldhaltigen Masse (Besteg) bestanden, die mit den primitivsten Werkzeugen gewonnen werden konnte, war die Bearbeitung leicht. Sowohl in Kärnten als in Salzburg kann man mehrere in Schrammarbeit getriebene Stollen sehen, die mit Sicherheit entweder aus jener Zeitperiode oder der darauffolgenden unter den Römern herrühren. Viele aber liegen jetzt unter dem ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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The min­er­al por­trait flu­o­rit is based on the book "SERO­KA, P.; 2001: FLU­O­RIT - Dat­en - Fak­ten - Weltweite Vorkom­men"; a de­tailed and ex­haus­tive in­for­ma­tion on the min­er­al's char­ac­teris­tics, the crys­tal forms, crys­tal growth and the dif­fer­ent ag­gre­gates and pseu­do­mor­phos­es.

Spe­cial chapters deal ... moreThe mineral portrait fluorit is based on the book "SEROKA, P.; 2001: FLUORIT - Daten - Fakten - Weltweite Vorkommen"; a detailed and exhaustive information on the mineral's characteristics, the crystal forms, crystal growth and the different aggregates and pseudomorphoses.

Special chapters deal with the fluorite deposits and global settings, the mining of fluorspar and ore processing; One chapter shows the development of fluorite collecting in the past and now.

The most comprehensive part of the book is dedicated to the mineral's worldwide deposits, describing the best known old, classic and modern occurrences in 96 countries . A great number of mineral and mining photographs accompany each chapter, showing the characteristics of most fluorites from a specific deposit.

(Full text in German)
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Das Berg­bau­re­vi­er Freiberg... zu Anfang des 18. Jahrhunderts war Freiberg am Boden. Die Einwohnerzahl ging zurück, das Montanwesen war größtenteils zerstört und das Silberausbringen hatte einen Tiefstand von 1.211 kg erreicht. Erst Mitte des 18. Jahrhundert ging es wieder aufwärts; da arbeiteten bereits wieder 4.700 Bergleute in Freiberg und seiner Umgebung und weitere Gruben und Gebiete wurden erschlossen. 1720-1750 erreichten die Freiberger Gruben ein Silberausbringen von 6.000 kg im Jahr (!). Grund hierfür waren neue zentralisierte Verwaltung, Qualifikation der Berg- und Hüttenbeamten und verbesserte Technik. Es wurde eine "Stolln und Röschenadministration" ins Leben gerufen. Das System der Röschen, Bergwerksteiche und Aufschlagwässer wurde verbessert und der Bau des Aquädukts der Grube "Anna samt Altväter" brachte technische Verbesserungen sowie ein höheres Silberausbringen.

Nach dem Hubertusfrieden wurde Sachsen wirtschaftlich und staatsintern energisch reformiert. Männer wie Heynitz und Oppeln modernisierten das Montanwesen in Freiberg und Sachsen. Der Freiberger Bergbau erlebte einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung, das Silberausbringen lag bei 3.000 kg im Jahre 1760 und bereits bei 11.500 kg im Jahre 1800. Die Ursachen hierfür waren das Auffinden neuer Lagerstätten, so z.B. "Beschert Glück", "Himmelsfürst", "Alte Hoffnung Gottes", "Kühschacht", "Segen Gottes und Herzog August" und viele andere sowie weiterer Einsatz neuer Technik (Schießen aus dem ganzen, ungarische Hunte, zusätzliche Wasserräder und Einbau erster Wassersäulenmaschinen ("Siegfried")). Desweiteren wurden neue Langstoßherde zur Trennung des Erzes eingesetzt und Kahnhebehäuser (die ersten Schiffshebewerke der Welt) erbaut und genutzt. 1775 wurde die Bergschule und 1765 ... Ein Beitrag von Michael Schaling und Daniel Lunau
... zu An­fang des 18. Jahrhun­derts war Freiberg am Bo­den. Die Ein­woh­n­erzahl ging zurück, das Mon­tan­we­sen war größ­ten­teils zer­stört und das Sil­ber­aus­brin­gen hatte ei­nen Tief­s­tand von 1.211 kg er­reicht. Erst Mitte des 18. Jahrhun­dert ging es wied­er aufwärts; da ar­beit­eten bere­its wied­er 4.700 Ber­gleut ... more... zu Anfang des 18. Jahrhunderts war Freiberg am Boden. Die Einwohnerzahl ging zurück, das Montanwesen war größtenteils zerstört und das Silberausbringen hatte einen Tiefstand von 1.211 kg erreicht. Erst Mitte des 18. Jahrhundert ging es wieder aufwärts; da arbeiteten bereits wieder 4.700 Bergleute in Freiberg und seiner Umgebung und weitere Gruben und Gebiete wurden erschlossen. 1720-1750 erreichten die Freiberger Gruben ein Silberausbringen von 6.000 kg im Jahr (!). Grund hierfür waren neue zentralisierte Verwaltung, Qualifikation der Berg- und Hüttenbeamten und verbesserte Technik. Es wurde eine "Stolln und Röschenadministration" ins Leben gerufen. Das System der Röschen, Bergwerksteiche und Aufschlagwässer wurde verbessert und der Bau des Aquädukts der Grube "Anna samt Altväter" brachte technische Verbesserungen sowie ein höheres Silberausbringen.

Nach dem Hubertusfrieden wurde Sachsen wirtschaftlich und staatsintern energisch reformiert. Männer wie Heynitz und Oppeln modernisierten das Montanwesen in Freiberg und Sachsen. Der Freiberger Bergbau erlebte einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung, das Silberausbringen lag bei 3.000 kg im Jahre 1760 und bereits bei 11.500 kg im Jahre 1800. Die Ursachen hierfür waren das Auffinden neuer Lagerstätten, so z.B. "Beschert Glück", "Himmelsfürst", "Alte Hoffnung Gottes", "Kühschacht", "Segen Gottes und Herzog August" und viele andere sowie weiterer Einsatz neuer Technik (Schießen aus dem ganzen, ungarische Hunte, zusätzliche Wasserräder und Einbau erster Wassersäulenmaschinen ("Siegfried")). Desweiteren wurden neue Langstoßherde zur Trennung des Erzes eingesetzt und Kahnhebehäuser (die ersten Schiffshebewerke der Welt) erbaut und genutzt. 1775 wurde die Bergschule und 1765 ... Ein Beitrag von Michael Schaling und Daniel Lunau
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Das Min­er­al Wulfenit wurde - so die all­ge­mein ver­breit­ete Ver­sion bzw. der all­ge­mein ver­breit­ete Ir­r­tum - Ende des 18. Jh. vom öster­reichischen Je­suit­en (Ab­bé), Bo­tanik­er und Min­er­alo­gen Franz Frei­herr von Wulfen ent­deckt und von ihm in sein­er berühmten "Ab­hand­lung vom Kärn­th­nerischen Bleys­pathe" im ... moreDas Mineral Wulfenit wurde - so die allgemein verbreitete Version bzw. der allgemein verbreitete Irrtum - Ende des 18. Jh. vom österreichischen Jesuiten (Abbé), Botaniker und Mineralogen Franz Freiherr von Wulfen entdeckt und von ihm in seiner berühmten "Abhandlung vom Kärnthnerischen Bleyspathe" im Jahr 1785 beschrieben und gezeichnet, obwohl es bereits 1772 eine Veröffentlichung des Siebenbürgener Mineralogen und Geologen Ignaz von Born gab, mit dem Titel: "Plumbum spatosum flavo-rubrum pellucidum" (von Annaberg in Niederösterreich). Von Wulfen selbst zitierte den berühmten Bergrat Scopoli, welcher in seiner "Einleitung zur Kenntnis der Fossilien" den kärntherischen Bleyspat als " ungestaltete, ockergelblichte, versteinerte Bleyerde, welche im Zentner 27 bis 30 Pfund Blei enthält " beschrieb... ein Beitrag von Peter Seroka
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Sil­ver and sil­ver min­er­als are amongst the most de­sir­abe ob­jects since the be­gin­n­ing of min­er­al col­lect­ing. Sil­ver wires and curls from Kongs­berg and Freiberg are the coro­na­tion of each min­er­al col­lec­tion. Beau­ti­ful pyrar­gyrites and proustites en­hance each col­lec­tor's heat­beat.

How­ev­er, sil­ver is ... moreSilver and silver minerals are amongst the most desirabe objects since the beginning of mineral collecting. Silver wires and curls from Kongsberg and Freiberg are the coronation of each mineral collection. Beautiful pyrargyrites and proustites enhance each collector's heatbeat.

However, silver is not only the essence of high-end collecting but has contributed essentially to the history of mankind. Uncountable remain the millions of greek and phenician slaves, middle age european miners and millions of indios who have left their lives for silver.

Silver is one of the seven metals known since thousands of years, already been mentioned in the bible. Mountains of slag in Asia Minor, Arabia and on the agaen islands prove technologies to produce silver from lead ore; knowledges people had been acquainted with since at least 4.000 year B.C. Since the antiquity silver had been used to make finery and ornaments, however, most of this metal was used to stamp coins. The monetary system of many countries was based on silver; the one, who owned silver, was able to finance wars. One of the main pillars of power of Athens, Rome, the Phenicians, the church, the kings and queens of Castilia, the Austrian house of Habsburg and, last not least, of the Americans had been their control over the richest silver mines and the wars, which they made by paying their soldiery with silver coins.
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Re­port about a ge­o­log­ic - and ge­ol­o­gy of de­posits ex­cur­sion through cen­tral and south­ern Namibia as well as the Na­maqua­land bor­der­ing to the South and parts of the North­ern cape in au­tumn, 2009., Amongst other lo­cal­i­ties in Namibia the au­thor visit­ed the tin de­posit Uis, the ex­plo­ra­tions pro­ject Na ... moreReport about a geologic - and geology of deposits excursion through central and southern Namibia as well as the Namaqualand bordering to the South and parts of the Northern cape in autumn, 2009., Amongst other localities in Namibia the author visited the tin deposit Uis, the explorations project Namib Lead near Swakopmund, as well as the important mines Rosh Pinah and Scorpion Zinc in the south of Namibia. In the Republic South Africa the trip led to the copper mining region of Okiep as well as the lead zinc mines of Aggeneys and, finally, to the Kalahari manganese ore districts of Postmasburg and Kuruman.

(Full text in german)
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Edelsteintage Konstanz
https://www.mineral-bosse.de
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https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/