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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
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Mineralien Kalender
 
Die äl­testen Gesteine Großbri­tan­niens, 2,7 Mil­liar­den Jahre alte Sed­i­mente und Auf­sch­lüsse, die hoch­gradig me­ta­mor­phe, vulkanische und mag­ma­tische Gesteine zei­gen sowie über 1000 m mächtige, plateau­bil­dende ter­tiäre La­vadeck­en: All das bi­etet die "Isle of Mull". Sie ist zu­dem Ty­plokal­ität zwei­er Min ... moreDie ältesten Gesteine Großbritanniens, 2,7 Milliarden Jahre alte Sedimente und Aufschlüsse, die hochgradig metamorphe, vulkanische und magmatische Gesteine zeigen sowie über 1000 m mächtige, plateaubildende tertiäre Lavadecken: All das bietet die "Isle of Mull". Sie ist zudem Typlokalität zweier Mineralien und Heimat cm großer Saphire. Erik Hock lädt uns mit seinem Beitrag zu einem spanndenen Rundgang auf diese Insel ein und gibt uns einen Einblick in die dortigen geologischen Gegebenheiten. Auch die dem Bericht untergeordneten Lokalitäten sind einen Blick wert.
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Zu Be­ginn des Jahres 1973 ent­deckte der Sch­muck­stein­sch­leifer Philip Hobein aus Kirsch­weil­er bei Idar Ober­stein hin­ter dem Res­tau­rant 'Laach­er Müh­le' einige blaue Körn­er kris­tal­lin­er En­ste­hung. Diese Körn­er weck­ten sein In­teresse, zu­mal er schon einige Er­fahrung im Sch­liff ver­schie­den­er, nicht als S ... moreZu Beginn des Jahres 1973 entdeckte der Schmucksteinschleifer Philip Hobein aus Kirschweiler bei Idar Oberstein hinter dem Restaurant 'Laacher Mühle' einige blaue Körner kristalliner Enstehung. Diese Körner weckten sein Interesse, zumal er schon einige Erfahrung im Schliff verschiedener, nicht als Schmucksteine bekannter Mineralien hatte. In seiner Werkstatt versah er diese xenomorphen Körner mit einem Fazettschliff. Das Resultat war die Geburt eines neuen Schmucksteins von saphirblauer Farbe und sehr schöner Transparenz - dem Mineral Hauyn, benannt nach dem französischen Kristallographen R. J. Haüy (1743 bis 1822) (Brunn-Neergard, 1807).

Die umfassenden Daten zu diesem seltenen kubischen Gerüstsilikat der Sodalithgruppe nach der Systematik von STRUNZ, kann dem Mineralien-Steckbrief aus dem Benutzerlexikon unter Hauyn ... ein Beitrag von Ralf Dahlheuser
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orundsyn­th­e­sen fin­d­en sich im Han­del als Sch­melzbir­nen, in der Regel der Länge nach ges­pal­ten sind, um die in­neren Span­nun­gen im Kris­tall zu lösen. Sie be­sitzen ei­nen kreis­run­den Quer­sch­nitt. Ab und an erken­nt man im Quer­sch­nitt auch eine trig­o­nale Sym­me­trie. Wird das Ma­te­rial durch Tem­pern von den ... moreorundsynthesen finden sich im Handel als Schmelzbirnen, in der Regel der Länge nach gespalten sind, um die inneren Spannungen im Kristall zu lösen. Sie besitzen einen kreisrunden Querschnitt. Ab und an erkennt man im Querschnitt auch eine trigonale Symmetrie. Wird das Material durch Tempern von den Spannungen befreit, sind die Korundbirnen komplett und im Querschnitt rund oder eher abgerundet dreiseitig. Synthetische Spinellbirnen sind in der Regel komplett und besitzen einen annähernd quadratischen, aber abgerundeten Querschnitt. In der Nähe des Keimes finden selten abgerundete Oktaederflächen. Ein Beitrag von Klaus Schäfer
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Das Min­er­al An­ti­monit, ein Syn­onym für Stib­nit, bzw. das da­raus ge­wonnene An­ti­mon, wurde bere­its in der Bronzezeit, seit et­wa 3000 v.Chr. als Zusch­lag zu Kupfer ver­wen­det, um Bronze herzustellen. Die Baby­loni­er ver­wen­de­ten es zum Deko­ri­eren von Leh­mziegeln. In Chi­na vor über 3000 Jahren v.Chr., in B ... moreDas Mineral Antimonit, ein Synonym für Stibnit, bzw. das daraus gewonnene Antimon, wurde bereits in der Bronzezeit, seit etwa 3000 v.Chr. als Zuschlag zu Kupfer verwendet, um Bronze herzustellen. Die Babylonier verwendeten es zum Dekorieren von Lehmziegeln. In China vor über 3000 Jahren v.Chr., in Babylon und Ägypten vor über 2000 Jahren v.Chr. und im alten Rom wurde pulverisierter Antimonit entweder als Puder oder, mit Ölen bzw. Fett gemischt, als Haar- und Augenbrauenfarbe sowie als Schminke (Eyeliner) benutzt, um die Augen größer erscheinen zu lassen. Diese Verwendung hielt bis gegen Ende des 19. Jh. in China und Japan an. In anderen Ländern, in welchen kein Antimonit vorkam, benutzte man Galenit als Schminke. Wann Antimon erstmalig zur Beschichtung von Kupfer sowie zum Scheiden von Gold und Silber angewendet wurde, ist nicht datierbar. - Ein Beitarg von Peter Seroka
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