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Mineralien Kalender
 
In der gängi­gen Lit­er­a­tur wird für das Felsen­meer ein Erz mit einem Hä­mati­tan­teil von bis zu 80 % angegeben, was hi­er seit dem 8. oder 9. Jahrhun­dert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Ge­bi­et derzeit der Äl­teste bekan­nte Ab­bau von Eisen­stein in West­falen. Die Ber­gleute be­di­en­ten sic ... moreIn der gängigen Literatur wird für das Felsenmeer ein Erz mit einem Hämatitanteil von bis zu 80 % angegeben, was hier seit dem 8. oder 9. Jahrhundert n. Chr. wirtschaftlich genutzt wurde, somit ist das Gebiet derzeit der Älteste bekannte Abbau von Eisenstein in Westfalen. Die Bergleute bedienten sich den natürlichen Hohlräumen, erweiterten sie und nutzten sie als Transportwege. Übertage zeugen auch heute noch Schachtöffnungen, Stollenmundlöcher und Halden vom damaligen Bergbaugeschehen.

Man kann sicherlich einen Gehalt von 70 Massenprozent Eisen als - fuer natuerlich vorkommende Erze unerreichbare - Obergrenze als gegeben ansehen. Dies beantwortet natuerlich nicht die Frage nach dem durchschnittlichen Eisengehalt des Hemeraner Erzes und ersetzt auch keine Analysen.

Man muss aber annehmen, dass die typische, ... Ein Beitrag von René Gervers und Wilhelm W.
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Als Min­er­aloge schätzt man Min­er­alien vor allem we­gen ihr­er Schön­heit, ihr­er Sel­ten­heit oder we­gen wis­sen­schaftlich­er Fragestel­lun­gen. Für viele gibt es aber noch ei­nen an­deren Grund: Min­er­alien sollen ge­sund­heitlich pos­i­tive Wirkun­gen auf den Men­schen haben. U. a. ist der Hin­weis fin­d­en, dass Heils ... moreAls Mineraloge schätzt man Mineralien vor allem wegen ihrer Schönheit, ihrer Seltenheit oder wegen wissenschaftlicher Fragestellungen. Für viele gibt es aber noch einen anderen Grund: Mineralien sollen gesundheitlich positive Wirkungen auf den Menschen haben. U. a. ist der Hinweis finden, dass Heilsteine das körperliche und mentale Wohlbefinden verbessern können ... ... seien in der Lage, das Wohlbefinden eines Menschen zu fördern. Den verwendeten Mineralien werden spezifische positive Wirkungen auf den Menschen zugeschrieben, dem Tigerauge z.B. magische Eigenschaften, die vor bösem Blick, Dämonen und Hexerei schützen ... Ein Beitrag von Dr. Helge Bergmann
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Bei der γ-Spek­trome­trie han­delt es sich um ein rel­a­tiv kom­plex­es Messver­fahren, welch­es als Ergeb­nis die gemesse­nen Ereig­nisse als Funk­tion der γ-En­ergie aus­gibt. Da­durch ist es möglich, die im Messgut en­thal­te­nen Nuk­lide mit γ-Übergän­gen qual­i­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv zu bes­tim­men. Für die Min­er­alo­gie ... moreBei der γ-Spektrometrie handelt es sich um ein relativ komplexes Messverfahren, welches als Ergebnis die gemessenen Ereignisse als Funktion der γ-Energie ausgibt. Dadurch ist es möglich, die im Messgut enthaltenen Nuklide mit γ-Übergängen qualitativ und quantitativ zu bestimmen. Für die Mineralogie ist es eigentlich die einzige, zerstörungsfreie Möglichkeit, die Aktivität und Nuklidzusammensetzung einer Stufe mit hoher Genauigkeit zu bestimmen (rechnerische Ermittlung der Efficiency vorausgesetzt).

Die hierzu benötigten Detektoren müssen also in der Lage sein, Ereignisse nach ihrer durch Wechselwirkung mit γ-Strahlung deponierten Energie aufzulösen. Da die Wechselwirkungswahrscheinlichkeit von γ-Quanten mit zunehmender Dichte und Kernladungzahl Z der Materie ansteigt, ist man bestrebt, für die γ-Spektrometrie entsprechende Detektoren einzusetzen. Diese sind hauptsächlich anorganische Szintillationsdetektoren (z.B. NaI(Tl)) oder Halbleiterdetektoren (z.B. HPGe)... ein Beizrag von Markus Noller
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Die Vilo­co Mine liegt hoch über der Ortschaft Vilo­co auf bis zu über 4900m. Die Mine zie­ht sich dabei über mehrere hun­dert Me­ter ent­lang des Berges in die Höhe. Sie befin­d­et sich im "Cordillera Quim­sa Cruz" (Ay­mara-Sprache) oder "Kim­sa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei K ... moreDie Viloco Mine liegt hoch über der Ortschaft Viloco auf bis zu über 4900m. Die Mine zieht sich dabei über mehrere hundert Meter entlang des Berges in die Höhe. Sie befindet sich im "Cordillera Quimsa Cruz" (Aymara-Sprache) oder "Kimsa Krus" (Quechua-Sprache) oder auch "Tres Cruces" (deutsch "drei Kreuze") genanntem Gebirgszug im Departamento La Paz. Zahlreiche Stolleneingänge und meist verfallene Bergwerksbauten zeugen von einer umfangreichen Bergbautätigkeit. Verschiedene Quellen schreiben auch von Araca Mine, der Name sei quasi austauschbar. Hierbei handelt es sich um einen historischen Namen.
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... Da einige Ho­tels in As­ni durch Um­bau­maß­nah­men geschlossen waren, er­wies sich die Suche nach ein­er Un­terkunft zunächst et­was proble­ma­tisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, famil­iär ge­führtes Ho­tel mit üp­pi­gen Mah­lzeit­en bei einem gün­sti­gen Preis das Ergeb­nis war und uns mehr als z ... more... Da einige Hotels in Asni durch Umbaumaßnahmen geschlossen waren, erwies sich die Suche nach einer Unterkunft zunächst etwas problematisch aber auch zum Vorteil, weil ein sehr gepflegtes, familiär geführtes Hotel mit üppigen Mahlzeiten bei einem günstigen Preis das Ergebnis war und uns mehr als zufrieden stellte. Auch war die Lage ideal für die kommenden Sammeltouren.

Gemeinsam ging es am darauf folgenden Tag früh auf Achatsuche. Die Gemeinsamkeit war aber nur anfänglich, denn durch das riesige Fundgebiet verlor sich die Gruppe relativ schnell aus den Augen. Als der größte Teil der Gruppe sich später wieder traf und weitere Erkundungen auf unbekanntem Terrain unternahmen, geschätzte Tour bis zum späten Nachmittag ca. 20 Km, durchsuchte Roland die Nähere Umgebung von Asni mit ca. 5 Km.

Bewahrheitet hat sich das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Nachdem Roland mit prallen Taschen schon am Hotel war, kamen sichtlich erschöpft die anderen Teilnehmer mit geringer Ausbeute aus den Weiten der Berge zurück. Am weiteren Tag wurden Erkundungen nach neuen Fundstellen unternommen und hier hieß es „Gut Ding will Weile haben“ denn der Vormittag erwies sich als nicht erfolgreich, was der Nachmittag wieder zu unserer Freude ausglich und allen Sammlern gute Funde bescherte...

Ein Sammelbericht von Roland Noack
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