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... Die Nutzung der Zink­erze der Lager­stätte Al­ten­berg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abge­baut, welch­es schon vor der Erfin­d­ung der Di­rektver­hüt­tung von Zink­erzen die Mess­ingher­stel­lung er­möglichte. Die hi­er be­trachtete Lager­stätte Al­ten­berg kann allerd­ings, im Ge­gen­satz zur be­nach­barten La ... more... Die Nutzung der Zinkerze der Lagerstätte Altenberg ist seit 1344 belegt. Dort wurde Galmei abgebaut, welches schon vor der Erfindung der Direktverhüttung von Zinkerzen die Messingherstellung ermöglichte. Die hier betrachtete Lagerstätte Altenberg kann allerdings, im Gegensatz zur benachbarten Lagerstätte Gessenich (römisch: Grasciniacum) im Stolberger Raum, nicht bis in die Römerzeit zurück verfolgt werden. Auf den aktuellen topografischen Karten (z.B. Top25 Deutschland, Blatt 5202 Aachen) ist der Altenberg nicht mehr zu finden... ein Beitrag von Norbert Kirchhoff
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One of Mada­gas­car's ge­o­log­i­cal spe­cial­ties are the so-called Ts­in­gy: bizarre, at first sight hos­tile Karst land­s­capes, though form, due to the in­ac­ces­si­bil­i­ty, a refu­gial area for some spe­cies. The word Ts­in­gy means "walk­ing one tip-toes" or "where one can­not walk bare-foot" in Mala­gasy lan­guage, an ... moreOne of Madagascar's geological specialties are the so-called Tsingy: bizarre, at first sight hostile Karst landscapes, though form, due to the inaccessibility, a refugial area for some species. The word Tsingy means "walking one tip-toes" or "where one cannot walk bare-foot" in Malagasy language, an accurate description for the partially razor-sharp rock formations which can reach 20 m in height and with ends which can be as thin as pencils.

Best known and most impressive are the Tsingy of Bemaraha in the West of the island and the Tsingy of Ankarana in the North, both widespread Karst areas. In the North, as well, about 10 km south of the city of Antsiranana, one can find the Red Tsingy which have been washed out of the lateritic layer of earth.
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Bei der Fund­stelle Hu­ber­s­tock (auch Tage­bau Hubr, Stein­bruch Hubr) han­delt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Berg­baus auf Zinn mit den um­lie­gen­den Hal­den (Be­r­an 2006). Diese stam­men so­wohl aus dem geschichtlichen Berg­bau, wie auch aus den Ak­tiv­itäten -un­ter­tage und über­tage- in jüng ... moreBei der Fundstelle Huberstock (auch Tagebau Hubr, Steinbruch Hubr) handelt es sich um die Pinge eines im 16. Jh eingestürzten Bergbaus auf Zinn mit den umliegenden Halden (Beran 2006). Diese stammen sowohl aus dem geschichtlichen Bergbau, wie auch aus den Aktivitäten -untertage und übertage- in jüngster Zeit (20. Jh., Einstellung des Betriebs der Stannum 1991, Bergbau auf Wolfram und Zinn).

Auf der Fundstellenseite wird auf einen Beitrag des Förderbvereins der Lithothek verlinkt. Diese haben die Fundstelle in der Lithothek aufgearbeitet.
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1496 ver­lei­ht Her­zog Al­brecht IV. Bergfrei­heit an Jörg Vall­dr­er, der den heute noch ex­istieren­den „Sil­ber­schacht“ an­fängt. Die Auf­sch­lüsse in dem Schacht waren ex­trem me­t­al­larm und da­her Ein­stel­lung der Tätigkeit­en. Um 1700 bere­its der er­ste Flußs­patab­bau. Die „Smaragde“ von Bach (und von Do­naus­tauf ... more1496 verleiht Herzog Albrecht IV. Bergfreiheit an Jörg Valldrer, der den heute noch existierenden „Silberschacht“ anfängt. Die Aufschlüsse in dem Schacht waren extrem metallarm und daher Einstellung der Tätigkeiten. Um 1700 bereits der erste Flußspatabbau. Die „Smaragde“ von Bach (und von Donaustauf) machten Schlagzeilen. 1702 Probeschürfe auf den Gang auf Eisen und Silber. 1703 legten erfahrene Bergleute aus Bodenwöhr und vom Rauschenberg das Schönfärbige Bergwerk mit dem "St. Barbarastollen" und dem "Dreifaltigkeitsstollen am Sandspach" (Länge 38,9 m) an, ohne jedoch auf Metallerze zu stoßen. 1704 nach Einmarsch kaiserlicher Truppen brachte diesen staatlichen Bergbau zum Erliegen... Ein Beitrag von Michael Kommer
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