Mineralienatlas (name for mineral atlas) is the platform for people interested in mineralogy, geology, palaeontology and mining since 2001. We operate a significant database for minerals, fossils, rocks and their localities. Mineralienatlas is not limited to a section. We bring together information and inform comprehensive.

To complete our information constantly, we need your support. With us, everyone can and should participate. Currently Mineralienatlas is used and expanded by 10587 members. Every month hundreds of thousands of visitors use our website as an information source.
 
Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
Edelsteintage Konstanz
https://vfmg.de/der-aufschluss/
https://www.lithomania.de
https://www.edelsteine-neuburg.de
https://www.juwelo.de
Mineralien Kalender
 
Im al­tehr­würdi­gen Ge­bäude, 1515 als Ko­rn­speich­er er­richtet, befin­d­et sich das Min­er­al­o­gische Mu­se­um der Stadt Mar­burg. Die nach der Klas­si­fizierung von Strunz aufge­baut­en Samm­lung wird in zahl­reichen Vit­ri­nen auf drei Stock­w­erken präsen­tiert. Die ge­samte Lehr­samm­lung um­fasst ca. 45.000 Min­er­alien u ... moreIm altehrwürdigen Gebäude, 1515 als Kornspeicher errichtet, befindet sich das Mineralogische Museum der Stadt Marburg. Die nach der Klassifizierung von Strunz aufgebauten Sammlung wird in zahlreichen Vitrinen auf drei Stockwerken präsentiert. Die gesamte Lehrsammlung umfasst ca. 45.000 Mineralien und ca. 55.000 Gesteinsproben, von denen etwa 2.500 in den Vitrinen zu sehen sind.

Besonders hervorzuheben ist im 3. Stock die Ausstellung "Rio Grande do Sul - Brasilien", die dem Mineralogischen Museum und der Philipps-Universität von dem Sammlerehepaar Balzer 2005 gestiftet wurde. In zwei Großraumvitrinen werden Amethyste, Quarze, Calcite, Achate und Edelsteine aus Brasilien präsentiert. Die ästhetisch sehr ansprechende Ausstellung gehört zu den besten ihrer Art in Europa.

Nach Vereinbarung können auch Schulklassen durch die Ausstellungsräume geführt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen, die jedes Jahr mit einem anderen Thema von Dezember bis April zu sehen sind.
appetizer image
... Der Er­stere, der edle To­pas, ist durch­sichtig und durch­schei­nend, von starkem Glas­glanze, und am häu­fig­sten von gel­ber, be­son­ders wein­gel­ber, Farbe, aber auch wasser­hell, graulich-, grün­lich- und gel­blich­weiß, oder Berg- und Se­la­don­grün. Bei dem Säch­sischen ist die wein­gelbe Farbe die herrschend ... more... Der Erstere, der edle Topas, ist durchsichtig und durchscheinend, von starkem Glasglanze, und am häufigsten von gelber, besonders weingelber, Farbe, aber auch wasserhell, graulich-, grünlich- und gelblichweiß, oder Berg- und Seladongrün. Bei dem Sächsischen ist die weingelbe Farbe die herrschende und von allen Graden der Höhe; bei dem brasilianischen die honiggelbe. Die Übergänge ins rosenrothe, meergrüne, bläuliche etc. sind oft nur schwach, doch so merklich, daß man sie gewahrt. Er kommt gewöhnlich als vier= oder achtseitige Säule vor, die beim Brasilianischen mit vier, sechs auch acht Flächen zugespitzt, beim Sächsischen aber meistentheils mit einer sechsseitigen Fläche abgestumpft ist. Die Seitenflächen der Kristalle sind stets in der Länge gestreift; die übrigen Flächen aber glatt. Der Querbruch ist gerad= und vollkommenblättrig, der Längenbruch hingegen kleinmuschlig. In der Härte folgt er auf den Saphir und ritzt den Bergkristall... Ein Beitrag von Peter Seroka
appetizer image
Das Köni­greich Marokko ist Ori­ent und Okzi­dent in einem, nur ei­nen Katzen­sprung von Eu­ro­pa ent­fer­nt (sie­he neben­ste­hen­des Fo­to). Die Kon­traste zwischen Wüsten, Hochge­bir­gen, Ber­ber-Dör­fern mit mit­te­lal­ter­lichen Kas­bah-Wohn­bur­gen aus Stampflehm, den er­habe­nen Königsstädten Ra­bat, Meknes, Mar­rakech un ... moreDas Königreich Marokko ist Orient und Okzident in einem, nur einen Katzensprung von Europa entfernt (siehe nebenstehendes Foto). Die Kontraste zwischen Wüsten, Hochgebirgen, Berber-Dörfern mit mittelalterlichen Kasbah-Wohnburgen aus Stampflehm, den erhabenen Königsstädten Rabat, Meknes, Marrakech und Fes und dem modernen und hektischen Casablanca sind atemberaubend. Feine, lange Sandstrände am Mittelmeer und Atlantik, liebliche und sanfte Mittelgebirge mit dichtem Baumbestand von Kiefern und Zedern im Landesinneren (wo man auch Ski fahren und Forellen fischen kann), über die gewaltigen Massive des Hohen Atlas in die südliche Hammada-Wüste am Nordrand der Sahara mit Trockenflüssen - jeder Kilometer einer Reise durch Marokko ist ein Abenteuer für das ... ein Bericht von Peter Seroka
appetizer image
Der Grand Cany­on ist eine stark ab­fal­l­ende Sch­lucht die sich auf ein­er Länge von 450 km im Bun­des­taat Ari­zon der Vereinigten Staat­en von Ameri­ka er­streckt. Der Grand Cany­on ist ein­er der best er­forscht­en Auf­sch­lüsse, den­noch sind die Ent­ste­hung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vol­lends gek­lä ... moreDer Grand Canyon ist eine stark abfallende Schlucht die sich auf einer Länge von 450 km im Bundestaat Arizon der Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt. Der Grand Canyon ist einer der best erforschten Aufschlüsse, dennoch sind die Entstehung und die dafür benötigten Zeiträume nicht vollends geklärt. In der Zweitspann von 65 bis 20 Millionen Jahren (Ma) wurde das Kaibab Plateau an dessem südwestlichem Rand der Grand Canyon liegt auf bis zu 3000m über den Meeresspeigel angehoben. Nach einer Phase der Erosion in der nahezu vollständig die im Mesozoikum abgelagerten Sedimente weg erodierten begann der Ur-Colorade sich durch die verbliebenen Schichten zu graben. Nach heutigem Stand benötigte der Colorado wenige Millionen Jahre um den heutigen Grand Canyon freizulegen. Die Erosion in die Tiefe erfolgte dabei in den letzten 2 Ma.
appetizer image
Natür­liche Ze­olithe sind Gerüst-Alu­mi­nosi­likate der Al­ka­li- und Er­dal­ka­lime­t­alle, be­son­ders Ca, Na und K. Weniger häu­fig sind Ze­olithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg en­thal­ten. Bis heute sind 97 natür­liche Spezies bekan­nt, darun­ter die wichtig­sten Klinop­tilolith, Ch­ab­a­sit, Phil­lip­sit, Mor­denit, Lau ... moreNatürliche Zeolithe sind Gerüst-Aluminosilikate der Alkali- und Erdalkalimetalle, besonders Ca, Na und K. Weniger häufig sind Zeolithe, welche Ba, Sr, Cs, Li und Mg enthalten. Bis heute sind 97 natürliche Spezies bekannt, darunter die wichtigsten Klinoptilolith, Chabasit, Phillipsit, Mordenit, Laumontit, Stilbit, Heulandit, Analcim, Natrolith und Thomsonit. Charakteristisch für alle Zeolithe ist ihre dreidimensionale Aluminosilikat-Struktur mit variablen polyedrischen Gruppen, deren Struktur mit Wasser gefüllte relativ große Kanäle und Hohlräume zwischen diesen Polyedern enthält. Diese Hohlräume und Kanäle können Kationen (z.B. Metall-Ionen), Wasser und andere Moleküle enthalten, welche den Zeolithe ihre wichtigsten Eigenschaften als Molekularsiebe, Katalysatoren, Ionenaustauscher etc. verleihen.
appetizer image
The Al­ten­berg tin mine is well known for its huge sur­face break left by the min­ing ac­tiv­i­ties. Among min­er­al col­lec­tors the mine is fa­mous as well for its unique Py­c­nite de­posit, a va­ri­e­ty of to­paz oc­cur­ring in mas­sive colum­nar ag­gre­gates up to a length of 30 cm.

The min­ing start­ed in 1440 and c ... moreThe Altenberg tin mine is well known for its huge surface break left by the mining activities. Among mineral collectors the mine is famous as well for its unique Pycnite deposit, a variety of topaz occurring in massive columnar aggregates up to a length of 30 cm.

The mining started in 1440 and continued, with several ups and downs and some total shut-down periods, until 1991. The mining activities aimed for a plutonic granite body (350 to 400 metre in diameter and hydrothermally mineralized mainly with cassiterite and smaller amounts of wolframite, molybdenite, arsenopyrite, bismuth and others) and managed to extract a total sum of 37 million tons of ore. The huge surface break, called "The Altenberger Pinge", is the result of several roof collapses caused by excessive ore excavation and later on the continued drawing of caved material from the bottom of the fracture zone.

Collectible minerals were rare and small, so the Altenberg tin mine became never as famous as the Freiberg or Ehrenfriedersdorf districts, but its unique geology and mining technology made it quite interesting and worth a closer look.

(Full text in german)
appetizer image
 
https://www.mineral-bosse.de
https://www.mineralbox.biz
https://crystalparadise.de/
https://fossilsworldwide.de/
hausen - Mineraliengrosshandel.com
https://www.chiemgauer-mineralien-fossiliensammler.de/