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Geolitho Foundation non-profit GmbH
Geolitho Foundation non-profit GmbH is the non-profit supporter of the Mineral Atlas (Mineralienatlas), the Lithotheque, the Geolitho Collection Management and the Marketplace and Store by collectors for collectors. The Foundation promotes public education in the field of mineralogy, geology, paleontology and mining by operating, maintaining and further expanding earth science projects.
 
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Edelsteintage Konstanz
 
1936 er­wirbt die Fir­ma "Sa­line Lud­wigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünz­er. Da­raufhin wurde der Fir­men­name ( Be­sitz­er) in "Flußs­patw­erk Sch­warzen­feld GmbH, vorm. An­ton Kallmünz­er" geän­dert. Die Flußs­pat­grube wird von nun an Grube Cä­cilia, teils auch Grube Cä­cilie, ge­nan­nt. An­ton Kallmünz­er b ... more1936 erwirbt die Firma "Saline Ludwigshalle AG", Bad Wimpfen, die Grube Kallmünzer. Daraufhin wurde der Firmenname ( Besitzer) in "Flußspatwerk Schwarzenfeld GmbH, vorm. Anton Kallmünzer" geändert. Die Flußspatgrube wird von nun an Grube Cäcilia, teils auch Grube Cäcilie, genannt. Anton Kallmünzer bleibt Teilhaber und Geschäftsführer.
Schacht Cäcilia II ist mit 86 m Teufe Hauptförderschacht. Der Schacht Marie, ehemals zu Grube Freiung II zugehörig und der Reichhart-Schacht, ehemals Grube Freiung I, werden als Wetterschächte genutzt. Im gleichen Jahr erwirbt die Firma auch das Ausbeuterecht ... Ein Beitrag von Michael Kommer
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... Der gewöhn­liche Habi­tus des Ana­tas ist dipyra­mi­dal, wobei die Dop­pelpyra­mide {111} spitz­er als die Dop­pelpyra­mide {112} ist und der Form nach einem Ok­taed­er gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyra­mi­dal). Die En­den der Kris­talle sind un­ter­schiedlich, oft nur an den Kris­tallen eine Dipyra ... more... Der gewöhnliche Habitus des Anatas ist dipyramidal, wobei die Doppelpyramide {111} spitzer als die Doppelpyramide {112} ist und der Form nach einem Oktaeder gleichkommt (aber auch rundlich oder flachdipyramidal). Die Enden der Kristalle sind unterschiedlich, oft nur an den Kristallen eine Dipyramide ohne weitere Flächen. Dies ist der am häufigst vorkommende Habitus. Weniger, jedoch nicht selten, treten Dipyramiden mit abgestumpften Spitzen auf, bzw. auch durch eine Basisfläche angeschnitten, welche wiederum von Flächen weiterer Dipyramiden begleitet sein kann. Stumpfere Dipyramidern können ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Im Laufe der erdgeschichtlichen En­twick­lung kam es wieder­holt zu Ereig­nis­sen, die zum Ausster­ben zahl­reich­er Arten in­n­er­halb ein­er ver­hält­nis­mäßig kurzen Zeits­panne führten. Gewöhn­lich fol­gte dem Ausster­ben eine vermehrte Aus­bre­i­tung der über­leben­den Arten, zurück­zuführen auf das Aus­fall­en von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien.
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Die Geschichte des Felds­pats ist eng ver­bun­den mit der Geschichte des Porzel­lans. Die al­ten Chi­ne­sen kon­n­ten schon seit der Steinzeit feine Keramik her­stellen. Während der Chou-Dy­nastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Ge­bi­et um Sha-Hs­ing (Prov­inz Chekiang, einem Teil des da­ma­li­gen Staates Yüeh) graue b ... moreDie Geschichte des Feldspats ist eng verbunden mit der Geschichte des Porzellans. Die alten Chinesen konnten schon seit der Steinzeit feine Keramik herstellen. Während der Chou-Dynastie (1122 - 255 v.Chr.) wurde im Gebiet um Sha-Hsing (Provinz Chekiang, einem Teil des damaligen Staates Yüeh) graue bis olivgraue, bei hohen Temperaturen gebrannte Keramik entwickelt, welche unter dem Namen Yüeh (oder Yüeh-Yao) bekannt und berühmt wurde. Diese Keramikgegenstände waren mit einer gelblichgrünen oder graugrünen Glasur aus Feldspat überzogen, welche als Vorläufer der bis heute hoch geschätzten Celadon-Keramik gilt. Fast 1.500 Jahre später wurden in der Sui-Periode (600 n.Chr.) erste Keramiken aus meist unglasiertem Kaolin produziert. Wenige Zeit später während der T'ang-Dynastie (618 - 907 n.Chr.) wurden Methoden ... Ein Beitrag von Peter Seroka
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Die Primärelek­tro­nen des Elek­tro­nen­s­trahl stoßen Elek­tro­nen aus kern­na­hen Schalen der Atome der Probe her­aus. In die so ent­s­tan­de­nen Lück­en fall­en Elek­tro­nen aus weit­er vom Atom­k­ern ent­fer­nt lie­gen­den Elek­tro­nen­schalen. Die En­ergied­if­ferenz zwischen den bei­den hier­bei beteiligten Elek­tro­nen­schalen k ... moreDie Primärelektronen des Elektronenstrahl stoßen Elektronen aus kernnahen Schalen der Atome der Probe heraus. In die so entstandenen Lücken fallen Elektronen aus weiter vom Atomkern entfernt liegenden Elektronenschalen. Die Energiedifferenz zwischen den beiden hierbei beteiligten Elektronenschalen kann als "Charakteristische Röntgenstrahlung" emittiert werden und ist für jedes Element anders (die ebenfalls entstehende Röntgen-Bremsstrahlung interessiert hier nicht, wird aber in den Auswertungen berücksichtigt). Die Auswertung des Röntgenspektrums (Energie-Häufigkeits-Verteilung) erlaubt es, die Elementzusammensetzung einer Probe zu identifizieren und über die Intensität zu quantifizieren. Dazu wird die Röntgenstrahlung hinsichtlich ihrer Energie analysiert und die jeweilige Intensität der Spektrallinien gemessen. Da die Energie der Röntgenstrahlung von der Ordnungszahl der Atome abhängt (Moseley'sches Gesetz), kann anhand der Röntgenspektren auf die ... Ein Beitrag von Berthold Weber und Frank M.
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...Während meines Studi­ums pro­f­i­tierte ich in be­son­der­er Weise von den jew­eils drei­mo­nati­gen Semester­fe­rien. Ich ver­brachte sie haupt­säch­lich im sch­weiz­erischen Bin­n­tal, wo ich bei dem ein­heimischen Strah­ler An­dre Gor­satt quasi „ in die Lehre ge­hen“ durfte. Ich reinigte und for­matierte Fund­stücke, b ... more...Während meines Studiums profitierte ich in besonderer Weise von den jeweils dreimonatigen Semesterferien. Ich verbrachte sie hauptsächlich im schweizerischen Binntal, wo ich bei dem einheimischen Strahler Andre Gorsatt quasi „ in die Lehre gehen“ durfte. Ich reinigte und formatierte Fundstücke, begleitete zuerst die Strahlerexkursionen, die Andre Gorsatt anbot und durfte in Folge auch eigene Führungen leiten. Es mag an meinem Habitus von einem Drittel Athlet und zwei Dritteln Pykniker gelegen haben, dass ich in der Hauptsache für die Familien- und Senioren-Führungen vorgesehen wurde... Ene Erzählung von Klaus Schäfer
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