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Geolitho Foundation non-profit GmbH
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Auf diese Seite gebe ich ei­nen groben Über­blick über das Wölsen­dor­fer Flußs­pa­tre­vi­er wied­er. Bei der Masse der vorhan­de­nen Lit­er­a­tur reichen die hi­er ge­macht­en An­gaben im All­ge­mei­nen aus, um sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Un­ter den einzel­nen Gruben lassen sich weitere An­gaben fin­d­en und hoffe ... moreAuf diese Seite gebe ich einen groben Überblick über das Wölsendorfer Flußspatrevier wieder. Bei der Masse der vorhandenen Literatur reichen die hier gemachten Angaben im Allgemeinen aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Unter den einzelnen Gruben lassen sich weitere Angaben finden und hoffe dem interessierten Leser und Sammler genügend Stoff an die Hand gegeben zu haben. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den vielen Informanten bedanken, die mir schriftliches Material zukommen ließen und ihr Wissen näher gebracht haben und die mir zum Teil erstklassiges Stufenmaterial veräußerten um das Wölsendorfer Revier von einer Seite zu beschreiben, die es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
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Sil­ber und Sil­ber­min­er­alien ge­hören zu den ge­sucht­esten Ob­jek­ten des Berg­baus , seit­dem Men­schen Min­er­alien sam­meln. Sil­ber­lock­en aus Kongs­berg und Freiberg sind die Krö­nung ein­er je­den Min­er­alien­samm­lung. Schöne Pyrar­gyrite und Proustite lassen jedes Samm­ler­herz höher sch­la­gen. Aber Sil­ber als Mi ... moreSilber und Silbermineralien gehören zu den gesuchtesten Objekten des Bergbaus , seitdem Menschen Mineralien sammeln. Silberlocken aus Kongsberg und Freiberg sind die Krönung einer jeden Mineraliensammlung. Schöne Pyrargyrite und Proustite lassen jedes Sammlerherz höher schlagen. Aber Silber als Mineral ist nicht nur Inbegriff höchstwertigen Sammelns, sondern hat auch wesentlich zur Geschichte der Menschheit beigetragen. Nicht zu zählen sind die Millionen von athener und phönizischen Sklaven, mittelaterlichen europäischen Knappen und Millionen Indios, die wegen des silbernen Metalls ihr Leben im Berg gelassen haben.

Silber ist eines der sieben Metalle, welche man seit Jahrtausenden kennt. Es wird bereits in der Bibel erwähnt ; Berge von Schlacken in Vorderasien und auf den ägäischen Inseln sind Beweise für die Technologie der Silbergewinnung aus bleihaltigem Erz, welche mindestens viertausend Jahre v.Chr. bekannt war.
Silber wurde seit der Antike als Metall für Schmuck und Ornamente, weitaus mehr jedoch zur Prägung von Münzen verwendet. Das Währungssystem vieler Länder beruhte auf Silber; wer Silber besaß, konnte auch Kriege führen. Die Macht Athens, Roms, der Phönizier, der Kirche, der Könige von Kastilien, der Habsburger und letztlich der Amerikaner beruhte nicht unwesentlich auf deren Besitz der größten Silbergruben und der Kriege, welche mittels mit Silbermünzen bezahlter Söldner geführt wurden.
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Während der Kolo­nial­isierung Zen­tralamerikas (An­fang 16. Jh. bids An­fang 19. Jh.) durch die Spani­er ent­deck­ten diese, dass die Ein­woh­n­er bes­timmte grüne Steine als Heil­steine oder Amulette ge­gen Nieren­lei­den tru­gen. Die Spani­er nan­n­ten diese Steine "pie­dra de ija­da" (et­wa Len­den- bzw. Nieren­stein, a ... moreWährend der Kolonialisierung Zentralamerikas (Anfang 16. Jh. bids Anfang 19. Jh.) durch die Spanier entdeckten diese, dass die Einwohner bestimmte grüne Steine als Heilsteine oder Amulette gegen Nierenleiden trugen. Die Spanier nannten diese Steine "piedra de ijada" (etwa Lenden- bzw. Nierenstein, auch als "Piedra de los riñones = Stein der Nieren / für die Nieren" bezeichnet). Der spanische Ausdruck "piedra de ijada" wurde ins Französische als "l’éjade" übernommen und ungefähr im 17. Jahrhundert fälschlich zu "le jade" umgebildet.

Der Begriff wurde in Europa dann auf Jade chinesischer bzw. asiatischer Herkunft ausgeweitet.

Die Verwirrung bezüglich der westlichen Begriffe Jadeit und Nephrit begann mit der Arbeit des französischen Geologen Alexis Damour, welcher den von den Spaniern aus Südamerika gebrachten "lapis nephriticus" als Pyroxen-Jadeit und die orientalische Varietät als ... ein Mineralienportrait geschrieben von Peter Seroka
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