| Das Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hind ... moreDas Mineral Zirkon ist als Schmuckstein bereits seit der Antike bekannt. Schon im Altertum war der Zirkon als Edelstein bekannt und wurde an einigen der weltweit ältesten archäologischen Ausgrabungsstätten gefunden. Er taucht in verschiedenen alten Schriften auf, darunter in der Bibel und einem Hindu-Gedicht über den mythischen Kalpa-Baum (Kamana Kalpa Vraksha), der mit Blättern aus Zirkon geschmückt gewesen sein soll. Einige Quellen erwähnen eine jüdische Legende, in der ein Engel namens „Zirkon“ vorkommt, der ... Ein Beitrag von Peter Seroka |
| Kreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die ... moreKreide oder Kreidezeit nennt man die Zeitperiode der geologischen Zeitachse, die den obersten Teil des Mesozoikum bildet. Als solche folgt sie dem Jura und beginnt vor ca. 144,5 Mio. Jahren. Die Kreide endet vor ca. 65,5 Mio. Jahren mit dem Übergang zum Paläozän, dem ältesten Teil des Paläogen. Die Kreide wird grob in Unterkreide und Oberkreide geteilt. Diese gliedern sich wieder in weitere Stufen. Für eine genaue Unterteilung der Kreide siehe die Geologische Zeittafel. |
| Im Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konku ... moreIm Laufe der erdgeschichtlichen Entwicklung kam es wiederholt zu Ereignissen, die zum Aussterben zahlreicher Arten innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne führten. Gewöhnlich folgte dem Aussterben eine vermehrte Ausbreitung der überlebenden Arten, zurückzuführen auf das Ausfallen von Konkurrenten im selben Lebensraum. Unterschieden wird zwischen Faunenschnitten, in denen viele Tierarten ausstarben und Florenschnitten, in denen viele Pflanzenarten verschwanden und durch neue ersetzt wurden. Belege dieses Massenaussterbens sind die heute gefundenen Fossilien. |